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Das Ende gefälschter Produkte? - mit Oliver S., Bosch Origify (1/2)

Shownotes

Wie identifiziere ich ein Produkt eindeutig – ohne Code, ohne Label, ohne Chip? In der ersten Folge der neuen Podcastreihe spricht Jonas Rashedi mit Oliver Steinbiss, Managing Director von Bosch Origify, über eine Technologie, die Produktverfolgung und Fälschungsschutz revolutioniert.

Oliver erklärt, wie eine Kamera ein Bild pro Bauteil macht, daraus ein sicherer Hashcode generiert wird – und wie dieser zur Identifikation in der Cloud genutzt wird. Die Technologie erkennt einzelne Produkte anhand ihrer Oberfläche – ganz ohne physische Markierung.

Wir sprechen über Business Cases in der Automobilproduktion, bei Luxusuhren, Medikamenten und sogar Pässen. Eine Folge über technische Exzellenz, Intrapreneurship im Konzern und die Balance zwischen Sicherheit, Skalierbarkeit und Innovation.

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Zum Linkedin Profil von Oliver: https://www.linkedin.com/in/oliver-steinbis-470496265/

Zur Homepage von Bosch: https://www.bosch-origify.com/de/

Zu allen Links rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ist

00:00:00: AI eigentlich ungenau?

00:00:01: Und wie kann man eigentlich Statistik anwenden im Umfeld der Rückverfolgbarkeit von individuellen Produkten.

00:00:08: Das sind alles Fragen, die ich mit dem lieben Oliver von Bosch

00:00:11: besprechen.

00:00:16: Neue Folgen jeden Freitag.

00:00:18: in dieser digitalen Welt gibt es einen speziellen

00:00:21: Faktor, der über Erfolg und Misserfolg

00:00:23: entscheidet – Daten!

00:00:25: Doch nur die wenigsten wissen sie für

00:00:27: sich zu nutzen.

00:00:28: Wer seine Kunden verstehen will, um ihnen das bieten zu können was sie brauchen

00:00:32: kommt um ein professionelles Datenmanagement nicht

00:00:35: herum.

00:00:35: Jonas Raschidi interviewt

00:00:37: andere

00:00:37: Experten aus den Data Bereichen und zeigt Schritt für Schritt wie genau

00:00:41: das funktioniert.

00:00:48: Hi Oliver!

00:00:49: Servus

00:00:50: Du sitzt mir gegenüber.

00:00:52: wir sprechen heute zum Thema Origify.

00:00:56: du bist General Manager bei Bosch und verantwortest des Thema Origifi Total spannend, als ich mich jetzt auch ein bisschen eingearbeitet habe.

00:01:06: Weil erstens kommt AI vor.

00:01:08: Das wirst du aber glaube ich ein bisschen entmystifizieren hoffentlich.

00:01:14: und Du hast eine tolle Laufbahn innerhalb von Konzernen gemacht weil man so ein bisschen auch wie gründet?

00:01:22: Man eigentlich ist ja der Klassiker den man oft hat, dann ist mein Monolog gleich fertig Und Du hast innerhalb vom Konzern gegründet.

00:01:28: das ist glaube ich nochmal ne andere Herausforderung.

00:01:30: Denk mal immer dass es so einfach nicht so einfach ist.

00:01:33: Ja, glaube ich auch nicht mehr.

00:01:34: Aber schön dass du da bist!

00:01:35: Dankeschön.

00:01:36: Schön dir zu sein.

00:01:37: Danke für die Zeit.

00:01:38: Kannst Du einmal erklären weil ich jetzt schon so reingesprungen bin mit Origify was Origify ist und vielleicht... Ich liebe ja Analogien, vielleicht kriegst Du das aber braucht man dafür Analogen?

00:01:50: Erklär es mal gerne bitte.

00:01:51: Ja Analogie ist glaub ich immer gut.

00:01:54: Ja, Origify is eine Technologie die glaube ich den Fälschungsmarkt, aber auch Rückverfolgbarkeitsmarkt der nicht so bekannte Revolutionieren kann.

00:02:03: Bei dem wirklich seit ich würde sagen vielleicht fünfhundert, vielleicht tausend Jahren das erste Technologie ist die wirklich fälschungssicher ist bei dem nicht mehr ein physisches Element nutzt da wird ja viel entwickelt.

00:02:15: also QR-Codes, AFD-Code sind dann noch AFD Chips und dann noch das Einfachste eine High Security bei Passen etc.

00:02:23: gibt es sehr komplizierte Merkmale.

00:02:25: also wir entwickeln physische Dinge Und denken, machen es damit den Fälschern schwierig.

00:02:29: Letztendlich sind wir der Meinung dass solange ich eben bei physischen Merkmalen bleibe ist das eine Frage der Zeit und des Aufwandes um die zu fälschen.

00:02:37: und das machen wir anders.

00:02:38: und die Analogie wäre man kann sich das eigentlich vorstellen Ich separiere alle Menschen auf der Welt über ihre Finger.

00:02:45: ja und Das tun wir mit Oberflächen.

00:02:49: also Wir schauen uns diese Oberfläche an Schauen was das an der besonders uns tatsächlich Bei fast jeder Oberfläche dies so gibt einen eindeutig festzustellen, was das für ein Teil ist und das machen wir eigentlich genauso.

00:03:01: Der Unterschied ist ein bisschen man sitzt im Knast wenn die Polizei zwölf Merkmale findet über Einstimmung mit dem Tatort.

00:03:08: Zwölf ja für alle Menschen auf der Welt und wir schauen uns auf fünf Quadratmillimetern von dem Produkt Zehntausend Merkmaler an und darüber identifizieren wir ein Produkt.

00:03:18: es wird beim Hersteller aufgenommen so wie ich heute den QR Code aufbringe Und dann kann der End-User, der Zoll, wer auch immer über ein weiteres Bild mit zum Beispiel dem Smartphone wiederfinden.

00:03:28: Wenn es in einer Datenbank ist, bedeutet's kommt original vom Hersteller.

00:03:34: Das ist aber eindeutig pro einzelnen... Absolut!

00:03:40: Richtig?

00:03:40: Ja so wie man bei den Menschen darauf kommt dass ich Oliver Steinbiss bin.

00:03:43: Da kommt man beim Produkt darauf das es im Produkt XY ist produziert am dritten vierten, zwölf vor achtundzwanzig von Meister Müller.

00:03:52: Also tatsächlich eindeutig.

00:03:54: Das bedeutet aber auch von dem Konstrukt musst du alle Produkte durch eine Erkennung schicken?

00:04:02: Genau, das höre ich oft und das erscheint den Leuten dann immer sehr aufwendig.

00:04:08: Aber heute was machen wir heute?

00:04:09: Wir kleben Labels drauf oder in einem Pass bringen wir sehr komplizierte so Fackelbildchen nenne ich die ja die heißen Dovid sich eben beim Drehen verändern auch auf jedem Produkt.

00:04:21: Wir machen nur ein Foto von jedem Produkt und oft können wir schon die Kameras benutzen, die sowieso da sind für Qualitätskontrolle

00:04:27: etc.,

00:04:27: aber ja so wie man von jedem Menschen den Fingerabdruck nehmen würde, so machen wir von jedem Produkten wild.

00:04:36: Wie bist du auf die Idee gekommen?

00:04:38: Weil was man ja vielleicht kurz erklären muss, ihr sitzt hier jemanden gegenüber das hast du ja nicht, dass du hast ja das Produkt auch entwickelt.

00:04:48: Ja, mitentwickelt.

00:04:49: Ich sage mal ich bin der Schweizer des Produktes also meine Programmierfähigkeiten sind sehr gering aber ich hatte vor... Also ich bin jetzt seit fast vierzehn Jahren beim Bosch und ich war immer am Automotive unterwegs habe Sondermaschinenbau gemacht solche Dinge dann bin ich irgendwann verantwortlich für Rückverfolgbarkeit in eine Abgas-Sensorik geworden.

