Loyalität ist ein Datenthema, kein Rabattthema – mit Lucas B., SAP
Shownotes
Seit über sechs Jahren erhebt SAP den Customer Loyalty Index. In diesem Jahr kippt in Deutschland etwas, das lange als sicher galt: Loyalität, die über Rabatte und Prämien entsteht, fällt auf den niedrigsten je gemessenen Wert, während die Loyalität aus Erfahrung und Relevanz auf den höchsten steigt.
Jonas Rashedi spricht mit Lucas Bergström, VP ISV Partnerships bei SAP Engagement Cloud, über die Frage, was das für Technik und Datenarbeit bedeutet. Lucas bringt den Satz mit, der die Folge trägt: Speed without context doesn't create better customer experience. Er erzählt von App-Onboardings, die alle Berechtigungen auf einmal abfragen, von Warenkorb-Mails, die zu früh feuern, und von einem Loyalitätsprogramm, das ihm Rabattcodes auf Produkte schickt, die er nie kauft, weil die Codes aus dem Merchandising kommen und nicht aus den Kundendaten.
Jonas hält mit seiner These dagegen: Zwischen Single Channel und Omni Channel wurde eine Stufe übersprungen, nämlich eine saubere Analytics-Fähigkeit. Die beiden sprechen über den Base Layer aus Channel-, Kunden- und Backend-Daten, über Clean Core aus SAP-Sicht, über die Bewegung vom CDP-Produkt hin zur Business Data Cloud und über die Partnerschaft mit Google. Dazu die ehrliche Frage, warum FALKE kein Sockenabo braucht und wann ein Replenishment-Modell wirklich passt.
Am Ende steht eine unbequeme Einordnung: Viele Unternehmen, die ein Loyalitätsprogramm einführen wollen, haben in Wahrheit ein Margenproblem. Und die Antwort darauf ist keine neue Plattform, sondern eine Datengrundlage, die Antworten in Wochen liefert.
In dieser Folge erfährst du: → warum Tempo ohne Kontext keine bessere Customer Experience erzeugt → welche Stufe zwischen Single Channel und Omni Channel übersprungen wurde → woran Loyalitätsprogramme in der Umsetzung scheitern → was ein Base Layer aus Channel-, Kunden- und Backend-Daten leisten muss → wann ein Replenishment-Modell passt und wann es nur Hype ist
Lucas Bergström verantwortet als VP ISV Partnerships bei SAP Engagement Cloud das Thema Technologiepartnerschaften. Er war lange bei SAP, ist für eine Station in ein anderes Unternehmen gewechselt und inzwischen zurück. Seit Jahren arbeitet er an den Themen Engagement, Marketing und Loyalty, zuletzt unter anderem an der Partnerschaft mit Google.
MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
🔗 Zum LinkedIn Profil von Lucas Bergström: [Platzhalter: bitte Profil-URL nennen, wir raten keine Links] 🔗 SAP: https://www.linkedin.com/company/sap/ 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi
Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg
Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.
Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
Transkript anzeigen
00:00:04: Neue Folgen jeden Freitag.
00:00:06: In dieser digitalen Welt gibt es einen speziellen Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet – Daten!
00:00:13: Doch nur die wenigsten wissen sie für sich zu nutzen.
00:00:16: Wer seine Kunden verstehen will um ihnen das bieten zu können was sie brauchen kommt um ein professionelles Datenmanagement nicht herum.
00:00:23: Jonas Rascheli interviewt andere Experten aus den Data Bereichen und zeigt Schritt für Schritt wie genau das funktioniert.
00:00:36: Mein heutiger Gast ist Lukas Bergström der arbeitet bei SAP und verantwortet dort das ganze Thema Technologie-Partnerschaften oder Technologiepartnerschaft.
00:00:50: SAP ist ja ein sehr, sehr großes Unternehmen und innerhalb von SAP gibt es vor allem einen Thema was am interessantesten ist jedenfalls aus meinem Blickwinkel weil ich da auch ein bisschen Bücher zugeschrieben habe nämlich das Thema SAP Engagement Plattform beziehungsweise Cloud Namen Imases.
00:01:12: Der liebe Lukas arbeitet schon lange bei SAP, ist dann einmal kurz in ein anderes Unternehmen gewechselt und ist jetzt wieder da.
00:01:19: von einem ist es Spannend mit Lukas darüber zu sprechen weil er schon jahrelang das Thema Engagement Marketing aber auch des thema Loyalty verantwortet und deswegen finde ich total spannend damit Lukas drüber zu sprechen.
00:01:32: Hallo habe ich was bei deiner Vorstellung vergessen oder noch nicht Gut genug ausgeführt gehabt.
00:01:38: Ne, ich glaube es passt so weit ganz gut!
00:01:40: Danke für die Einladung.
00:01:41: Du bist ja sozusagen einmal gegangen und wiedergekommen Was reizt dich in deinem Arbeitsumfeld?
00:01:49: Ich glaub bei mir war's damals persönlich einfach die Weiterentwicklung.
00:01:52: Es gab immer wieder Themenfelder In denen ich sozusagen auch neu reinspringen musste Die komplett neu für mich waren.
00:01:59: Kann man grundsätzlich erstmal so immer aus der technischen Sicht Hab dann aber auch sehr viele Go-to-Markets umsatzgetriebene Teilung und auch supportet.
00:02:10: Insofern war es für mich einfach ein Stück weit aus der persönlichen Entwicklung heraus.
00:02:14: Was ich spannend finde, und das ja so der Aufhänger gewesen, als wir uns unterhalten haben was können wir eigentlich besprechen ist die Studie, die er macht.
00:02:24: Das ist ja auch der rote Faden glaube ich bei dir, der sich so ein bisschen durchzieht des Thema Messen der Loyalität im Kundenkontext.
00:02:36: Ich glaube, wir sprechen viel zu wenig über das Thema Retention kennt man ja so aus dem E-Commerce.
00:02:41: Wie kann ich eigentlich Bestandskunden halten?
00:02:43: Wir loyal sind eigentlich Kunden.
00:02:44: zu mir was man so gerade im Markt sieht ist meine Wahrnehmung ist dass ganz ganz viel mit Rabatten gearbeitet wird.
00:02:51: auch das kann Loyalität produzieren aber eben auch nicht.
00:02:59: Wir haben im Vorgespräch einen Satz gefunden über den wir uns unterhalten wollen und zwar Technik wird eingeführt oftmals, weil sie neu und cool ist.
00:03:12: Und nicht, weil ... Weil sie sinnvoll ist.
00:03:18: Deine These war ja... Naja es gibt den Kunden der Kunde verändert sich.
00:03:24: Die Technologie muss man dann auch über die ... Hätte jetzt fast Monate gesagt.
00:03:28: Aber über Jahre anpassen und sich darüber Gedanken machen.
00:03:33: Dann hab ich mich danach auf die Folge vorbereitet Und da gab es dann den Satz Speed without contact doesn't create better customer experience.
00:03:45: Was willst du damit sagen?
00:03:46: oder was ist der Hintergrund der Aussage?
00:03:50: Ja, das glaube ich kam wirklich so ein bisschen auf... Also oftmals und ich hatte mir auch im Vorfeld dann viele von deinen Folgen auch schon mal angeschaut.
00:03:59: Da ging's auch gerade so im CDP-Kontext oftmals um real-time und das ist ja oftmals auch in dem Marketing Kontext noch bei uns auch oft benutzt wird.
00:04:07: Und hat sicherlich auch eine Daseinsberechtigung, weil heutzutage alles schneller ist.
00:04:11: Die Kunden haben natürlich schnellere Erwartungen.
00:04:14: aber wenn ich einfach nur im Englischen auch für the sake of real time mache dann führt es nicht immer zum Erfolg.
00:04:26: Wir haben jahrelang sehr schlechte App onboarding Flows gesehen Wenn man da versucht hat, sozusagen sehr schnell sich alle Permissions einzuholen.
00:04:35: Weil man gedacht hatte okay jetzt haben wir den Kunden... Jetzt hat er die App heruntergeladen.
00:04:39: Jetzt muss ich fragen nach Pushbenachrichtigungen, Standort, dürfen auf deine Kamera zugreifen?
00:04:44: Also ganz früher war es wirklich sehr wild bis hin zu Kontakte wurden abgefragt.
00:04:49: Einmal alles!
00:04:49: Genau einfach.
00:04:50: erstmal einfach alles abfragen.
00:04:52: und also da sehen wir heute schon bessere Beispiele auch von unseren Kunden.
00:04:56: Das gibt's in Guitars zum Beispiel macht das sehr gut die natürlich auch mit ihrer Gitarre-Lesson, also so Musikinstrumente erlernen kannst.
00:05:05: Natürlich auch einen ganz anderen Ansatz fahren aber da wird vielleicht erst nach dem vierten, fünften, sechsten Schritt überhaupt mal nach Pushbenachrichtigung abgefragt und später erst wirklich wenn du Funktionen nutzen möchtest, zum Beispiel auch abgefragt dürfen wir jetzt auf dein Mikrofon zugreifen?
00:05:20: weil jetzt brauchen wir es ne?
00:05:21: Du willst ja irgendwie spielen und das dann aufnehmen.
00:05:23: andere Beispiele sind aber... Ich glaube du
00:05:25: kannst ja auch nur einmal fragen, sodass ich unterbreche Wenn du am Anfang alles fragst, der Kunde ablehnt.
00:05:32: Du dann die Funktion nutzen willst.
00:05:34: Kommt da noch mal eine Push Notification?
00:05:36: Ja ich glaube es kommt so ein...
00:05:38: Na ja du kannst wenn du ne Aktion wirklich später durchführen möchtest, wird darauf hingewiesen hey das geht gerade nicht weil du uns nicht vermischen gehen musst hier wir leiten dich nochmal in die Einstellung zurück aber dann ist es wirklich nochmal durchaus komplizierter.