00:05:11: warum weiß ich auch nicht so richtig vielleicht weiß ich noch nicht ein Computerschneiderankrieger oder auf jeden Fall brauchte man da jemanden Und ich habe schon immer in einem Sonnermaschinenbau ein bisschen in die Richtung gearbeitet, denn wenn ihr das gewonnen habt QR-Codes etc.

00:05:24: eingeführt und irgendwann kamen Teile was ich rückverfolgen musste sogenannte Sensor Element.

00:05:29: Das ist in jedem Abgassystem von Verbrennern und es sind sehr kleines Teiles aus Keramik, ein Sensor sehr sensibel auch nicht besonders teuer und da haben eben einfach die herkömmlichen Techniken versagt.

00:05:41: also da konnte man keinen Label aufbringen.

00:05:43: Ich konnte auch kein QR Code einlasern lassen.

00:05:46: ja das war dann so die letzte Idee.

00:05:48: Aber da sind die Entwickler fast handgreiflich geworden, weil das die Funktion beeinflusst etc.

00:05:52: Und ja dann hatte ich ein paar schlaflose Nächte und wusste nicht, wie ich das Problem jetzt löse?

00:05:58: Weil es natürlich auch sehr dringend war kritisch.

00:06:03: Warum ist es denn kritisch?

00:06:04: Also was... Ich glaube viele, die jetzt vielleicht den Podcast hören können dieses der Nachverfolgbarkeit gar nicht so nachvollziehen.

00:06:13: Ja das stimmt richtig!

00:06:14: Da lebt man so bisschen in seiner Welt.

00:06:16: Ist es so, wenn man etwas ... ein Automotive-Teil liefert?

00:06:21: Ein Auto.

00:06:22: Und dann hat man das sehr enge Vorgaben wie viele von diesen Teilen ausfallen dürfen.

00:06:27: Es ist PPM also Parts per Million die da ausfallen durften und ich weiß es nicht mehr aber vielleicht sind es fünf oder zehn.

00:06:34: Ja, pro Millionen.

00:06:35: Pro Millionen!

00:06:36: Ja weil wenn man überlegt so ein Auto hat zwei tausend drei tausende Bauteile Wenn von denen jedes ... Ich weiss ja nicht, da fallen immer Tausend aus pro Millionen, dann fährt nie ein Auto.

00:06:47: Also hat man da sehr enge Vorgaben.

00:06:48: Und das bedeutet aber auch, wenn eins ausfällt und kommt aus dem Feld zurück... ...und es ist ausgefallen, ist es extrem wichtig rauszufinden warum ist das ausgefallen?

00:06:56: Was habe ich mit diesem einen Teil ganz anders gemacht als mit der eine Million die nicht ausgefallen sind.

00:07:01: Das kann ich eben nicht, wenn ich dieses Bauteil nicht beschrifte.

00:07:06: Also das ist ein Grund.

00:07:07: Ein anderer Grund sind natürlich auch, also es gibt gesetzliche Vorgabend, Zurückverfolgbarkeit bestimmte Teile, die sicherheitsrelevant sind, die muss ich rückverfolgen.

00:07:17: Fall, nicht der Fall.

00:07:20: Aber eben dieser Return Case war eben relativ wichtig... Ja!

00:07:27: Und da stehen Millionen dahinter?

00:07:29: So ist es schon ärger wenn so ein Auto stehen bleibt und man kann auch nicht sagen warum.

00:07:35: Weil also dann kann ich jemand nicht zeigen warum wird das nächstes Jahr nicht mehr passieren oder warum wird in den nächsten Batches nicht mehr passiert.

00:07:41: Der Bosch Anspruch ist schon dass eigentlich kein Teil ausfällt und das muss man aber sicherstellen

00:07:47: Also keins der Millionen.

00:07:52: Und das heißt viele, die dieses Nachverfolgbarkeitsthema haben über Labels, über QR-Codes, über sonst was sozusagen geregelt.

00:08:02: aber bei so kleinen Teilen oder bestimmten Teilen sagts jetzt auch gerade wenn man da etwas reinlasert beeinflusst es sozusagen die Funktion und dann hattest du weiterhin die Aufgabe eine Lösung dafür zu finden.

00:08:17: So ist es und ist natürlich auch ein Kostenthema.

00:08:23: Also wenn ich eine Lebe klebe, kostet mich das immer Geld.

00:08:25: Das bringt mir aber keinen extra Nutzen direkt am Produkt.

00:08:29: Das heißt in den meisten Fällen bezahlt man die Kunden nicht mehr dafür wie das jetzt markiere.

00:08:34: Darum kann ich eben da auch nicht einfach einen riesen technischen Aufbau betreiben nur ums Gut zu verfolgen.

00:08:42: Ja also ich habe schlaflose Nächte und weiß nicht was ich machen soll.

00:08:46: Und dann bin ich aber auf einen Ansatz gestoßen, der im Genau quasi das tut über Oberfläche analysieren und herausfinden welches Teil das ist.

00:08:54: Ich war da sehr skeptisch muss ich tatsächlich auch sagen.

00:08:57: Darum verstehe ich auch heute die Leute, die skeptisch sind.

00:09:01: Aber ich hatte dann zum Glück bei einem Bosch die Möglichkeit nach einiger Überzeugungsarbeit.

00:09:05: Das sind einfach eine Linie einzubauen.

00:09:07: Es sind hochautomatisierte Linien.

00:09:09: Die haben, weiß ich nicht, vierzig Stationen wo das Teil eben nie angefasst wird sondern sich automatisiert bewegt an den Anfang, ans Ende jeweils die Station.

00:09:18: In der ersten Station Bild von jedem Teil machen in der letzten gucken ob man es wieder findet und haben wir einen Pilotversuch gemacht im Stuttgart mit Hundertfünfzigtausend Teilen und hatten eine sehr hohe Wiedererkennungsquote.

00:09:31: also das hat sehr gut funktioniert diese Basis und dann haben wir das weiterentwickelt so dass wir es in Serie einsetzen können.

00:09:37: Man schmeißt ja auch nichts ins eine Serie wo man jetzt nicht nachweisen kann dass das auch funktioniert.

00:09:44: Serie bedeutet ja für jede Art des Produktions, was man sozusagen hat.

00:09:50: Also da wo man den QR-Code nicht anbringen kann oder bei dem Teil das du jetzt sozusagen gefunden hast.

00:09:54: Ja, da werden ja Millionen von hergestellt.

00:09:57: Genau!

00:09:57: Bei diesem Senseelement war in der Linie das ein Sechsekundentakt, also ich glaube so drei Millionen werden da im Jahr produziert und es waren zwanzig achtzehn, also ist auch schon bisschen her.

00:10:08: Und dann dauert das natürlich alles ein bisschen, dass man sowas eben in diese Linie

00:10:12: Ja,

00:10:13: offiziell bringt.

00:10:14: Du bist jetzt über ein paar so ultra schnell drüber gegangen aber ich habe es mal kurz irgendwie geschafft da in diese Linie reinzubekommen und war so'n bisschen Überzeugungsarbeit.

00:10:25: Ich glaube ist ganz wichtig dieses Thema zu verstehen und viele sprechen darüber dass du... das ist neue Technik ja?

00:10:33: Das ist mir auch wichtig mit dem Podcast nochmal zu erklären Wie schafft man im Unternehmen und Großkonzernen eigentlich dafür Werbung zu machen, diesen Business Case zu realisieren?

00:10:43: Nimm uns da nochmal bitte mit.

00:10:45: Ja, wichtiges Thema... Also ich dachte ja auch, ich bringe da eine Lösung und alle sind froh, wenn sich diese Lösungen bringen.

00:10:53: Es war aber sehr viel Skepsis tatsächlich.

00:10:58: Hauptsächlich weil mit Rückverfolgbarkeit wie auch Fälschungsschutz der grundsätzliches Thema kann ich keine Return-und Westrechnung machen.

00:11:06: Ich kann nicht aufschreiben Wir bauen das jetzt ein und darum haben wir in anderthalb Jahren das Geld, was wir eingesteckt haben wieder raus und verdienen dann Geld.

00:11:15: Weil es einfach ein Eton ist.

00:11:17: Ja oder weil ich so wichtig verstanden habe, sorry dass ich unterbreche.

00:11:20: aber der Standard den der Kunde erwartet?

00:11:25: Oder den man sich auch intern so setzt also beides tatsächlich.

00:11:31: Und natürlich spare ich ein, weil ich Qualitätsausfälle minimiere weil ich viel besser sehen kann, wie meine Linie funktioniert.

00:11:39: Weil ich ja quasi in jeder Station weiß was hat das Teil durchgemacht und kann es dem einzelnen Teil zuordnen, den habe ich nachgeordnete Prüfung, kann rückschließen.

00:11:46: schlechteres Prüfungsergebnis, weil in dem Prozess die und die Abweichungen.

00:11:51: Aber eben... Ich kann nicht meinen Preis erhöhen aufgrund dessen.

00:11:57: Es hat sich dann aber zum Glück rausgestellt.

00:11:58: also diese Teile werden in einem anderen Werk, diese kleinen Sensorelemente im anderen Werk in Bamberg produziert wenn dann nach Feuerbach geliefert und dort zum fertigen Sensor verbaut, Partikelmessensor oder Lambda-Sensor.

00:12:13: Und man macht Prüfung doppelt.

00:12:14: In unserem einen Werk macht man eine Einzelteilprüfung ob jedes Teil okay ist.

00:12:18: Dann schickt man es weiter.

00:12:19: wir brauchen aber für diese Entfertigung wieder diese Werte.

00:12:23: Man kriegt sie aber nicht transportiert von einem Werk ins nächste.

00:12:26: Wenn ich weiß welches Teil das ist?

00:12:27: Genau!

00:12:28: Ich kriege die Werte einfach nicht mehr zugeordnet.

00:12:31: Das konnte ich erlösen, weil ich jedes einzelne Teil, ne?

00:12:34: Ich hatte dann eben in Bamberg das erste Bild.

00:12:36: In Feuerbach das zweite und dann hätte ich gewusst welches Teil... ...und über ein Datensupermarkt zuordnen können, dass sind die Prüfergebnisse.

00:12:42: Und damit kann ich Prüfungen wegfallen lassen.

00:12:44: Dadurch

00:12:44: habe ich eine

00:12:44: Einsparung.

00:12:46: Genau!

00:12:46: Das war eigentlich der Business Case.

00:12:47: Ist es

00:12:47: durch Zufall gef- oder hast du dem Business Case aktiv gesucht?

00:12:51: Ich hab sehr aktiv gesucht.

00:12:54: Also zu jedem Produkt gibt's so einen Product Manager.

00:12:57: Er hat natürlich immer daran interessiert ist, seinen Produkt günstiger zu machen oder effizienter, oder qualitativ hochwertiger und über die Gespräche mit denen sind wir dann darauf gekommen.

00:13:07: Das heißt auch viel Gremienarbeit?

00:13:09: Absolut!

00:13:09: Und das ist

00:13:10: so

00:13:11: nicht zu unterschätzen.

00:13:12: Stakeholder Management bin ich sehr schlecht drin... Aber ja, das braucht man.

00:13:18: Man muss aber auch was in der Hand haben bei Software.

00:13:22: So beschreibe es einfach mal, dass es noch deutlich schwieriger wird, sehr schwer zu greifen bis für jemanden, der zum Beispiel sein Leben lang im Maschinenbau verhaftet ist

00:13:30: Ja, ja.

00:13:32: Ich glaube das sind die zwei Themen die ich so ansprechen will.

00:13:34: auf der einen Seite hast du ein Standard und du willst über den Standard hinaus jetzt im Business Case machen?

00:13:41: Auf der anderen Seite sagst du der Business Case den gibt es eigentlich gar nicht weil es so der Standard ist Und dann hast du aktiv versucht was zu finden und hast dann zum Glück etwas gefunden Weil Jetzt ist eine eigene GmbH jetzt ist da größerer case theoretisch oder auch praktisch dahinter Man ja jetzt nochmal weiterdenken kann auf vielen Sachen, wo man vorher... ...aufwendig was draufgedruckt hat.

00:14:08: Was reingelasert hat brauchen wir es auch nicht mehr oder?

00:14:11: Richtig!

00:14:11: Ja also... Das heißt

00:14:13: du kannst jetzt sozusagen... Ich hab früher immer Fang in Hut gespielt.

00:14:17: Du kannst jetzt wieder weitere Business Cases da einsammeln.

00:14:24: So ist das absolut und ich kann das auch sehr gut nachvollziehen.

00:14:29: Also früher gab es Klarschrift, das stand eben so klar auf dem Produkt drauf.

00:14:32: Was ist die Typennummer?

00:14:33: Und dann habe ich QR-Codes eingeführt wo die Leute mir eigentlich erzählt haben der Herrstein, heute steht die Nummer da drauf, das kann jeder lesen, das ist völlig klar für jeden.

00:14:43: jetzt kommen sie wollen da Striche und Punkte drauf machen und ich brauche noch ein Gerät.

00:14:46: was das für'n Quatsch!

00:14:48: Heute ist es Standard, QR-codes zu haben und jetzt komme ich angelaufen und sag wir brauchen gar nichts mehr draufdrucken.

00:14:55: Wir nehmen einfach die Oberfläche Und ich krieg genau die gleichen Argumente wie vorher.

00:14:59: Die Leute sind jemanden, das gewöhnt was da ist.

00:15:02: Dann lehnen das nächste erst mal ab auch wenn es vielleicht besser ist und das ist glaube ich so ein bisschen das wo wir gerade durchgehen.

00:15:09: aber für jeden ist klar welchen Nutzen das bringt.

00:15:13: Wenn ihr keine Aufkleber mehr machen muss und auch noch Fettschungssicherheit

00:15:18: habt.

00:15:19: Ist es trotzdem weiterhin die Sicherheit im Konzern?

00:15:21: oder geht man da irgendwie auch so einen Weg der Sicherheit auf?

00:15:24: Also was macht es persönlich mit dir?

00:15:27: weil du bist ja so'n bisschen aus dem Die Sicherheit im Grunde hast du ja nicht zufangsweise.

00:15:33: Hat man eine Sicherheit in den Gründen, im Konzern?

00:15:35: Kann er auch schieflaufen.

00:15:36: was passiert da?

00:15:37: Ja klar kann es schief laufen.

00:15:38: ich glaube aber Ich bin sowieso ein bisschen anders als So der typische zumindest immer mal im Kopf hat.

00:15:46: Konzernen war.

00:15:47: Ich war selbstständig bevor ich zur Bosch gegangen bin mit Telekommunikation Hab dann tatsächlich irgendwann neue Herausforderungen oder eben auch die Sicherheit glaube ich ein bisschen gesucht Und darum vielmehr auch dieser dieser Schritt wieder in die in die Gründung, in den Tochterfirma sehr leicht.

00:16:04: Da habe ich mich stark darüber gefreut.

00:16:07: Als ich gehe diesen Weg ja schon seit Jahrzehnten ungefähr.

00:16:13: Manchmal ein bisschen eingeengtgeführt von den ganzen Regeln, die es so gibt.

00:16:17: Die blocken uns nur.