00:05:50: Und andere Fälle sind so wenn man jetzt klassisch auf Marketing Use Cases geht zu der Wagen und Kopfabbrecher Ging es auch mal in realtime sozusagen sehr, sehr schnell da irgendwie eine Nachricht zu triggern.
00:06:00: Aber wir haben dann noch bei Kunden gemerkt gerade Black Friday musste ja auch den Intent herausfinden und identifizieren.
00:06:07: und wenn du da zu schnell schießt und sagst hey, da war jetzt jemand auf meiner Warenkommenseite oder auf einer Produktseite hat nicht gekauft und ich habe jetzt technisch die Möglichkeit innerhalb von Sekunden oder von der Minute E-Mail zur Nachricht geschicken.
00:06:20: Genau, also grade was die Marge vielleicht betrifft oder auch die Conversion Rate bringt das nicht viel.
00:06:28: Ja, ich glaube es macht total Sinn wie du sagst über Kontext zu sprechen weil in der Zeit ist Black Fridays oder der Rabattaktion generell haben wir glaube ich ganz viele jetzt neuerdings in Deutschland und Europa.
00:06:41: gibt's ja diese klassischen Verfahren.
00:06:44: Du legst in jedem Shop, den du eigentlich bestellen willst was im Warenkorb und guckst dann ob es reduziert ist später?
00:06:49: Und wenn du den natürlich dann während erst in dem Warenkorb legt eine Woche vorher schon sagst bitte kauf jetzt wird kein Kauf stattfinden.
00:06:57: Ja und du hast diese Mehl halt eben schon getrickert die vielleicht später noch mal mit einer Aufmerksamkeit brauchste.
00:07:02: Bevor wir aber jetzt wirklich mal zu den Zahlen kommen und uns einmal den Report anschauen Nimm uns nochmal durch die oder mit der Entwicklung, der letzten Jahre mit.
00:07:14: Wie hat sich eigentlich das Kundenverhalten so in den letzten Jahren verändert?
00:07:18: Und super wäre wenn wir wie so zwei Linien zeichnen könnten gedanklich einmal das Kund verhalten und dann immer wie die Technik vielleicht auch darauf reagiert hat.
00:07:30: Der spannende Punkt ist ja auch, wie lange hat die technik eigentlich gebraucht, darauf zu reagieren dass sich das Kunden Verhalt verändert hat?
00:07:41: Genau, ich kann mal so an meine Anfänge zurückblicken.
00:07:43: Also auch gerade sozusagen als ich da vielleicht noch im Sales-Prozess die Kollegen mit verfolgt habe oder mit begleitet haben... Da ging es wirklich nur um Masse!
00:07:53: So viel raus senden wie's geht und natürlich im deutschen Markt aber auch international.
00:07:58: erstmal ganz klar nur die E-Mail.
00:08:00: also das war sehr restriktiv auf einzelne Kanäle runtergebrochen und irgendwie Giscan-Prinzip.
00:08:05: Umso mehr ich rausschicke Umso mehr kommt da unten bei mir raus, wenn wir jetzt um Umsatz sprechen oder so.
00:08:13: Und dann ging es halt in die Jahre, dann sind einfach mehrere Kanäle dazugekommen und ich glaube auch aus Konsumenten.
00:08:18: sich der Konsument hat verstanden okay Ich interagiere mit unterschiedlichen Medien mit dem Unternehmen.
00:08:25: Dann gab's manchmal sag ich mal so den Zerlande-Effekt, dann ging dieses ganze Retargeting weiter.
00:08:30: Das Cookie-Zeit, man konnte Werbung auf anderen Plattformen irgendwie schalten wenn der Kunde auf den einzelnen Produktseiten war und dann haben aber auch die Kunden gemerkt aus Kundenerfahrung heraus hey nur weil ich jetzt hier einmal auf eurer Produktzeit bin Ich will nicht dass mich der gleiche Schuh im Zerlando Kontext oder das gleiche Produkt jetzt hier ewig verfolgt schon gar nicht wenn ich gekauft habe oder sowas.
00:08:52: Das ausschließen hat nicht gut.
00:08:53: Genau, auf Unternehmensseite hast du dann halt irgendwie Ad-Budgets rausgekloppt für Retargeting obwohl der Konsument eventuell schon konvertiert wurde.
00:09:02: Es führte natürlich auch technischer Sicht das man sich überlegt hat okay wenn wir jetzt unterschiedliche Marketingkanäle und digitale Kanäle haben jetzt muss ich die auch miteinander verbinden.
00:09:11: Dann ging das Zeitalter so ein bisschen los dass es von einzelner SMS-Email-Bespielung hin zu diesem Multi Channel Charakter kamen.
00:09:18: Ich glaube das hatte dann auch die Auswirkungen, dass Konsumenten auch verstanden haben.
00:09:23: Also im Zeitalter von natürlich wo der E-Commerce früher sehr stark von großen Playern auch noch wie Amazon natürlich getrieben worden ist.
00:09:31: Das ganze Konsumverhalten mit.
00:09:33: ich erwarte, dass jetzt meine Produktlieferung fast kostenlos ist und ich möchte da sehr viel Transparenz.
00:09:39: Ich habe dazu geführt, dass die Unternehmen dann auch darüber nachgedacht haben.
00:09:43: okay Klar, müssen wir das im Online Shop irgendwie machen.
00:09:46: Aber dann auch die Brücke zu schlagen zum Retail Business und doch um diesen ganzen Service Charakter mit einzunehmen.
00:09:51: Da waren auf der technischen Sicht kamen so die Anforderungen.
00:09:55: Wir können jetzt nicht mehr einfach nur den Marketing Kanal führen sondern wir müssen natürlich auch schauen wie spielen die Marketing Kanäle zusammen mit meinem E-Commerce Business eventuell auch mit meinem Retail business Dann aber auch beim Services Department weil ich da natürlich doch das ganze Tracking und Rückfragen mit beachten muss Und damit hin sozusagen von der Technik haben eigentlich immer mehr Anforderungen, dass man immer mehr unterschiedliche Datenpunkte zusammenführen musste.
00:10:19: Weil es dann halt nicht nur noch ist du hast deine Subscriber und irgendwie den Marketingkanal und die KPIs von dem einzelnen Channel sondern bis hin das wir denn auch wirklich natürlich auch gleich mal aus unserer Anbietersicht natürlich auch die Unternehmen darauf aufmerksam gemacht haben was natürlich Digitales Marketing, welchen Anteil das gerade auch im GTI ist um stationär Geschäft haben kann.
00:10:41: Ich glaube da sind viele viele Unternehmen heute dabei zu schauen, weil oftmals wenn du ein stationäres Geschäft hast dann über achtzig Prozent des Umsatzes kommen ja wirklich noch aus dem stationären Handel.
00:10:53: Genau und da vielleicht auch für die Marketingteams oder die digitalen Teams erstmal eine Daseinsberechtigung auch nochmal sagen hey wir haben einen ganz großen Einfluss eigentlich darauf Und anders natürlich aus Konsumentensicht auch.
00:11:04: Also die Konsumenten erwarten heutzutage in einem Endeffekt, dass das Unternehmen weiß wo du dich befindest und wo du aber auch deine Präferenzen hast und wollen eigentlich gar nicht, dass ein Unterschied gemacht wird ob du jetzt online kaufst oder stationär oder jetzt im Service ist er noch.
00:11:20: Ja Lukas, du hast ja so ein bisschen erzählt, dass es von Single Channel zu Multi Channel zur Omni Channel gekommen ist.
00:11:27: wenn man so drei Phasen unterteilt und ich mach mal gedanklich oft die Frage hätten Unternehmen erst diesen Single-Channel gut analysieren müssen.
00:11:36: Also, wenn wir im e-commerce Kontext bleiben ist es sozusagen diese Last-Click-Attribution vs.
00:11:42: Fast-Clicked-Attribution kommt oder erst ab Multi Channel.
00:11:44: aber davor hätte man sich ja schon angucken können welcher Kunde kauft loyal?
00:11:49: Welcher Künde kauft nicht loyal?
00:11:50: jetzt in dem Kontext der Studie und ich glaube viele Unternehmen haben da schon bis meine These vergessen gute Analytics aufzubauen sondern die haben dann Lieber noch mal einen zweiten Channel angeschlossen.
00:12:04: Und es war im wilden Westen ja schon möglich, gutes Budget rauszugeben und guten Attrakt zu bekommen.
00:12:09: Man hat gar nicht so diese Optimierung auf dem Budget gemacht.
00:12:16: Ab Omni-Channel oder jetzt gerade auch in der Wirtschaftskrise ist eine harte Formulierung.
00:12:21: aber in der aktuellen Situation wie es gerade ist wo man doch nochmal die Budgets hinterfrägt und überlegt wie man spielen kann fangen sie jetzt an erst Analytics aufzubauen.
00:12:30: sehr provokant.
00:12:31: Ja, aber da bin ich bei dir!
00:12:32: Also durchaus seh' ich das, dass oftmals auch gerade im Loyalty-Kontext, können wir uns sicherlich auch noch mal drüber unterhalten was jedes Unternehmen vielleicht auch über nochmal eine ganz eigene Definition von Loyalte hat.
00:12:44: Also oftmals, gerade bei uns wieder aus Anbietersicht, wir kriegen dann Loyality RFP und es ist halt immer so die Frage okay meint der Kunde jetzt wirklich möchte er ein Punkteprogramm oder wirklich so ein Loyalitätsprogramm für die Konsumenten einführen?
00:12:57: Oder geht's ihm wirklich um Retention?
00:12:59: geht es ihnen darum, dass Akquise ist gerade noch zu teuer und sie wollen die Kunden bei sich behalten.
00:13:04: Weil's günstiger ist fürs Unternehmen.