00:16:18: Warum brauche ich so viele Leute um Angebot zu genehmigen?

00:16:21: Das kriege ich keinen Kunden erklärt das drei, vier Wochen dauert bis der einen Angebot kriegt.

00:16:24: Also darüber bin ich sehr froh.

00:16:26: Man ist trotzdem deutlich sicherer in einer Tochterfilme von einem Konzern.

00:16:31: Das ist ohne Frage so.

00:16:33: Dafür sind Dinger auch schwieriger, ja tatsächlich.

00:16:39: Wir sind eine Trade-Off.

00:16:40: oder Sicherheit und Risiko?

00:16:42: Ja aber also das ist sowieso so ein Punkt.

00:16:49: was machen Konzerne?

00:16:50: die machen sehr lange Planung und wollen da möglichst sicher unterwegs sein.

00:16:56: Sie möchten eigentlich im nächsten Jahr alles genauso machen wie in diesem Jahr nur klein bisschen besser Aber mit größtem möglicher Sicherheit.

00:17:04: Und eine disruptive Technologie, eine neue Technologie in den Markt zu bringen ist ja genau das Gegenteil.

00:17:10: Also viel Risiko aber auch viele Chancen.

00:17:13: Aber ohne Risiko gibt es auch keine Chancenen und das ist auch so ein bisschen was meiner Stakeholder glaube ich immer gesehen haben.

00:17:21: Ich habe da keine Angst vor diesen Risiken.

00:17:23: Ich brenne für die Technologie und ich glaube dass hat mir sehr viel geholfen, dass ich da ja auch step by step in diese Situation gekommen bin, der GmbH-Grundung weil die Leute auch verstanden haben.

00:17:35: Wir bringen keine disruptive Technologie, keine Innovation sehr schnell in den Markt wenn wir uns in diesem engen Regelwerk des Automotivkonzerns bewegen.

00:17:48: Wenn wir so ein bisschen nochmal zurückgehen auf die Technik ich hatte Verstanden gehabt ihr macht ein Foto?

00:17:58: Ja!

00:17:59: Ihr speichert aber das Bild

00:18:01: nicht?

00:18:01: Mhm richtig Ein Bildervergleich ist sehr schwierig und auch sehr ungenau, zumindest nach unserem Test.

00:18:09: Und wenn ich dann Rede über Millionen von Teilen oder gar mehr jagen bin ich an Hochsicherheit denke, ja dann funktioniert es jetzt gar nicht mehr.

00:18:18: Es dauert auch benötigt Ressourcen ohne Ende.

00:18:23: Wir nehmen das Bild und haben einen sehr smarten Algorithmus der quasi aus dem Bild ein Hashcode macht, der lediglich zehn Kilobyte groß ist.

00:18:31: Daher diese Zehntausend Merkmale und den speichern wir ab.

00:18:35: Wir können den auch nicht reverse ingenieren, ich kann nicht wieder aus dem hesskorten Bild machen was mir immer sehr vielen bei der Datensicherheit etc.

00:18:43: hilft, weil gar kein Bild abspeichert wo immer einer ein Finger drauf haben kann oder ähnliches.

00:18:47: Das heißt auf der einen Seite kannst du nur etwas wider erkennen wenn du siehst?

00:18:53: Ja stattdessen muss.

00:18:57: Der Gedanke ist, ich registriere beim Hersteller egal ob jetzt in der automatisierten Linie wenn ich sehr viel Stützzahl mache oder bei einem Luxus-Urenhersteller der nur fünftausend Uhren im Jahr herstellt dann eben mit der Hand.

00:19:09: Aber ich mache von jedem einzelnen Produkt ein Bild, wandel das in den Hashcode um, dass es dann in der Cloud und dann kann ich's über eins unserer Devices oder eine Mobile Applikation über ein neues Foto was wieder an Hashcode angewandelt wird in der Datenwand gesucht wird, welchen Zwilling finde.

00:19:25: Dann bedeutet es, das kommt vom Hersteller und ich kann die Beta-Daten dazu abrufen.

00:19:29: Ja, spannender Case!

00:19:33: Naja, so eine vielleicht blöde Frage aber gibt's ja nicht Abnutzung von den Teilen?

00:19:39: Gibt's denn nicht irgendwie was... Was sozusagen die Oberfläche verändert?

00:19:43: Ja klar.

00:19:43: also verschleiß ist natürlich ein Thema, so keine dumme Frage wirklich klingelständig gestellt.

00:19:49: Das gute ist, dass ich auch eine Antwort habe Also natürlich da sind.

00:19:55: wenn ich eine große Abnussung habe Dann ist das wie beim Finger.

00:19:59: Das Wegette, dann ist weg.

00:20:00: Wenn die Oberfläche weg ist, können wir es nicht mehr identifizieren.

00:20:04: Wir orientieren uns aber an so ISO Standards für zum Beispiel QR-Codes oder Datamatics-Code.

00:20:09: Da steht dreißig Prozent Verlust drin durch wear and tear...

00:20:15: Da muss man's noch wieder erkennen können?

00:20:17: Genau!

00:20:17: Ja und was kriegt ihr hin?

00:20:19: Und bei uns sind es vierzig Prozent.

00:20:20: Also wir haben den Standard auf vierzig gehoben, dass wir sagen vierzig percent können weg sein.

00:20:25: Das statistische Modell dahinter richten wir dann eben immer so aus, dass vierzig Prozent weg sind.

00:20:30: Die Informationen reichen aber immer noch um zu einhundert Prozent fortpositiv zu vermeiden.

00:20:35: also sprich das ich ein gefälsches Stück als echtes erkenne aus der Zufälligkeit heraus und schon vielleicht das noch ergänzend Wir machen uns natürlich auch Feuer in den Kopf über diese Produkte.

00:20:48: zum Beispiel Sonnenbrillen dachte ich auch zuerst an den Bügel Markensicherung von SonnenBrillen.

00:20:56: Aber der Bügel reibt dir eben die ganze Zeit am Kopf nicht und das ist das, wo ich immer anfasse.

00:20:59: Also da hab' ich am meisten wear and tear Und wir sind dann aufs Charnier gegangen von der Brille weil er fast man fast nie an also es ist fast verschleißfrei.

00:21:07: Also muss ich natürlich ein bisschen Gedanken über das Produkt machen.

00:21:11: Dann findet man in der Regel schon eine Stelle.

00:21:13: aber das heißt ihr macht auch individuelle Sachen.

00:21:16: also Da gibt's natürlich ne Serienproduktion von Brillen und überlegt wenn ihr dann den Auftrag bekommt Wo mache ich das Bild?

00:21:24: Genau Ja.

00:21:26: Man muss sich auch immer Gedanken über Varianz machen, wenn das Chania jetzt bei jeder Brille unterschiedlich wäre und an einer anderen Stelle in der Produktion sitzt dann habe ich natürlich auch ein Problem.

00:21:36: also sowas schaue ich mir schon an.

00:21:37: Also wir sind die Gegebenheiten in der Produktion dass ich da einen Bild machen kann ohne dass man da sehr viel umstellen muss.

00:21:43: Wie kommt doch der End-User am besten an die Stelle ran?

00:21:48: Funktioniert es mit Fashion Artikel?

00:21:51: Kleidung ist tatsächlich was... Das funktioniert.

00:21:54: Was sie aber nicht machen Weil wir müssen eben die Stelle sehr genau wieder finden.

00:21:59: Also

00:21:59: ihr müsstet ja sozusagen den Ärmel oder sowas finden?

00:22:02: Ja,

00:22:03: und bei einer Uhr nehmen wir zum Beispiel einfach die zwölf als Anhaltspunkt.

00:22:06: Ich kann nicht vom Enthuser verlangen dass der da sehr genau einen Foto macht.