00:13:06: Und ich glaube dadurch wurden natürlich auch so Schnellschüsse von Unternehmen gebracht, die sich vielleicht auch anfixen lassen von einem neuen Kanal und haben gesagt okay, schauen wir mal das neue Kanal den brauchen wir jetzt in unserem Mix.
00:13:20: Dadurch sehen wir natürlich über die Jahre, dass die Datengrundlage, die Datenhygiene dort gelitten hat.
00:13:26: Definitiv!
00:13:28: zwingt, wenn ich im Retail unterwegs bin eine eigene App und ein eigenes Loyalitätsprogramm um Offline-Käufe zu registrieren.
00:13:38: Ja da kommen wir glaube später ja noch so hin.
00:13:39: wie.
00:13:40: was würden wir empfehlen?
00:13:42: Was du das ideale Setup ist oder jedenfalls die Bausteine die man braucht weil die Studien die man gerade sieht und jetzt müssen wir das Buzzword einmal bemühen AI dass viele POCs gar nicht funktionieren weil du glaubest schon dann wieder auf einem Channel Teildaten, was du modellierst, probierst und es dann halt nicht auf diese gesamte Customer Journey bekommst.
00:14:04: Wenn wir jetzt im Kundenkontext sprechen... Und ein bisschen wieder bei dem Punkt Du hast deine Daten nicht ordentlich aufbereitet?
00:14:11: Ja!
00:14:12: Da tue ich mich gerade immer noch schwer weil der Markt das ja auch beschreibt.
00:14:19: Warum sehen die Unternehmen dieses nötige Investment nicht um dieses Fundament zu bauen oder wenn zu spät?
00:14:30: Ja, also man muss natürlich auch sagen es bewegt sich alles sehr schnell.
00:14:34: Also ist halt einfach den Druck auf die Unternehmen da auch irgendwie zu leisten.
00:14:38: aber im Grunde genommen ja hilft das doch manchmal wirklich nicht unbedingt einen Schritt zurückzugehen sondern war auch einfach mal zu gucken was habe ich im Einsatz?
00:14:46: Zu dem Punkt hätte man nicht die einzelnen Kanäle irgendwie besser analysieren müssten um da erst mal zu verstehen wie meine Kunden auch damit zusammen agieren mit den Kanälen zusammen Das stimmt schon, das merkt man jetzt glaube ich auch bei dem AI-Zeitalter sozusagen.
00:15:02: Wenn ich da natürlich nur auf bestimmte Teilaspekte meines Unternehmens oder Datensätze schaue, komme ich dann nicht so richtig ans Ziel und dann ist der Investor es nicht wert am Ende des Tages.
00:15:13: Mittlerweile haben wir durch diese ganzen GDPA-Thematiken einfach ziemlich intelligente Kunden oder zumindest ein Stück weit so ein Awareness bei den Kunden dar, dass sie auch verstehen okay Informationen preisgeben, aber ich möchte auch was zurückbekommen davon.
00:15:31: Da müssen die Unternehmen einfach darauf achten bei den Konsumenten da im täglichen diese Erwartungshaltung haben.
00:15:41: Ob sie jetzt der Information von sich überhaupt preisgeben für Loyalitätsprogramme, ob es vielleicht der Schnellschuss ist okay?
00:15:48: Ich will jetzt hier noch gar nicht meine E-Mailpreise geben wenn wir mal auf die Webseiten gucken.
00:15:53: Das nächste zu dem Cookie-Banner, der heute irgendwie Pflicht geworden ist.
00:15:56: Wo es glaube ich jetzt auch schon Bemühungen wiederum gibt den irgendwie anders abzudecken, ist dann oftmals sofort der zehn bis fünfzehn Prozent Newsletter.
00:16:03: auf der Webseite packiert eine E-Mail rein und ich glaub mehr und mehr Kunden haben halt dieses Verständnis und das führt halt dann auch zu diesen Ergebnissen die wir bei uns in dem Lollti Index gefunden haben.
00:16:14: Ja so spannend!
00:16:15: Es ist extrem... viel schichtig und mehr dimensional auf was man da achten sollte.
00:16:22: Und muss so nicht glauben, man kann sich immer alles mit Technik erschlagen.
00:16:26: ich glaube Ich selber arbeite ja bei einer sehr sehr historischen Marke und schönen gewachsenen Marke wo man auch auch dieses Marken den marken Kontext nochmal sieht oder das lerne ich jetzt auch gerade immer noch mal wieder täglich was es heißt eigentlich eine Marke zu etablieren und auch zu halten.
00:16:49: Und dann spielt wieder der Punkt, den du gerade beschrieben hast mit wie gehe ich eigentlich mit meinen Kunden oben?
00:16:53: Wer ist mein Kunde?
00:16:56: Wie respektier' ich den Konzent?
00:16:59: Alles wichtige Punkte über die man sich Gedanken machen muss!
00:17:03: Ja... Ich glaube zum einen kommen aus gesellschaftlicher Sicht immer mehr dieser Community-Gedanken bei Kunden auf.
00:17:11: Du hast es gerade bei euch gesagt mit einer sehr historischen Marke.
00:17:15: da haben wir oftmals viele Vielleicht aus der Historie auch eine starke Verbundenheit einfach, weil es die Marke geschafft hat sich dahin zu etablieren.
00:17:21: Über Generationen kriege ich manchmal mit.
00:17:23: Das ist
00:17:24: unglaublich und das natürlich aber auch wo neue Marken ganz gerne hin wollen.
00:17:28: Aber also extrem schwer da wirklich so diesen Community-Charakter zu finden.
00:17:32: Ich glaube aber auch umso mehr dieses AI zahlt Alter Fortschritt geht's immer mir auch so analog.
00:17:39: Die Leute wollen irgendwie richtig echte Beziehung haben oder wollen Unternehmen hin.
00:17:46: Kannst du dann aber auch glaube ich nur gewährleisten, dass du wirklich dich als Brand auf dieses Brandmarketing konzentrierst?
00:17:52: Wenn du diese ganzen Automatisierungsprozesse gut abgedeckt hast.
00:17:57: Da ist vielleicht am Ende des Tages weniger ein bisschen mehr.
00:18:01: Lass uns mal zum Report einsteigen!
00:18:04: Der Report und zwar den deutschen Report.
00:18:08: wir werden... den Report auch gerne in den Show Notes verlinken oder darauf hinweisen, wo man ihn bekommen kann.
00:18:14: Ich glaube das ist total spannend, den mal zu lesen und vielen Dank dass ich da die Möglichkeit hatte für die Vorbereitung mir den einmal anzuschauen.
00:18:24: Nur nochmal zum Verständnis ihr mest seit über sechs Jahren dasselbe es jetzt nicht negativ gemeint sondern eher positiv gemeint.
00:18:31: und dieses Jahr zum ersten Mal so lese ich den Report kippt in Deutschland etwas Spezielles und zwar die Loyalität, die durch Rabatte und Prämien entsteht.
00:18:44: Das muss ich ablesen und die fällt auf thirty-three Prozent das der niedrigste Wert den es da seit der Messung gibt.
00:18:53: Das sind minus sechs Punkte in diesem Jahr.
00:18:58: und auf der anderen Seite Gut, dass wir da sozusagen schon vorher drüber gesprochen haben.
00:19:04: Gleichzeitig steigt die wahre Loyalität auf dreißig Prozent und das ist damit der höchste Wert auf der anderen Seite den ihr je gemessen habt.
00:19:12: was genau seht ja bei dem Kunden und vor allem jetzt im Data- und Analytics Kontext wie wird es überhaupt gemessen?
00:19:21: Also was für beim sozusagen... Wie das zustande kommt, ist glaube ich das natürliche Ergebnis aus dem was wir gerade so ein bisschen auch schon angefangen haben zu besprechen.
00:19:30: Das Kunden zum einen ein gutes Bewusstsein dafür entwickelt haben was jetzt hier gerade passiert und es nicht unbedingt immer darauf ankommt kann ich jetzt hier noch fünf oder zehn Prozent sparen sondern dass es sozusagen bei dem Effekt gibt bleibe ich jetzt bei der Marke was ja dann oftmals sozusagen da der Loyalitätsindex eigentlich auch belegen möchte.
00:19:51: also die Unternehmen werden's wahrscheinlich messen mit hast du mal Lifetime Value, Retention Rates.
00:19:56: Wie oft bleibt der Kunde sozusagen und wie oft kauft er eigentlich wieder rum im Unternehmen?
00:20:00: Und dann aber aus Endkonsumenten Sicht einfach das darum geht was habe ich letztendlich für eine Experience?
00:20:06: Da fällt natürlich auch sowas rein wie die Relevanz der Kommunikation und dafür brauchen die Unternehmen letztendlichen.
00:20:13: das was wir schon so ein bisschen angeschnitten haben muss den Kunden auf all den Kanälen verstehen können.
00:20:18: Wie bewegt er sich online?
00:20:19: Wie beweckt er sich in der App?
00:20:20: Wie bewegt er bei uns vielleicht in den stationären Geschäften?
00:20:23: Und der Kunde hat halt letztendlich die Erwartung, dass das Unternehmen das versteht und mir dann dementsprechend meine personalisierte Experience gibt.
00:20:32: Wir haben ein ganz gutes Beispiel im vorigen Podcast gehabt mit dem Fahrrad.
00:20:38: Ich kaufe jetzt mehrere Fahrräder oder ich kauf vielleicht schon das dritte oder vierte und auch am hochpreisigen Segment.
00:20:43: Dann erwarte ich halt irgendwie, dass ich wenigstens mit einem Vornamen angesprochen werde oder so ein bisschen dieses familiäre Aufkommt.
00:20:49: Und ich glaube da dahin geht es ein bisschen in die Reise.
00:20:54: Dass sich der Konsument wirklich wohlfühlt und ein Verständnis hat.
00:20:57: Okay, ich bin halt auch... Ich gebe hier Daten von mir preis und ich kaufe mal wieder zurück.
00:21:02: Ich habe mal bestimmte Kaufkraft.
00:21:03: dafür erwarte ich aber letztendlich auch dass ihr mich versteht und meine Bedürfnisse.
00:21:08: Und das kannst du nicht einfach rein nur über über Discounts.
00:21:11: Also es klappt sicherlich auch in bestimmten Spaten.
00:21:14: Das man sagen kann Leute sind sehr gezielt unterwegs und haben da jetzt einen Bedarf in Suchung ein Produkt und suchen nach dem günstigsten.
00:21:22: Das ist aber dann vielleicht nicht der Kunde, der jetzt auch beim zweiten, dritten oder vierten Mal unbedingt wieder zurückkommt.
00:21:27: Er wird sich immer umschauen und er wird versuchen, immer das günstigste Produkt zu finden – es kann natürlich auch eine Strategie sein – heißt aber auch du musst immer wieder in Acquisition-Kostungen investieren was sehr, sehr teuer ist!
00:21:37: Ja...
00:21:40: Ich überlege gerade gedanklich, dass ein bisschen so konträr zu dem AI-Thema gerade, also da sind wir ja wieder zu dem was du beschrieben hast damals diese Masse zu kreieren und viele vergessen statt auf die Massezugehen dieses individuelle zu produzieren.
00:21:56: Also ich habe ja mit anderen Personen über dieses Personalisierung zum Beispiel auf Bildern in Newslettern gesprochen und das ist ja schon was du auch beschreibst diese Wertschätzung wenn ich Premiumkunde bin oder in der Höchsten Klasse des Loyalitätsprogramms, wenn es eins gibt.
00:22:15: Dann möchte ich gerne mit Namen angesprochen werden und ich möchte auch gerne das verstanden wird dass ich dieses eine Produkt schon mal gekauft habe oder dass sich das andere Produkt eigentlich regelmäßig kaufe.
00:22:25: Oder wenn's davon Neuerungen gibt, dass ich vielleicht erst darüber informiert werde oder die Möglichkeit habe irgendwie beim Black Friday als Erstes einzukaufen Wenn es für alle Rabatte gibt.
00:22:37: Und diese Wertschätzung ist glaube ich schon eines der wichtigen Punkte.
00:22:41: Ich merke das jetzt auch gerade wieder, wir nehmen ja jetzt in der Zeit von Demexco auf die... Also die großen Events haben glaube ich auch zugenommen.
00:22:51: so wie ich es verstanden habe oder DemExco hat jetzt ein bisschen an Zuschauern gewachsen.
00:22:56: aber dieses Side-Events, diese kleinen Events sich persönlich zu treffen, diese Wertsschätzung zu haben und das ist das was gerade steigt.
00:23:03: Das ist faszinierend!
00:23:04: Ja das stimmt.
00:23:06: Das sehen wir auch.
00:23:07: Das sind ja auch sozusagen so ein bisschen, was ich von angesprochen habe und dieses Community-Building.
00:23:11: Dass auch, glaube ich, die Brands sehr interessant finden aufgrund dieser Affinität von den Kunden dahin.
00:23:18: Aber also AI, glaube Ich kann da sehr viel helfen, weil letztendlich... Also wenn wir jetzt noch nicht mal nur konkret über Agentic Use Cases oder sowas sprechen an Nahrungsfälle, wenn ich da einfach das ganze Thema Big Data vor paar Jahren nochmal mitaufgreife Relevanz entsteht ja auch, gerade richtig gesagt hast ich habe meine individuellen Bedürfnisse.
00:23:41: Ich kaufe in verschiedenen Zyklen und wenn ich da so bestimmte Use Case mir angucke wie replenishment Kampagne aus den Industrien wo es halt passt.
00:23:50: Widerkerne Sachen vielleicht aus dem Tierfrutterbereich oder sowas.
00:23:55: da das einfach schon mal hinzubekommen dass man nicht sagt okay das Produkt hat jetzt ein Lebenszyklus von Drei-Sicht Tagen,
00:24:00: v.a.,
00:24:01: jeder Kunde hat seinen eigenen Zyklus.
00:24:04: Der teilt sich vielleicht seine Hundertfutterdose auf drei Hunde.
00:24:07: Er hat natürlich einen ganz anderen Lebenszyklus und das muss beim Kunden ankommen.
00:24:12: Und da kann ich halt sozusagen so KI-Prozesse heute optimal nutzen, dass ich das wirklich auf den einzelnen Kunden runterbrechen kann, sage der Lukas Krieg, wenn er seiner Haustiere hat irgendwie sein Hunderfutter alle Vierzig Tage... ...und Jonas vielleicht irgendwie alle Dreißig Tage.
00:24:28: Weil er ein größeren Hund hat?
00:24:29: Genau, oder vielleicht nur ein an der Stelle.
00:24:32: Aber da geht es ganz weiter mit so Wishlist-Sachen, Produktempfehlung wo man halt darauf schauen muss.
00:24:40: ist dann das Produkt überhaupt irgendwie... Ist das da?
00:24:45: Ist das verfügbar in dem Laden in dem derjenige gerne einkauft?
00:24:48: also da gibt's ganz viele Berührungen.
00:24:50: Wenn wir jetzt Lukas nochmal auf dieses... Das ist ja die Kundenentwicklung.
00:24:54: wenn wir wieder auf die technologische Ebene gehen habe ich so das Gefühl, dass oftmals eine so Entwicklung im Markt ist.
00:25:04: Dass so Microservices entstehen also viele der Tech-Voreiter bauen das manuell und dann Technologieanbieter wie ihr diese Funktionalitäten natürlich auf Kundenwunsch wahrnehmen, oder ihr die Trend seht durch eure Reports und dann anpassen.
00:25:22: Es gibt aber auch manche Stellen, neben ich gerade war... Auch mit vielen Leuten, mit denen ich spreche sagen zum Beispiel bei Falke, warum macht der nicht ein Socken-Abo?
00:25:31: Wo ich immer das Gefühl habe, dass ist wieder so eine technikmethodische Thema.
00:25:36: Warum muss alles immer auf alles funktionieren?
00:25:38: Du hast ja richtig vorhin gesagt gehabt, so ein Replenishment Case da wo es Sinn macht, Ja!
00:25:44: Aber beim Thema Socken Wir haben ja auch eine sehr, sehr hohe Qualität.
00:25:48: Also sie gehen nicht zwangsweise kaputt.
00:25:52: Willst du da alle fünf Jahre dann random Socken schicken?
00:25:55: Oder also die Frage... Man sieht was man sieht irgendeinen Hype den man vermeintlich mitnehmen muss und der muss jetzt über alle passen.
00:26:03: Ich glaube dieses wirklich methodische gedankliche Hinterfragen Was passt wirklich zu mir in meinem Business ist nicht zwangsweise immer da
00:26:13: Nee, das stimmt.
00:26:14: Ich glaube da kommen wir auch so ein bisschen wieder zurück auf diese Datengrundlage und das eigene Business überhaupt erst mal zu verstehen.
00:26:20: Und das ist halt durchaus immer die Prämisse.
00:26:23: also ich glaub wir hatten es im Vorgespräch so ein bißchen.
00:26:27: Also die hat uns ja selber in den Imasis-Zeitalter sag ich mal auch immer so n bisschen sehr nahe im CLP Bereich platziert und wurden oftmals auch so benutzt weil Damals auch schon relativ stark waren, den Kunden eine Möglichkeit zu geben.
00:26:44: Wie kann ich denn die unterschiedlichen Datenstrukturen zusammenbringen?
00:26:48: Aus dem Retail oder aus dem Online?
00:26:49: Ich habe meine CRM-Daten und Kundendaten und sowas... Und das geht bis zum gewissen Punkt auch ganz gut!
00:26:55: Dann hast du diese Datengrundlage.
00:26:58: Irgendwann wurde es aber auch so groß war der im weiteren SAP Kontext auch wenn du Richtung Enterprise gehst ganz andere Datenquellen auch rangezogen werden, was du dann eventuell nicht mehr bei uns in einer Customer Engagement Plattform irgendwie abdecken kannst an der Stelle.
00:27:15: Insofern, durchaus klar also musst dein Business verstehen, muss die unterschiedlichen Datenpunkte dir anziehen um dann überhaupt die Entscheidung zu treffen, was setze ich jetzt hier um?
00:27:25: Was ist eigentlich relevant für mich im Unternehmen?
00:27:27: Ja,
00:27:28: das versuche ich ja auch immer in meinen Präsentationen und Kinots zu sagen isst Du brauchst so ein Base Layer Und der Base Layer ist eigentlich, die für dich relevantesten Channel-Daten, Kundendaten, Backenddaten musst du zusammenführen.
00:27:46: Um eben schnell Analysemöglichkeiten zu haben und zu bewerten.
00:27:51: was ist für mich der richtige Schritt?
00:27:53: Darauf kannst du weitere Technologie auswählen, darauf kannst du die Taktiken auswöhlen, die auf deine Strategie einzahlen.
00:28:00: aber wenn du das nicht hast fängst du an sehr... Wie bei dem Abo-Beispiel zu testen, funktioniert das Abo?
00:28:08: Festgenis funktioniert nicht.
00:28:09: Testest wieder was anderes.
00:28:11: Weil du würdest bei der Analyse sehen wann und in welchem Zeitraum dann Socken gekauft werden oder ob sich es eben lohnt für die langen Zeiträume eben sowas zu etablieren.
00:28:22: Und bei unterschiedlichen Unternehmen ist es ja auch, da haben sie vielleicht noch Marktplätze an diese verkaufen.
00:28:29: Wie ist überhaupt der Rest meiner Technik aufgesetzt, also da wirklich zu schauen.
00:28:33: Ich rolle jetzt nicht nur eine Marketingkampagne aus weil es mir gerade trendy ist in einer Product Launch oder Repanishment zu fahren.