00:22:09: also macht dann ein Foto von der ganzen Uhr.

00:22:11: Wir finden auf dem Bild virtuell die Zwölfe und wissen an.

00:22:14: drei Millimeter darunter ist Der Bereich den wir auswerten.

00:22:17: Bei Kleidung ist das sehr schwer.

00:22:19: Man könnte hinten das Etikett nehmen.

00:22:21: Das haben wir ein paar mal probiert es würde funktionieren.

00:22:24: aber Ja, es wird auch ständig gewaschen.

00:22:27: Also da sind relativ viele Unsicherheiten.

00:22:29: Da haben wir Kleidung nicht.

00:22:31: Aber zum Beispiel Handtaschen.

00:22:35: Was ist das Produkt?

00:22:38: Wo du jetzt sagen würdest da Geht bei mir meistens Licht auf oder hätte ich nie gedacht dass ihr das sozusagen mest?

00:22:48: Also uren finde ich persönlich am interessantesten.

00:22:51: ja

00:22:52: einfach weil ich da auch so ein bisschen Leigenschaft für habe.

00:22:54: nur was für Was?

00:22:55: für mechanische Meisterwerke, muss ich sagen.

00:23:01: Da gibt es auch sehr viele Cases.

00:23:03: da machen sich fälscher unglaubliche Gedanken drüber.

00:23:06: Frankenwatches finde ich immer sehr interessant.

00:23:08: heißt die kaufen eine echte Uhr und basteln dann vier fünf so halb echte draus.

00:23:14: was ist eben so ein Juwelier sehr schwer macht wenn er kennt die Lünette ist echt aber der Rest eben nicht.

00:23:20: Und mit unserer Technologie können wir ihm auf alle Komponenten quasi so einen Feature legen.

00:23:26: Das heißt, man kann über die Uhr scanen und dann kriegt man angezeigt.

00:23:29: Die Lünette ist echt ... das Überwerk ist echt aber das Differnblatt ist fake.

00:23:34: Wo ja bei den meisten Nutzen sie hier sind und wo eigentlich auch damals so ein bisschen der Antrieb herkommt in der Bosch ist Technologie fürs Leben.

00:23:43: Ja.

00:23:43: Und ja manchmal viele Leute machen sich da vielleicht gar nicht so Gedanken drüber.

00:23:48: Aber ich finde schon, Technologie ist nicht nur zum Businessmachen da, sondern irgendwas bringen.

00:23:55: Ich habe gefälschte Pharmaceuticals denke, Medikamente.

00:23:59: Und da gibt es auch in Deutschland Wahnsinnsfälle wo Apotheker Kripsmedikamente über Jahrzehnte gefälscht haben weil einfach nur ein QR-Code drauf ist.

00:24:07: und dann mache ich aus einem Liter Kribsmedikament drei.

00:24:10: man kann gar nicht mehr nachvollziehen wie viele Menschen da Nachteile durch hatten.

00:24:14: zeigen wir vorsichtig jetzt können wir einfach so beenden ohne dass das von den Kosten höher wird ohne dass es unkomfortabler wird.

00:24:24: also bei Uhren Geht mir das Herz auf.

00:24:27: Bei Medical sehe ich, dass wir einen echten Impact bringen.

00:24:30: Wenn wir noch mal ein bisschen technisch werden... Ihr nutzt keine AI für dieses Thema.

00:24:39: Sondern ihr habt diese Zehntausend Datenpunkte.

00:24:43: Ihr schafft es innerhalb von fünf Sekunden?

00:24:45: Habe ich verstanden, richtig?

00:24:47: Ja auch deutlich schneller aber fünf Sekunde ist die Safe-Zeit.

00:24:52: Also ich hatte mir hier so notiert, klassische Bildverarbeitung auf Teruiden.

00:24:59: Das sind jetzt meine Worte.

00:25:02: Wie muss ich mir das so vorstellen?

00:25:05: Kannst du noch mal mehr zu... Natürlich

00:25:07: gerne!

00:25:08: Einmal vorne weg, die Leute denken immer, dass wir da quasi ein Raster-Elektronenmikroskop benutzen und diese Oberfläche zu analysieren, dem ist nicht so.

00:25:16: Wir haben eine Achtzehn-Megapixelkamera in der Linie.

00:25:19: Acht

00:25:19: Zehn

00:25:20: Ja.

00:25:21: Also das ist

00:25:22: was einen iPhone hat?

00:25:24: Ein iPhone hat, glaube ich sogar dreißig oder vierzig in dem welches man dann nimmt.

00:25:27: Das ist relativ geringer Auflösung.

00:25:29: Also ein iPhone würde ausreicht?

00:25:31: Ja ja, ein iPhone reicht auch recht aus.

00:25:33: Wir haben auch Tests mit sieben Jahre alten Telefonen gemacht.

00:25:39: Das funktioniert auch.

00:25:40: aber eben umso weiter ich von dem Standard in der Linie abweiche um so schwieriger wird es eben von der Erkennung.

00:25:50: und da machen wir im Bild.

00:25:52: Beleuchtung ist ein wichtiger Punkt, dass das möglichst gleich ist zu den Verhältnissen die ich dann am Telefon habe.

00:25:59: Und ja, ich mache ihm einfach einen Bild und es sind schwarz-weiß.

00:26:03: Bild also über Farben oder sowas funktioniert jetzt nicht.

00:26:09: Also ich zeige das normalerweise immer indem ich von irgendwas vom Tisch hier zum Beispiel mit meinem normalen Smartphone Bild mache.

00:26:17: für uns sieht die Oberfläche Homogen aus.

00:26:19: wenn wir jetzt mal ein Foto machen würden nur auf unserem Telefon rein, dann sehen wir das dann eine Struktur ist.

00:26:26: Und die Struktur habe ich bei fast allen Produkten – beim Metallen, bei allen möglichen Polymären, bei natürlichen Stoffen wie Holz oder Leder sowieso, natürlich gewachsen und die können wir auseinanderhalten.

00:26:38: Wir schauen uns quasi diese Oberflächenstruktur an ein bisschen schwierig zu beschreiben aber wir haben im schlauen Weg gefunden, wie ich die Merkmale dich dort eben sehe die Helde oder wie dunkel, wie hoch oder wie niedrig verschiedenste dazu eben in diesen HashCode überführen.

00:26:58: Und was aber noch wichtiger ist und das glaube ich die größte Herausforderung an der viele Scheitern, wie stelle ich sicher dass sich jetzt wirklich als Appender endet sondern dann das zweite Bild gemacht hat durch die Datenbank sucht und Teil gefunden hat ein Zwillinge?

00:27:14: Wie ich sage ja der ist das auch mit einer gewissen Sicherheit.

00:27:17: also wir schauen uns dann eben verschiedenste Metriken, also sehr viele.

00:27:22: Ich glaube die drei Wichtigsten wie ähnlich ist das Teil was ich gefunden habe?

00:27:26: Das ist ja nie hundert Prozent weil Licht während der etc.

00:27:32: Wie weit ist mein Abstand zum nächsten ähnlichen um eben eine gewisse Sicherheit zu haben dass nicht kurz dahinter ist?

00:27:39: und dann schauen wir ihm auch.

00:27:41: wie ähnlich bin ich zu der Grundgesamtheit?

00:27:43: Und wenn diese Abstände die leg ich eben fest als thresholds Wenn diese abständig groß genug sind dann sagen wir ja, das ist das Teil was ich wieder gefunden habe und es funktioniert tatsächlich.

00:27:53: Ich habe nachgewiesen in diesen Millionen Stück die wir automatisiert hergestellt haben sehr sicher sind.

00:28:04: Was ist der Papier Case Geld oder Urkunde?

00:28:07: Zum Beispiel Ja also Geld Steuerbande holen Die haben die meisten Leute gar nicht auf dem Schirm.