00:28:39: kann ich das überhaupt abdecken von meiner Logistik und den Produkten vom Inventar?
00:28:44: was ich habe sich dann durchaus auch die Daten puten zusammenzusuchen Und da geht's ja auch die Reise gerade so ein bisschen zumindest bei der SAP hin.
00:28:53: Ähm, weiterhin gibt's ja das Customer Data Platform Produkt auch bei uns.
00:28:58: Geht aber immer näher an die Business Data Cloud ran, die eigentlich sozusagen genau
00:29:04: diesen...
00:29:05: Ja, die Kernkompetenzen verbindet und wirklich sagt okay was gibt es für unterschiedliche?
00:29:10: So bei SAP reden wir da viel von so Data Products und das guckt halt Über den Tellerrand hinaus, nicht nur in die Customer Experience sondern wirklich geht hin zur Finance ERP Information.
00:29:21: Die Enterprise
00:29:22: Logik?
00:29:22: Genau diese Enterprise Logi bis hin zu diesen Partnerschaften wo ich jetzt letztes auch mit involviert war mit Google irgendwie zu sagen du hast dann aber deiner zum einen aus dem SAP Universum so deine ganzen Data Products und die businessrelevanten Informationen hast wahrscheinlich aber auch recht in deinem Google Kontext da geht es nochmal um Advertisement, Wetterdaten, location getriebene Daten wieder sozusagen auf einer stationären Geschäfte das Beispiel zu liefern das wirklich alles zu verein.
00:29:47: Das geht dann weit drüber hinaus, als dass ich eine Marketing-CDP irgendwie anschließe um da sozusagen die Daten zu orchestrieren und die dann an meinen E-Mail-Provider oder an meine SMS Provider mit mir dazu gehen.
00:30:00: Bist du genau wieder bei den Gründen?
00:30:02: Ich habe ja ein Buch zum Thema CDP geschrieben aber ist der Hype für alle sinnvoll?
00:30:10: Und dann bist du wieder beim Punkt bespiele ich ein Channel, bespielle ich zwei Channel.
00:30:15: Ist mein Kerngeschäft eigentlich Marktplätze zu bespielen?
00:30:19: Da habe ich gar nicht so viel Daten die relevant für mich sind.
00:30:23: Also ist vielleicht der CDP gar nicht sinnvoll oder eine CD-Beat ist total sinnvoll weil ich kann warum auch immer bei meinem Produkt vielleicht zur Erklärungsbedürftig ist gar nie Marktplätzen bespilen und hab nur eigene Channel.
00:30:39: Dadurch, dass ich die Nischenbespiele habe, habe ich fünfzehn Channels und dadurch muss sich eben registrieren.
00:30:44: Ich glaube das ist der spannende Punkt den man sich immer wieder angucken muss.
00:30:48: Lass uns nochmal zum Thema Zahlen sprechen!
00:30:50: Zwei Zahlen in dem Bericht sind für mich fast erschreckend gewesen weil ich das nicht so auf dem Schirm hatte.
00:30:59: Vielleicht kannst du da unser Ohr noch mal abholen.
00:31:02: Einmal ist die Aussage, achtundzwanzig Prozent der Deutschen lassen inzwischen KI-Assistenten in ihrem Namen einkaufen, das ist gigantisch.
00:31:12: Und auf der anderen Seite haben wir ca.
00:31:15: auch die Marke gewechselt, wo sie vorher treu waren.
00:31:19: also das Thema Loyalität auch noch mal.
00:31:22: bei der Generation Z ist es nochmal krasser sind es einundvierzig Prozent.
00:31:29: Ich mag diese Finance-Frage.
00:31:31: Stellt ihr vor, ich bin jetzt CFO und du hast so neunzig Sekunden aber auch gerne ein bisschen länger um es danach zu begründen?
00:31:38: Der Elevator Pitch!
00:31:40: Was kostet mich das eigentlich pro Jahr wenn ich diese Themen hier nicht gut beurteile und eben nicht die Schlüsse daraus ziehen kann?
00:31:49: Weil ich finde also achtundzwanzig Prozent schon... Jetzt können wir wieder definieren was ist denn KI Assistent, aber
00:31:55: gigantisch nochmal sozusagen haben zumindest die hätten das Vertrauen, ob es jetzt viele Unternehmen tatsächlich schon anbieten können.
00:32:03: Das ist nochmal die andere Sache.
00:32:04: Da musst du auch noch mal über die Technik sprechen aber zumindest die Erwartungshaltung wiederum.
00:32:10: Sie hatten die die Erwartungen okay wenn das klappt und ich das definitiv da entkaufen habe und aus der Sichtweise auch irgendwie so betrachten und sagen ok dazu wäre ich bereit genau.
00:32:21: Die anderen Zahlen waren halt nicht einmal nur um den dass da KI genutzt wird, also das ist nicht sozusagen, dass ich das so widerspricht sage.
00:32:29: Wir haben irgendwie KI hier benutzt, das mag ich nicht, dann gehe ich lieber zum anderen Unternehmen und ich glaube, da wurde es einfach schlecht benutzt.
00:32:35: Und da werden wir auch wieder bei dem Punkt so muss sich das implementieren weil jetzt gerade das heiße Thema ist und ich muss jetzt irgendwas delivern an den Markt bringen.
00:32:45: Das sehen wir da halt sozusagen wirklich in den Kenntzern zu sagen nee wenn ich das merke, das wird eingesetzt aber ich komme da nicht weit ne?
00:32:52: Also nur um jetzt letzten Chatbot auf der Seite zu haben, nur weil jetzt alle wieder über KI sprechen und die Chatbots vielleicht wieder interessant werden dem Kunden da sozusagen damit kommunizieren lassen ähnlich wie bei Gemini oder ChatGPT.
00:33:06: Ich dann aber die Datengrundlage im Hintergrund gar nicht ordentlich verbunden habe.
00:33:10: Dann kostet mich das am Ende wieder.
00:33:12: Das kann ich natürlich auch den CFO vorlegen.
00:33:14: Sozusagen hey wir haben hier zum einen einfach Revenue Verluste, weißt du?
00:33:19: Nichts zu denen Konversions kommt.
00:33:21: Anders herum würde ich aber immer so ein bisschen sagen Wie kannst du mit den KI-Prozessen eigentlich operativ in deinem eigenen Unternehmen schneller vorankommen?
00:33:29: Was zum einen natürlich immer den positiven Effekt hat, dass du deinen Endkunden eine bessere Experience bietet.
00:33:36: Weil oftmals wenn wir auch mit Unternehmens sprechen heißt es sie würden gerne mehr umsetzen.
00:33:42: Mehr Kampagnen eigentlich waren heißt nicht unbedingt ich muss mehr Leute mit mehr Content spielen, aber ich würde gerne unterschiedliche individuelles.
00:33:50: Genau!
00:33:51: Also ich würde mehr umsetzen.
00:33:52: und dann ist oftmals die Frage, woran hakt es denn gerade?
00:33:56: Das ist alles zu kompliziert weil zum einen Datengrundlage die Daten miteinander zu verbinden habe auch wirklich im operativen Geschäft das umzusetzen dahin natürlich dann auch KI zu benutzen zum einen sagen so kann ich kann das mit KI-Prozessen abdecken bin dadurch einfach schneller und dann kann ich ja dem CFO oder die Rechnung vorlegen zu sagen Schau mal Wenn wir nochmal auf die Zahlen zurückkommen wollen, ich glaube, dreiundzwanzig mit der IDC auch eine Studie gemacht, wo unsere Kunden noch befragt wurden.
00:34:22: Wo es dann darum teilweise ging dass wir wirklich fünfzig Prozent effektiver arbeiten konnten im Marketing also unsere Kunden mit dem Einsatz des Software bestimmte Prozesse einfach schneller abzudecken.
00:34:32: und so was kann man dann durchaus vorlegen?
00:34:33: Drehen wir uns nochmal ein bisschen um und das ist ja auch der entscheidende Punkt mal ein bisschen Überhandlungsempfehlung da nochmal zu sprechen.
00:34:41: Welche Technik brauche ich denn als Unternehmen um auf diese Veränderungen zu reagieren.
00:34:50: Wir haben jetzt ja nur einige wenige aus dem Report genannt, aber ich glaube spannende und zwar jetzt erstmal ganz allgemein unabhängig von SAP sagen was sind so die Tools, die man im Einsatz haben muss?
00:35:03: Und was ist das, was Sie auch vorhin gesagt haben?
00:35:07: Was ist so ein bisschen die Grundlage?
00:35:09: Ist es die These, die ich habe?
00:35:10: Ist etwas anderes?
00:35:14: über einen Reifegradentwicklung oder sowas immer dann und top setzen sollte.
00:35:20: Ich glaube, Reifengrad ist ein ganz wichtiges Thema bei der Frage weil ich glaube es ist echt super spezifisch und man muss sich wirklich immer sozusagen diesen Reifegrad und auch vielleicht die Entwicklung des eigenen Unternehmens auch da daran ziehen und das betrachten.
00:35:36: an dieser Stelle also muss wirklich unterscheiden zwischen Jetzt ein kleines mittelständisches Unternehmen, wenn ich einen Start-up oder sowas, das vielleicht schnell wächst.
00:35:47: Oder wenn ich wirklich einen Enterprise gigant an der Stelle und ich glaube da gibt es ganz unterschiedliche Ansätze wie das Text Set Up da wirklich aussehen muss.
00:35:56: Grundsätzlich bin ich beide.
00:35:59: also die Datengrundlage muss erstmal stimmen.
00:36:01: Ich glaube ihr habt viel in den vorigen Podcast auch schon über CDPs und Data Warehouse und die Entwicklung dargesprochen Und da hat das ja sehr gut eigentlich auch auf den Punkt gebraucht zu sagen, so dieser SAP sich der Clean Core.
00:36:18: Also meine Unternehmensdaten müssen sauber sein und darauf kann ich dann aufbauen.
00:36:24: Das heißt halt für einen Startup sind natürlich die Unternehemsdaten sozusagen, die ich dazu verfügen habe vielleicht auch ein bisschen kleiner weil ich nicht so weit gefächertes Unternehmen hab mit Marktplätzen oder unterschiedlichen Geschäftsmodellen.
00:36:36: aber auch da musst du dich drauf konzentrieren.
00:36:37: ist die Datengrundlage okay Da reicht es dann vielleicht aber auch unterschiedliche Anbieter zu haben für zwei, drei Kanäle die du erfolgreich bespielst und das kannst du noch mal mit einem relativ kleinen Team umsetzen.
00:36:50: Und sobald du an einen Punkt angekommen bist wo alle diese Prozesse wachsen... Wo du vielleicht aber auch aus unter dem sicht gar nicht mehr skalieren kannst wenn es unbedingt um das team geht, weil du kommst an einem punkt da kannst du nicht einfach immer mehr leute einstellen und sagen okay wir skalieren ähnlich wie wir's vielleicht noch aus den start-up zeitalter gemacht haben.
00:37:08: Weil ich jetzt hier einfach irgendwie zwanzig mehr leutereinstelle.
00:37:10: also da geht die rechnung meines tages einfach nicht mehr auf und da muss sich dann halt schauen wie kann ich mit dem unterschiedlichen oder der Einführung von unterschiedlichem Software, da natürlich mir Hilfe holen und dem Team Hilfe holt um bestimmte Prozesse zu skalieren.
00:37:24: Und dann bin ich sicherlich dabei auch über eine Customer-Data-Plattform auf einem bestimmten Punkt mit zu überlegen.
00:37:32: macht das Sinn an dieser Stelle?
00:37:35: Ich sage mal so egal wie man sie am Ende des Tages macht weil es gibt sicherlich heutzutage immer noch die Entscheidung zwischen Baue ich mir bestimmte Prozesse selber, habe ich Microservices die ich mir intern aufbauen kann bis hin zu.
00:37:45: Ich hab lieber eine Plattform die mir ziemlich viele Möglichkeiten gibt da meine verschiedenen Datenpunkte zu verein und damit dann auch wirklich so in den Einsatz der Marketing Aussteuerung zu gehen.
00:37:56: das hat sicherlich beides Ansatzes.
00:37:58: muss dann das Unternehmen am Ende des Tages für sich selber definieren?
00:38:03: fast ein bisschen drum herum geredet aber Also es gibt wirklich keine Silverbird für die Unternehmen, also deswegen schauen wir uns ja auch immer ganz stark zu sagen in den Vorabgesprächen.
00:38:14: Wie sieht denn eure Architektur momentan gerade aus?
00:38:16: Ja ich würde wieder auf meine Tese zurückkommen.
00:38:22: du brauchst also wäre ich der CEO CFO was auch immer C Level Wenn ich die Frage stelle, macht diese Entwicklung Sinn?
00:38:31: oder wie können wir auf diese Entwicklung reagieren?
00:38:33: Die jetzt zum Beispiel in unserem Report steht.
00:38:35: Muss ich diese Antwort analytikseitig datenseitig eigentlich innerhalb von zwei bis drei Wochen bekommen und nicht mit fünfzehn Mann drauf werfen sondern relativ zügig?
00:38:45: das heißt du brauchst diesen diesen foundation layer der der analytiksfähigkeit Und ab dann kann man natürlich darüber sprechen dass du einen Tool brauchst, um deine Marketing-Kanäle zu orchestrieren.
00:38:57: Vielleicht nicht alle?
00:38:58: Ich glaube eine Marketingautomation so wo Emasus ja auch herkommt.
00:39:01: jetzt als Beispiel dieses welche Nachricht spiele ich über welchen Ort eigentlich aus?
00:39:06: vielleicht auch zur welcher Zeit schon und vielleicht auch an wen kannst du da drin machen und solltest du auf jeden Fall haben?
00:39:12: weil ehrlich gesagt gibt es glaube ich sehr sehr wenige Unternehmen die ein oder zwei Kanälen nur bespielen sondern mehrere Und ab.
00:39:22: dann kann man sich schon Gedanken machen, welche Tools.
00:39:24: Weil dann kannst du ja die E-Mails individualisieren, diese Personalisierung machen und du kannst die Personalisierung innerhalb der Ad-Kampagnen machen und ich glaube dann fängt es an sozusagen dass die Fundation aufbricht und diese Module also aus meiner persönlichen Ansicht entsteht.
00:39:41: aber ich glaube der entscheidende Punkt den vielleicht alle auch aus dieser Folge mitnehmen sollten ist dieser Punkt der oftmals vergessen wird das wenn ich mir im Ziellevel auf anderer Seite spreche.
00:39:51: diese Analyptik-Fähigkeit ist oftmals nicht gegeben.
00:39:56: Und wenn, sagen sie ja ich kriege das Ergebnis und wenn man dann aber ehrlich ist, dann ist es so ein Ja die brauchen meistens drei Monate um mir diese Zahlen zu nennen und da merkst du dass es doch nicht vorhanden ist jedenfalls nicht so in der Schnelligkeit die man eigentlich braucht.
00:40:10: Ja definitiv.
00:40:12: Also Klingkor aus ERP Sicht, wenn wir das aus SAP Sicht irgendwie betrachten Geht's deswegen auch immer mehr in die Richtung zu sagen.
00:40:23: Du kannst halt in deinen Commerce, in deinen Marketing und in deinen Services Bereichen wirklich nur heutzutage so gut abliefern wenn es um deine Endkunden geht Wenn du dein Core Business verstehst Und wenn du schaffst dein Core business mit den unterschiedlichen Disziplinen erfolgreich zu verknüpfen.
00:40:38: Ja und also wir haben ein bisschen Deswegen auch unsere Partnerschaft mit Google auch so aufgesetzt, ja?
00:40:49: Also es startete letztendlich bei uns mit diesem Thema was ich vorhin schon angesprochen hatte.
00:40:55: Wie kannst du deine Unternehmensdaten eigentlich mit, sag ich mal, third-party Daten in dem Kontext ist halt immer die Google-Daten, Beta-Date und Location-Data und sowas verknüpfen um dann eigentlich genau diesen Analyse Schritt erstmal zu betreiben.
00:41:08: Was ist denn also um Prediction Modelle vielleicht auch aufzubauen?
00:41:12: Was ist jetzt der Abverkauf von bestimmten Übungen wert?
00:41:15: wann muss sich den Start eventuell verschiedenen Zyklen im Unternehmensjahr, ob es jetzt Black Friday oder irgendwelche anderen Holiday Seasons bestimmten Kriterien gibt.
00:41:27: Wetterkriterien solche Geschichten?
00:41:29: wie sieht eigentlich mein Inventar aus da die Datenanalyse erst mal zu betreiben und daraus getrieben dann auch ins Marketing mit überzugehen?
00:41:37: Zu sagen man hat sich nur Marketing bei Marketing hat sich eine Kompagne überlegt sondern das ist halt wirklich Getrieben aus meinen Unternehmen Daten heraus.
00:41:46: Weil dann sind wir wieder beim Realitätscheck, was ich jetzt seit Jahren auch als im Mittelstand oder Unternehmen arbeiten sehe ist wer eigentlich heute eine CDP einführt braucht meistens leider Jahre.
00:42:01: Man kann das glaube ich teilweise in Monaten schaffen.
00:42:03: Das ist er sehr allgemein gesprochen und oftmals ist dann der Punkt schon dass ihr bringt jedes Jahr diesen Report raus, dass sich das Kundenverhalten schon entwickelt und viele Unternehmen dann das CDP eingeführt haben, obwohl vielleicht das System schon outdated ist.
00:42:19: Ich kann in der Erfahrung sagen vor jetzt schon fast acht Jahren, sieben Jahren habe ich mich mit Leuten über machten CDPs in Jahr oder nein einführen.
00:42:33: Fünf Jahre später haben andere Leute noch darüber diskutiert eine Diempie einzuführen also Data Management Platschbaum die auf Third Party Cookies basiert wo wir festgestellt haben dass third party cookies gerade ja vermeidlich in der Zeit eher weg gingen oder man diskutiert hat sie weg zu bringen, also von daher schon eine spannende Diskussion.
00:42:52: Also was glaubst du geht also modular iterativ kurzfristig?
00:42:58: und wo sagst du das ist halt dieser eine große Wurf den man wirklich machen
00:43:03: muss?
00:43:06: Ja ich glaube also modular fährt es auch schon zu.
00:43:08: ein zweimal angesprochen hatten heißt die Datengrundlage so da sozusagen zu schauen kann ich sozusagen intelligente Analysen fahren aufgrund meiner Unternehmensdaten.
00:43:20: Da fängt es an.
00:43:22: und dann natürlich zu schauen, ja wenn es jetzt darum geht verschiedene oder unterschiedliche Softwarelösungen mit einzuführen das ist eigentlich so nah beieinander dann immer wieder die Frage zu stellen welchen Zweck möchte ich denn jetzt eigentlich erfüllen?
00:43:39: Mit der Einführung dieser neuen Software Bleiben wir vielleicht noch mal bei diesem Loyalty-Thema.
00:43:44: Also da wirklich die Frage zu stellen, brauche ich jetzt einen Loyaltea-Programm?
00:43:48: Was wirklich mit Punkten und Rabatten arbeitet?
00:43:53: oder trage dich eigentlich Loyalti aufgrund der Tatsache dass mir meiner BI Abteilung gesagt hat hey schau mal irgendwie Akquisekosten sind massig hoch.
00:44:02: Wir haben hier irgendwie ein Sweetspot.
00:44:03: wenn wir die Leute schaffen irgendwie vom zweiten zum dritten zum vierten Kauf Machen wir viel mehr Umsatz und Gewinn am Ende des Tages.