00:28:13: Das sind die kleinen Dinger die an Zigaretten Schachteln zum Beispiel dran sind.

00:28:17: Da ist es so.

00:28:19: Die müssen auch fälschungssicher sein.

00:28:20: Ich nehme aber eben das sehr tolle Sicherheitspapier, ich nehme sehr toelle Sicherheitstinte.

00:28:25: und jetzt endlich wer von uns achtet schon drauf wie das auch sieht.

00:28:28: Und in unserem Case kann man ihm einfach das günstigste Papier nehmen die günstige Tinte und wir machen dann ein Foto und darüber ist es sogar noch sicherer als mit diesen Punkten.

00:28:39: Pässe sind auch so einen Fall.

00:28:42: gerade die Personalisierung in Pästen zu sichern ist nicht nur einfach

00:28:47: Ja, sieht man ja immer in den Film oder sonst irgendwie wie aufwendig das dann kontrolliert wird.

00:28:51: Aber am Ende ist es ja... ...dann recht simpel der Zoll die Zollbeamtin fotografiert eine Stelle am Papier ab und passt

00:29:01: Genau!

00:29:02: Und wenn das die Vorschrift wäre würde ich glaube auch viel weniger schief gehen.

00:29:07: Ich meine ganz lustige Anekdote.

00:29:09: Natürlich so Showcases und unter anderem noch eine ID-Karte mit meinem Foto drauf und meinen Namen Und da steht aber als Land Utopia und es steht groß Muster drauf.

00:29:20: Das sieht nicht so aus wie normaler Personalausweis, und ich war bei einer Hochsicherheitskonferenz.

00:29:26: Da musste man sich mit Referenzbriefen anmelden Nachweise über alles mögliche bringen um dort überhaupt zugelassen zu werden.

00:29:35: Bei der Anmeldung zu dieser Konferenz muss man ihm auch noch mal seinen Ausweis zeigen.

00:29:38: Hochsicherheits-Konferenz Ich hab da eben diesen Musterausweis gezeigt und die Dame hat nur ein Foto angeguckt Und dann habe ich alle Unterlagen und Zutritt bekommen.

00:29:49: Das Gleiche hab' ich auch schon beim Flugcheck-In gemacht, hatte mir eine Geschichte zurechtgelegt warum nicht das ausprobiere

00:29:56: etc.,

00:29:56: aber auch da wurde nur mein Foto angeguckt und ich bin mit diesem Ausweis in den Check-in für den Flug gekommen war selbst ganz überrascht weiß noch nicht ob man das erzählen sollte.

00:30:06: Aber so ist es und es liegt einfach daran dass die Menschen Fehler machen.

00:30:12: Man sagt Bei Menschen, die Fehler suchen sind so dreißig Prozent schlupf.

00:30:17: Einfach wenn jemand acht Stunden in gleiche Tätigkeit macht, stumpft er ihm ab.

00:30:21: und wer ich nur auf das Bild guckt, die sind darauf getrimmt das Bild zu vergleichen ist es sehr schwer zu schauen ob die Karte wirklich echt ist und ob es auch zu der Person gehört.

00:30:30: Wenn eben der Check einfach wäre ich mache ein Bild von dem Ding dann würde sowas nicht passieren.

00:30:37: Wenn man sich das jetzt anschaut ist ja einmal der Entgegner die Physik Ja, also er hat.

00:30:47: ihr sagt ja ehrlich Glas und stark reflektierende Oberflächen sind schwierig.

00:30:51: Hast du auch gerade gesagt?

00:30:53: Warum beißt sich sozusagen der Algorithmus oder das die euer System eigentlich an so einer simplen Weinflasche jetzt die Zehne aus?

00:31:05: Na ich würde sagen die Zähne beißen uns nicht aus.

00:31:07: wir finden dann eben immer Wege zum Beispiel das Etikett zu nutzen.

00:31:11: Ja, da gibt es eben auch welche... Also das haben die Leute immer, ja, die können ich ablösen.

00:31:15: Gibt dem auch welche, die lösen sich auf sobald sie mit Wasser in Kontakt kommen und wir benutzen den Korken.

00:31:21: Wir fotografieren bei Uhren auch identifizieren das Ziffernblatt durch das Glas von der Uhr.

00:31:26: quasi aber Glas wie eben auch hoch reflektierende Oberflächen wie zum Beispiel ein sehr stark polierter Goldener Ring.

00:31:38: Das ist der Einfluss einfach zu groß.

00:31:39: Wir können sie schon identifizieren, aber es ist für den End-User einfach zu kompliziert... Also das Prozessfenster ist zu klein.

00:31:49: Es ist zu leicht ein schlechtes Bild zu machen, wenig Struktur auf dem Bild zu haben und dann falsche Ergebnisse zu bekommen.

00:31:57: Also das können wir nicht mit gutem Gewissen tun.

00:32:01: Ich muss auch sagen als wir angefangen haben mit der Technologie Da haben wir gedacht, durch Glasfotografieren geht gar nicht.

00:32:08: Heute könnte ein Kanonfolie auf dem Glas sein und verschlafen ist.

00:32:11: Durch das Photografieren?

00:32:12: Genau!

00:32:13: Also ihr verbessert euch immer weiter?

00:32:14: Absolut!

00:32:16: Wir waren jetzt auch gerade auf der CS in Las Vegas wo früher musste man mit unserer App ein einzelnes Foto machen was eben bedeutet ich muss mit diesem einen Foto die richtigen Lichtverhältnisse haben Ich muss alles auf den Bild draufhaben Und ich muss es auch auslösen können als End-User.

00:32:34: Das ist manchmal nicht ganz einfach gewesen, jetzt haben wir eben eine in diesem Live-Modus unterwegs.

00:32:38: Viel intuitiver unterwegs bin.

00:32:40: das heißt ich scanne also wenn das Detector App quasi das Produkt ab und bekomme dann angezeigt wo Merkmale sind die ich identifizieren kann.

00:32:48: Das ist viel leichter.

00:32:50: damit wird in weiter Zukunft vielleicht auch glasmöglich sein würde ich aber nicht versprechen Wir haben ja mal das Problem oder Fluch und Segen.

00:32:58: unsere Technologie ist so breit anwendbar dass wir oft Ja, zu sehen müssen wir uns das fokussieren.

00:33:05: Die Dinge die anstehen

00:33:06: und die Elevanz haben.

00:33:08: Genau!

00:33:08: Und Glas ist da einfach nicht der Fokus im Moment.

00:33:12: Ihr habt aber eine eigene Desk-Device-App entwickelt oder?

00:33:17: Das Desk Device, das ist ja lustig.

00:33:22: Das habe ich eigentlich entwickelt weil also in der Linie klar, da baue ich einfach eine Kamera ein.

00:33:26: Wenn jetzt aber jemand eine Manufaktur hat... Also keine automatisierte Linie, wie mache ich dann die Bilder?

00:33:32: Brauche ein Device dafür.

00:33:34: Sieht bisschen aus wie eine Kaffeemaschine auf Messen, wo ich da auch schon öfter einen Kaffee gefragt habe, sodass ich selber jetzt leider im Slang schon oft die Kaffeemaschine nenne und nicht das Device, weil ich immer gerückt führe.

00:33:45: Aber ja es hat eigentlich ne Kamera, ne Beleuchtung aber auch ne Industriekamera, also auch eine Industrie PC einfach um sicherzustellen, über fünf Jahre.

00:33:57: Ja, da lege ich dann die Ure ein oder die handgefertigte Brille.

00:34:00: Und die macht dann Bild?

00:34:01: Da löse ich dann Bilder auf geht in die Cloud wird dort verarbeitet in diesen Hashcode und steht dann zur Verfügung ums wieder übers Device zu identifizieren oder im Mobile App.