00:44:09: also ist es ja das Ziel, den Kunden da hinzubewegen.
00:44:13: Brauche ich nicht unbedingt ein loyalty-Bogramm oder vielleicht ein separates loyalty System an der Stelle?
00:44:21: So geht's dann weiter mit den Kanälen.
00:44:22: Was brauche ich für Kanäle?
00:44:23: Da könnten wir jetzt drüber sprechen.
00:44:25: Muss ich eine native App einführen?
00:44:27: Brauch' ich das?
00:44:29: Ich habe da vor ein paar Wochen erst nochmal auch Den Gründer von Snogster, den Johannes auch auf LinkedIn.
00:44:36: Er hat eine Diskussion gestartet wo es genau darum ging.
00:44:39: Als Unternehmer brauche ich jetzt ne App.
00:44:41: Wofür ist die gut?
00:44:42: Was möchte ich damit eigentlich erreichen?
00:44:43: Mache ich mir damit nicht mehr Arbeitsaufwand weil ich muss in die App-Entwicklung gehen und habe einen neuen Sales Kanal.
00:44:48: Ich muss das mit unterschiedlichen Marketingkanälen bespielen.
00:44:52: Da geht eigentlich die Richtung wirklich hin.
00:44:53: Und das muss sich mir einfach die Kernfrage wirklich immer stellen.
00:44:57: Ansonsten komme ich da sicherlich an was du geschrieben hast dass ich sage okay CDP ist irgendwie alle Reden am Markt.
00:45:03: Wir haben noch keine, wir brauchen mal eine.
00:45:04: Wir führen die ein.
00:45:05: nach drei Jahren sind aber eigentlich die Kennzahlen, die ich damit verbessern wollte immer noch nicht besser geworden weil jetzt massiv viel Geld und Arbeitsaufwand darin reingesteckt habe.
00:45:14: Und das sehen wir auch bei Sachen wie Loyalitätsprogramm.
00:45:17: Auch mit einem loyalty Index muss sich dann wirklich Rabatte und Punkte raushauen.
00:45:21: Ist das was meine Kunden wollen?
00:45:23: Am Ende des Tages wollen sie nicht einfach eine gute Experience haben?
00:45:26: Das kann halt auch heißen Ich hab mein ... die ganze Produktionskette gut abgedeckt.
00:45:31: Sie wissen ganz klar, was auf sie zukommt... ...die Farben wie die Materialien, wie die Zustellbarkeit der Produkte aussieht?
00:45:39: Ich habe einen guten Servicesbereich.
00:45:41: das wenn man wirklich etwas ist oder ich muss mein Produkt registrieren hab dadurch Vorteile.
00:45:45: damit kann ich durchaus auch mehr Kunden Loyalität erzeugen als dann über ein Loyaltitätsprogramm wo der Kunde vielleicht Punkt sammeln will einfach nur bei Erpunkt zu sammelt aber dann am Endeffekt gar nichts davon hat.
00:45:55: damit
00:45:57: Ich hatte ja nur mal so eine Zahlen gesehen bei euch, nämlich die Nutzung von Treuekarten und Treupunkte als Zeichen der Loyalität ist ja sozusagen es.
00:46:09: Binnen des Jahres jetzt auch wieder zum Vorjahr von einunvierzig auf dreißig Prozent gesunken.
00:46:15: Und dann auf der anderen Seite sind fünfundzwanzig Prozent haben die Marke verlassen weil die Premium schwer einlösbar sind.
00:46:22: wo ich denke okay Was ich sagen will ist, wenn man sich die Zahlen nochmal anschaut in der Nutzung, die ihr so gezeigt habt.
00:46:30: Nutzungen treue Karten zu treue Punkte In Relation als Zeichen der Loyalität wie von einundvierzig auf dreißig Prozent gesunken.
00:46:38: und auf der anderen Seite Sagen das fünfundzwanzig Prozent Die Marke verlassen haben weil sie das Programm genutzt haben aber die Punkte schwer einlösbar waren.
00:46:47: wo ich denke also haben wir irgendwie in den letzten Jahren in die falschen Themen investiert?
00:46:53: Oder hat man es nicht gut umsetzen können, was ist da passiert.
00:46:58: Ja ich glaube also da scheitert's an der Umsetzung und es scheitet dann oftmals wenn man wahrscheinlich in der Datenanalyse vorab nicht die richtigen Erkenntnisse sich vielleicht herausgezogen hat oder man das immer noch nicht schafft sozusagen mit den Informationen die mir das Qualitätsprogramm liefert oder die auch die Kaufdaten liefert dass ordentlich umzusetzen in die Bespielung oder in die Ausspielung der Rabattcodes.
00:47:23: Ein persönliches Beispiel von mir, ohne vielleicht Markennamen zu nennen aber im Einzelhandel also Lebensmittel.
00:47:29: Jetzt bin ich bei einer Marke da und sehr viele auch in Deutschland Lebensmittel-Einzelhänder haben sozusagen auf diese Loyaltitätsprogramme mit aufgestiegen und bieten mittlerweile.
00:47:39: früher war es sehr viel Payback.
00:47:40: jetzt mittlerweile gehen alle dazu über eigentlich ihre eigenen Programme einzuführen.
00:47:45: wenn ich da jetzt aber Punkte sammle Und ich habe ja sozusagen meine eigene Präferenz, welche Lebensmittel, welche Marken ich kaufe.
00:47:51: Und dann wird mir aber am Ende des Tages immer nur Rabatt-Codes auf bestimmte Produkte ausgeliefert weil es aus dem Merchandising Team also so wie intern mit den Marken die Verträge geschlossen werden zu sagen hey heute können wir mal sozusagen mit den Produkten runtergehen oder als vielleicht sogar einfach ein Großteil der Konsumenten gibt, die das gerne kauft und dann würde man sage ich mal auf das Produkt einen Super.
00:48:17: Schön, dass es das twenty-fünf Prozent auf das Produkt gibt!
00:48:20: Ihr müsst doch aber wissen ich kauf dieses Produkt nie und ich kaufe vielleicht aus der Sparte ein ganz anderes Produkt.
00:48:26: Ich bin eigentlich dem Produkt treu und ich glaube das steckt dahinter und die Kunden sagen super ich nutze jetzt euer Programm.
00:48:32: Ich komme jede Woche mehrmals bei euch einkaufen sammle meine Punkte und dann kann ich das aber noch nicht mal auf meine Produkte anwenden weil dann sozusagen diese Rabatt kurz und aus ganz anderen Abteilungen auch irgendwie beschlossen werden und damit dann auch getriggert werden.
00:48:47: Und da sind wir, glaube ich, auch... Wenn ich das jetzt wieder ins Marketing übernehme, dann hilft manchmal auch so ein Ausschluss zu sagen, dann bespiele ich doch die Kunden gar nicht!
00:48:55: Da sind wir dann auch wieder bei diesem Punkt so.
00:48:57: Ich muss wirklich diese ganzen Daten mir zusammenführen können um es dann auch im Marketing sozusagen anzubieten weil's bringt nichts einfach die Rabatt kurz rauszuklocken übers Marketing Das haben wir.
00:49:08: jetzt Wechsel ich zwar wieder sehr stark die Industrie aber bei Adler Mannheim zum Beispiel, die auch sozusagen mit uns zusammenarbeiten.
00:49:16: Die haben das auch gemerkt weil die haben gemerkt wir haben bestimmte Promos auf Merchandise gerade an Spieltagen.
00:49:24: wenn wir das einfach an alle Kunden raushauen die sich mal bei Adlermann haben eingemeldet haben oder die mal zum Spiel waren dann kann ich damit eine super negative Erfahrung eigentlich erzeugen.
00:49:34: Da muss ich mir einfach sagen, wenn ich jetzt aber die Möglichkeit habe, die Kaufdaten, Ticketverkäufe oder bis hin vielleicht so ist das Ticket auch aktiviert worden.
00:49:41: Habe ich vielleicht Standortdaten und dann nur den Leuten, die vielleicht zu dem Zeitpunkt im Stadion sind, das zu spielen?
00:49:49: Dann macht es auch Sinn!
00:49:50: Und dann können sie das einlösen.
00:49:51: Wenn ihr jetzt zu Hause sitzt und sagt oh wow heute gibt's irgendwie fünfzehn drei Watt auf das Trikot.
00:49:55: Ja super, ich bin gar nicht
00:49:57: da.
00:49:57: Genau, nur
00:49:57: vor Ort.
00:49:59: Ich glaube dass widerspiegelt sich auch in den Resultaten unserer Studie.
00:50:04: Ich war sogar gedanklich, Lukas gerade jetzt eher beim Punkt zu sagen.
00:50:07: Warum stärkt man nicht die Stärken und warum versucht man diese Schwächen auszumerzen?
00:50:12: Also die sehr salopp gesprochen Renner & Penner.
00:50:17: aber man versuchte diese Penner Produkte noch mal stärker zu pushen mit Ah!
00:50:23: Jetzt müssen wir mal gucken umsatzreinkriegen.
00:50:24: Und wie du dann sagst wenn du sie sowieso nicht kaufst und sie dann vielleicht auch noch gar nicht passend für dich findest machst du eine extrem schlechte Erfahrung.
00:50:31: also die Frage ist ja Wenn das Ziel ist, Personen Lukas von Produkt A auf Produkt B vielleicht höherpreisig oder was auch immer.
00:50:39: Welchen Anreiz schaffst du?
00:50:40: und den kriegst du vielleicht nicht zwangsweise durch nur Rabatt sondern durch Mehrwertsversprechen und Kohlen?
00:50:46: Ich glaube da gibt es den Punkt dahinter dem man immer spulen muss.
00:50:49: Und ich glaube was viele auch nicht sehen was wir auch festgestellt haben bei unterschiedlichen Arbeitgebern wo ich war Du musst nicht jedem Rabatt geben.
00:50:59: Es gibt genug Leute, die auch während der Rabattaktion ohne Rabatt bestellen.
00:51:03: und dieses Gießbrand-Prinzip sollten wir doch eigentlich jetzt mal gemerkt haben dass das nicht fruchtet.
00:51:09: Ja es frisst ja auch total in die Marge rein.
00:51:11: und deswegen also da sind wir auch wieder bei dem Punkt da also oftmals sagen unternehmen wir wollen jetzt ein Loyalitätsprogramm einführen.
00:51:20: was sie eigentlich haben ist sie haben Probleme mit der Marge weil sie so wie du gerade schon richtig beschrieben hast hauen einfach an jeden.
00:51:28: Und oftmals ist dann vielleicht noch nicht mal eine individuelle Rabattcode, sondern es irgendwie.
00:51:32: fünfzehn-zwanzig Prozent wurde mit Finance besprochen.
00:51:34: Das können wir uns leisten wenn man so einen Abverkauf haben.
00:51:37: Dann fasst das schon und dann werden die zwanzig Prozente rausgeschickt.
00:51:42: Und das kann ich durchaus intelligenter machen und die guten Brands sind auch schon dabei.
00:51:46: ne?
00:51:47: Da baue ich kein Loyalty Programm da kann ich eine Segmentierung fahren auf.
00:51:50: zeige mir mal an wie ist die Kaufkraft wer kauft wie oft Wer kauft vielleicht mit?
00:51:55: Robert Kurt, wer ohne und dann dahin gehen auch die Entscheidungen zu treiben.
00:52:01: Ja Lukas ist immer so ein bisschen bei der Frage, die dann die meisten jetzt glaube ich umtreibt und die Signale sind glaube ich klar Treueprogramm geht runter.
00:52:10: auf der anderen Seite ist die Interaktion der Markeninhalte was man als auch im Report sieht hochgegangen von von von sechzehn auf dreiundzwanzig Prozent.
00:52:19: Das alte Signal war so ein bisschen die Transaktion.
00:52:22: Jetzt können wir glaube ich in vielen Bereichen plötzlich Verhalten messen, Bewegung messen was relevant ist und fünfundsechzig Prozent hast du ja auch vorhin schon gesagt wollen die Kontrolle mit der KI teilen also sind bereit irgendwie einen KI Assistent oder sowas zu nutzen aber nur vier prozent wollen.
00:52:38: das ganz abgeben muss ja noch nicht sein aber ich glaube es ist der erste Schritt.
00:52:43: Ist also jetzt KI Der Puzzleteile am Ende der dieses komplexe Gesamtkonstrukt- und Architektur zusammenhält, oder ist es am Ende so wie es gerade wahrgenommen wird ein Feature in jedem der unterschiedlichen Tools.
00:53:00: Also wieder wo implementiere ich's?
00:53:03: Was ist das so?
00:53:05: deine Meinung dazu?
00:53:09: Ich sehe das so dass zu meinen in den unterschiedlichen Disziplinen kann nicht KI oder AI Prozesse nutzen die bestehenden Prozesse effizienter zu gestalten.
00:53:21: Da kann ich mir wirklich die Disziplin im Unternehmen anschauen vom Productizing, Merchandising, Commerce Service Marketing operativ und ich glaube aber dann wenn wir auf das Endkunden-Geschäft schauen da muss es dann wiederum eine Verknüpfung geben.
00:53:36: also reicht nicht wenn ich da sozusagen in Richtung auch Agents Entwickler und mache das sozusagen wieder nur für jede Sparte.
00:53:45: Da habe ich dann als Konsument auch die Erwartung, dass das alles miteinander verknüpft werden kann.
00:53:50: So wie es ja eigentlich heute schon hat.
00:53:52: Also wenn ich heute irgendwo vielleicht wirklich im Kunden-Service anrufe, möchte ich eigentlich schon auch ganz gerne, dass die verstehen was mir zugeschickt wurde, was ich gekauft habe und möchte nicht groß weitergeleitet werden.
00:54:04: Ich glaube da geht so ein bisschen die Reise hin.
00:54:07: also diese, die Kennster, die wir vorhin hatten, das ist auch fast dreißig Prozent bereitzend zu sagen, ich lass den KI-Agenten da für mich einkaufen.
00:54:14: Heißt ja im Umkehrschluss, ich verstehe auch irgendwie dass der KI-Agent dann aber auf mich verstehen muss also meine Präferenzen an welchem Preispunkt ich kaufe wo ich nicht kaufe.
00:54:28: das ist eigentlich die Grundlage dafür und dass sich dann auch bereit bin zu sagen Ja ich bin bereit weil wenn ich glaube oder wenn ich nicht die Sicherheit habe zur Versicht dass das Unternehmen oder deren KI-Lösung, das am Ende des Tages kann.
00:54:40: Dann würde ich das glaube nicht in Anbetracht ziehen der Stelle.
00:54:45: Somit müssen dann schon die Unternehmen schauen, dass sie auch die unterschiedlichen KI Lösungen Agenten zusammenführen.
00:54:52: Nicht umsonst gibt es sozusagen auch dieses Konzept von Agent to Agent Kommunikation was glaube ich immer mehr relevanter wird.
00:54:58: und zu sagen Ich kann das natürlich multimodal aufbauen muss dann aber eine Möglichkeit haben, wie diese Agenten auch sich untereinander verständigen können.
00:55:07: Oder auf welcher Basis?
00:55:09: Bevor wir die Folge abschließen, Lukas versuche ich gerne nochmal so ein bisschen zusammenzufassen was ich verstanden habe und was die Wahrnehmung der Folge ist.
00:55:17: Ich glaube das spannende Punkt ist Wir sollen nicht Technologie einbauen um des Technologiewillens.
00:55:26: Ich hab ja auch die letzten Keynotes mit dem Formel eins Beispiel gemacht.
00:55:30: Wir sollten Technologie einführen, da wo wir Prozesse effizienter und effektiver machen.
00:55:36: Die Formel eins ist ein gutes Beispiel von dem Boxenstopp wie das sich über Jahre hinweg entwickelt hat und besser wurde.
00:55:43: Dafür müssen wir verstehen wie sich das Kundenverhalten verändert hat.
00:55:46: ich glaube da legt ihr mit euren Reporten gute Analytics-Möglichkeit vor und auf der Basis muss es Unternehmen entscheiden, was ist eigentlich diese Foundation die wir besprochen haben.
00:55:58: Was ist für meine Industrie eigentlich die richtige Foundation?
00:56:01: Und wer es auch dann für die Module der richtigen Technologiepartner... Es ist einerseits mehrere um eben dann zu entscheiden wie reagiere ich darauf?
00:56:11: und dann ist glaube ich der halb gerade da das in jedem einzelnen Tool immer diese neuen Technologien mit reinkommen AI Onco.
00:56:19: aber was man nie vergessen darf ist Ich brauche immer diese Foundation und diese Gesamtlösung, also auch die AI muss Einzug finden an der Stelle oder die neuen Werkzeuge vielleicht nochmal allgemeiner gesagt in der Foundation um zu gewährleisten dass wir dann die richtigen Entscheidungen treffen fürs Unternehmen.
00:56:37: Und dann auch wieder der letzte Punkt den wir besprochen haben so ein bisschen achtet darauf Modular genug unterwegs zu sein Riesenprojekte zu haben von zwei, drei, vier, fünf Jahren.
00:56:50: Wo dann die Technologie, die man eingeführt hat eigentlich schon wieder nicht mehr Stand der Dinge ist.
00:56:55: und ich glaube wir müssen uns auch öfters trauen mal Projekte wieder abzusagen und nicht das Projekt willen sie einfach durchzuziehen um dann gut auf den Kunden und auf weitere verändern zu reagieren.
00:57:07: Absolut
00:57:08: Lukas jetzt sind die zwei Fragen am Ende.
00:57:10: was machst du?
00:57:12: Privat noch mit Daten und welchen Film-Dittel würdest du dieser Folge geben?
00:57:18: Was mache ich für Daten?
00:57:19: Ich glaube, im Einsatz mit Daten privaten bin ich auch mittlerweile sehr selektiv geworden.
00:57:24: Komm aus dem Feld, ich weiß wie man Daten garantiert wird insofern... ...ich bin gerne bereit, Daten preiszugeben aber deshalb will auch was zurückbekommen.
00:57:34: also da bin ich ganz mit der Mehrheit unseres Gastamaleultieindex dabei zu sagen wo gebe ich gar einen Datenpreis und was kann ich dann noch vom Unternehmen erwarten?
00:57:44: Und ich glaube, der Film wäre für mich so ein bisschen Pipe-Fiction.
00:57:49: Wir haben sehr viel darüber gesprochen und es passiert sehr viel im Unternehmen.
00:57:54: Es gibt unterschiedliche Datentöpfe von einer Pipe Fiction wie so einen Episodenfilm.
00:57:58: Du guckst immer in unterschiedliche Aspekte rein und unterschiedliche Beziehungen, Handlungen... ...und ganz am Ende wenn alles zusammenkommt ist so ein Aha Moment, der sagt okay jetzt verstehe ich.
00:58:10: Ich glaub das mit Daten genauso!
00:58:12: kannst Daten einzeln betrachten in ihrer eigenen Sparte, in einer eigenen Kategorie und machen sicherlich auch Sinn.
00:58:17: Aber ich glaube im Endeffekt so wenn du das ganze große Ganze betrachtest vielleicht auch drüber hinweg nicht nur im Customer Experience Bereich sondern gestern halt wirklich in der API-Bereich und Finance über.
00:58:28: dann macht es doch richtig Sinn und macht es auch richtig Spaß für den Endkonsumenten am Ende des Tages.
00:58:34: Vielen Dank für die Folge!
00:58:35: Danke, dass ihr hier sein darf da.
Neuer Kommentar