00:34:14: So ein Device brauche ich immer einfach.

00:34:15: Ich kann nicht mein Smartphone jahrelang die Produkte fotografieren, macht einfach die Kamera nicht mit.

00:34:22: Das ist aber auch ein langer Weg.

00:34:25: Man denkt sich ja, so eine Kamera zu entwickeln ist relativ easy.

00:34:29: aber wenn ich dann CE etc.

00:34:31: alles beachten muss das ist schon auch ein Weg.

00:34:35: Aber glaube bei unserem Produkt muss man einfach das komplette System in der Hand haben.

00:34:39: Wann stückt das Produkt?

00:34:41: Wenn das Vertrauen zu dem Produkt weg ist bedeutet wenn jemand es schafft in das System einzudringen Das kann er schaffen direkt in die Cloud über die Devices oder über die Mobile App.

00:34:52: Darum denken wir, dass wir das alles drei in der Hand haben müssen als Komplettsystem.

00:34:56: Und darum mussten wir ihm auch eine Hardware dazu

00:34:58: entwickeln.".

00:35:24: liegt man da in der Gründungsphase irgendwie nachts wach und macht sich darüber Gedanken und sagt, man kriegt es einfach nicht auf null.

00:35:31: oder wie tickt er da alle war?

00:35:36: Ja, Gedanken hat er sich schon gemacht.

00:35:37: Er hat so relativ viele.

00:35:38: ich mag auch gar nicht diese Zahl immer in die Welt zu streuen aber das ist nun mal die Zahl die wir so aus den Versuchen mit Großvolumen und den Vorschriften die man eben als Konzern hat konform sind.

00:35:54: Das bedeutet nicht, dass ich die anderen Nullkommas zwei Prozent wegschmeißen muss.

00:35:59: Sondern das bedeutet zum einen im ersten Schuss.

00:36:04: Wenn ich ein zweites Bild machen würde, hätte ich wieder diese neunneinzehnte Prozent Chance und würde es höchstwahrscheinlich identifizieren.

00:36:12: Aber das bedeutet aber auch ist ja immer ein Trade-off zwischen... Also ich darf auf keinen Fall false positive haben.

00:36:20: nicht registriert wurde als echt erkennen.

00:36:22: Darum muss ich mit den Flaschholz mich dementsprechend positionieren und diese nirgendwo acht.

00:36:28: ein Einflussfaktor ist zum Beispiel in so einer vollautomatisierten Linie, wenn da irgendwas nicht funktioniert und die wurde abgeschaltet das passiert von Zeit zu Zeit dann räume ich alle Teile aus dieser Linie raus und die gelten dann als schlechtteile Und erzählen dann die Produkte die wir fotografiert haben auch immer dazu kann unsere Technologie nichts für ist aber eben Der Konzern ablauft, dass ich das dann als false einstufe.

00:36:55: Wir haben eine deutlich bessere Erkennung.

00:36:58: Das ist die Zahl, wo ich meinen rechten Arm vergeben würde und vielleicht auch das was ich für Traceability verantwortlich war.

00:37:09: Das was ich von Data Matrix Codes und QR-Codes kenne ist deutlich schlechter.

00:37:13: Da läuft man eben den Loop und liest den Code einfach nochmal bis man es aussortiert Und auch überhaupt bekommen wir dann die Hundertprozent.

00:37:23: Du sagst, AI ist jetzt nicht gut genug dafür?

00:37:26: Wird denn UricciFi in drei Jahren trotzdem irgendwo AI nutzen...

00:37:33: Ja!

00:37:33: Na was heißt das gut genug?

00:37:36: Sieht man sich ja wieder unruh zu.

00:37:40: Ich versuche gerade zu provozieren.

00:37:42: auf der einen Seite sagt jeder muss AI nutzen um erfolgreich zu sein.

00:37:46: Das ist auch immer der Gedanke aller Leute, denen ich das pitche.

00:37:49: Dass das ja wahrscheinlich KI ist, fühle ich sehr lustig.

00:37:52: Das bisschen wie Ja verstehe ich nicht... Da muss es ja AI sein.

00:37:57: AI ist auch nicht zu schlecht dafür.

00:38:00: Ich würde nur sagen, dass setzt eben anders an!

00:38:03: Ich würde bei Künstlicher Intelligenz anlernen, wie die Produkte vom Originalhersteller aussehen und dann würde ich aber nie aufs Einzelteil runterkommen.

00:38:12: Ich könnte eben nur bei einem Fälschungsprodukt sagen, ja ist nicht gut genug.

00:38:16: Ist aber wie mit allen Physischen Merkmalen.

00:38:18: Der Feltschirm müsste das Originalprodukt nur gut genug nachbauen, dann würde auch die AI sagen.

00:38:26: Es ist echt und die Fälcher sind heute so gut!

00:38:29: Die kaufen wir in den gleichen Maschinen mit der globalen Marktgibt es her, stellen mit den gleichen Materialien her.

00:38:36: Wir sind einfach Grenzen der AI gesetzt.

00:38:38: da könnte ich nicht gut einen gewissen Sagen versichern.

00:38:43: jetzt das Krebsmedikament.

00:38:45: immer gut und schön ob die Uhr echt ist oder nicht aber da hört's dann eben auf.

00:38:50: Nimm mal so ein bisschen zurück zu deiner Gründungsphase im Konzern.

00:38:56: Was findest du schwieriger zum Managen?

00:38:58: So ein technisches Risiko oder auf der anderen Seite ja die Situation, dass du Vertrauen aufbauen musst innerhalb von deinem Produkt oder für deinen Produkt?

00:39:08: Ja ich komme aus der Technik.

00:39:11: Ich musste auf diesem Stakeholderweg lernen das Technik gar nicht so wichtig ist sondern sondern die Überzeugung der Leute.

00:39:21: Sehr wichtig ist, dass die Leute auch sehen, dass man dafür brennt und das hätte ich gar nicht gedacht.

00:39:26: Die haben irgendwann festgestellt... Also als ich die Idee hatte beim Bosch gibt es die Möglichkeit, dass wir zum Bord gehen können.

00:39:33: Wenn man denkt, man hat eine gute Idee und hat da sieben Minuten Zeit in die Idee vorzustellen.

00:39:40: Und dann bekommt man ein bisschen Geld und ein bisschen Freistellungen für den nächsten drei Monate um eben Marktanalyse etc.

00:39:47: zu machen.

00:39:47: Gar nicht technische Validierung eher tatsächlich Marktanalyse.

00:39:51: Der

00:39:51: Business Case, der dahinter liegt?

00:39:53: Ganz klar!

00:39:54: Und drei Monate später, davon ist dann Vorstellen und... Dann wird es bewertet und dann geht's eben weiter und da stehen, weiß ich nicht, zwanzig Leute mit dir in der Reihe die auch alle denken sie haben eine coole Idee und sie retten jetzt die Welt.

00:40:11: und dann sitzen da Leute, die hören das von zwanzich Leuten ihr wollt sieben Minuten.

00:40:16: Ich hab gelernt Ja, wenn ich da jetzt alles genauso mache wie die anderen.

00:40:20: Wie soll sich jemand an mich erinnern oder gar meine Idee cool finden?

00:40:24: Also nicht die gleichen Folien zeigen.

00:40:26: Ich hab sogar fast gar keine Folien dabei.

00:40:30: und ja, Begeisterung.

00:40:33: Also ihr habt da fast ein bisschen gelernt, mich anders zu verhalten als die Anderen.

00:40:37: Ich glaube, ich bin so ein bisschen anders.

00:40:40: Genau!

00:40:40: Und ruhig auch... Das läuft also sehr bierernst ab

00:40:45: oft

00:40:45: Das ist gar nicht so mein Ding.

00:40:46: und ich hab festgestellt, wenn man eben nicht so Bier ernst ist.

00:40:49: Dann ja das gleich eine viel angenehmere Atmosphäre... Und die Leute nehmen einen auch als ausgelassener wahr und checken dann auch eher was man dafür... Wie sehr man da drinsteckt in dieser Idee, die man hat?

00:41:03: Und dass auf Feedback quasi oft bekommen habe oder oft gelesen haben.

00:41:10: Eine extrem gute Idee mit einem schlechten Team!

00:41:14: fifty-fifty, dass das was wird.

00:41:16: Mittelmäßige Idee mit einem sehr guten Team hat deutlich bessere Chancen weiterzukommen.

00:41:21: ich glaube wir haben eine wahnsinnsidee oder eine Wahnsinnstechnologie

00:41:24: und ein starkes Team?

00:41:25: Ja absolut als leicht ist die Leute zu motivieren.

00:41:29: ja sie sehen da einen Zweck drin.

00:41:30: Das

00:41:30: sind so gerne.

00:41:31: Wenn ich ohne jetzt wieder Automotive zu bleiben aber wie ich das... Die thirty- achtigste Generation von irgendeinem Automotivteil mitentwickeln als Teil von hundert Leuten.

00:41:44: Aber dann sehen sich die Leute oft nicht so verfügtlich.

00:41:48: Wenn sie zu uns kommen, wir sind eher ein kleines Team und sehen diese Aufgabe und die Möglichkeit.

00:41:55: Und auch das wäre es jeden Tag.

00:41:57: Wir haben neue Sachen, scheitern auch jeden Tag an Dingen.

00:42:01: Aber die sehen da Nutzen und die sehen wie cool das ist und ich nehme auch immer Entwickler mit zum Messen etc.

00:42:07: Klingen hier noch direkt das Feedback vom Kunden der begeistert ist?

00:42:10: Also, inholen nur in die Kommaracht der Fälle!

00:42:14: Das motiviert sich.

00:42:15: ja, also ich habe ein tolles Team.

00:42:18: Gab es einen Zeitpunkt wo du ernsthaft an der Idee gezweifelt hast?

00:42:22: Nee, gab's tatsächlich nicht.

00:42:25: Obwohl jetzt in den Anfängen sehr schwer war und sehr viele Leute mehr erzählt haben dass das nix ist und euch Ideen projekts oft gehört hat sich ein bisschen eingebrannt oder auch Dinge wie aus Angst oder Risikoscheu.

00:42:42: Das kochen wir erstmal auf kleiner Flamme weil ich immer dachte, nee wir müssen die größtmögliche Flamme zünden um das zu entwickeln.

00:42:51: Warum auf kleiner Flammen?

00:42:52: Ja aber es ist diese Risikoangst.

00:42:56: Aber wo steht ihr jetzt?

00:42:58: Also wir haben seit November vielundzwanzig irgendwie so Tochterfirma.

00:43:02: davor war eigentlich die fünf Jahre mit einem sehr kleinen Team unterwegs und mir viel mit Praktikanten auch behelfen.

00:43:08: Wir haben mich quasi von Pitch to pitch immer geschleppt um das Budget zu sichern Und jetzt haben wir eben zwanzig Mitarbeiter, auch ein paar externe gecontracted einfach um diesen externen Blick zu haben und nicht so sehr in der Konzernbrille rumzulaufen können.

00:43:25: Haben aber das Glück dass wir auch auf Ressourcen von der Robert Bosch GmbH zugreifen können und gestalten den Weg selber.

00:43:34: also für mich ist so ich gehe schon jeden Abend echt kaputt ins Bett Aber ich habe keine schlaflosen Nächte weil es passiert zu viel.

00:43:42: Wir steuern uns mehr oder weniger auch selber.

00:43:44: Natürlich sind wir Gesellschaften, mit denen wir Brutsprache halten.

00:43:47: Aber die lassen uns sehr viel Freiheit zur Verwirklichung.

00:43:51: Das ist toll!

00:43:52: Wie viele Kunden absehe ich jetzt?

00:43:56: Also Hochsicherheit, Luxus... alle da sehr verschwiegen, sagen wir mal KGB, das ist eine Blaulatasche.

00:44:03: Da ist es immer schwer, da über Namen zu reden und... Nein,

00:44:07: nein, sie sind nicht nah am Anzahl also lohnt sich der schon?

00:44:13: In den Anfängen, ja.

00:44:16: Wir machen keine Machbarkeitsstudie ohne dass wir uns dafür bezahlen lassen, POCs

00:44:20: etc.,

00:44:20: weil wir so viele Anfragen haben.

00:44:22: Ja wirklich?

00:44:23: Ja tatsächlich und wir gehen jetzt in diesen Monat in zwei Serienprojekte ins Luxusmarkt eins in der Hochsicherheit und das für uns auch ein bisschen die Bestätigung, dass es wirklich in den Markt geht, denn wir machen sehr viele POC's bestimmt weil sie nicht dreißigvierzig im Jahr, also Proof of Concept nachweisen und dann dauert es aber oft sehr lange.

00:44:49: Weil die Leute sagen, ah ja ist ja cool, aber kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert.

00:44:54: Disruptives Produkt eben, darum auch so viele Messen, warum auch Podcasts?

00:45:00: damit wie der QR-Code heute bei überall den Leuten im Kopf ist, dass in ein paar Jahren EmoRidgify ist.

00:45:06: Ja cool.

00:45:06: Wenn wir uns ein bisschen an Ende kommen der Podcast Folge gibt's da zwei Fragen die Stelle?

00:45:11: Was würdest du technisch dir nie wegdenken können?

00:45:13: und wie würdest Du unsere podcast folge oder dein dein datagame deine datathemen jetzt bei dir in der arbeit mit einem filmtitel oder sehr enttitel beschreiben?

00:45:26: Ja, ja sehr schwierig.

00:45:29: Also ich glaube Der Kindle ist was nicht weg denken würde.

00:45:36: Ja smartphone ist natürlich Natürlich sehr sehr schwierig aber es nervt mich auch oft.

00:45:41: kindl ist so ein bisschen Ja, Ruhephase und man kann so ein bisschen in eine andere Welt gehen.

00:45:46: Mein Smartphone auch wenn man sich irgendwas anguckt poppen dann nehmen trotzdem die E-Mails auf weil ja wenn man was liest auf einem anderen Gerät ist das oft nicht so.

00:45:58: Netflixfolge also mir fiel gleich ah es ist auch so sagen wahrscheinlich viele.

00:46:05: aber ich würde sagen Game of Thrones was macht das aus für die meisten?

00:46:09: Es ist so unvorhersehbar dass stirbt irgendwer am Anfang von dem man denkt der begleitet mich.

00:46:14: jetzt.

00:46:15: acht Staffeln haben viele dort das erste Mal kennengelernt.

00:46:19: Ich glaube, so geht mir das auch mit Orychify von Anfang an.

00:46:24: Ich habe immer gesehen wo es hingeht ganz klar zur Weltauberung aber oft hätte ich vor sieben Jahren gewusst.

00:46:36: was sich da alles so bewegt weiß ich nicht.

00:46:41: Aber also da passiert auf jeden Fall so viel weil es auch immer wieder Befindlichkeiten von Leuten gibt Stakeholder-Dinge so sehen, ein Kunde kommt der was ganz anderes will.

00:46:51: Also passiert jemanden Podcast machen möchte.

00:46:55: Passiert so viel was ich so nie vorher gesehen hätte.

00:46:59: Daum das Gleiche ist vielleicht auch wenn ich keinen Schwert in der Hand hau.

00:47:04: Vielen vielen Dank für die Folge oder?

00:47:06: Sehr gerne!

00:47:06: Vielen dank an dich.

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