Zwischen Fairness und Filmkunst – KI-Produktionen mit Haltung, mit Franziska H., Storybook Studios
Shownotes
Was passiert, wenn Kreativität, Technologie und Verantwortung aufeinandertreffen? In dieser Folge von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Host Jonas Rashedi mit Franziska Hansel, Team Lead AI Media bei Storybook Studios – einer Filmproduktionsfirma, die KI nicht nur als Werkzeug nutzt, sondern als Teil eines kreativen, kuratierten Produktionsprozesses versteht.
Franziska gewährt Einblicke in die Arbeitsweise des Teams: Wie entstehen synthetische Produktionen, in denen jede Einstellung und jede Emotion präzise gestaltet wird? Welche Rolle spielen Tools – und warum braucht es trotzdem klassische Regie, gutes Storytelling und ein tiefes Verständnis für Dramaturgie? Ein zentrales Thema ist die Verantwortung im Umgang mit generativen KI-Tools. Franziska erklärt, warum sie gemeinsam mit ihrem Team den FAIR Codex entwickelt hat – ein ethisches Framework für KI-Nutzung in der Medienproduktion. Sie zeigt, wie wichtig es ist, Bias zu erkennen, Diversität bewusst zu gestalten und IPs sowie Persönlichkeitsrechte zu respektieren.
Auch die kreative Arbeit selbst steht im Fokus: Wie verändert KI unsere Vorstellung von Kreativität? Welche neurobiologischen Effekte spielen dabei eine Rolle? Und was bedeutet es, in einer Welt voller schneller Bilder, Content-Schock und digitaler Reizüberflutung trotzdem Haltung zu bewahren?
Eine Folge über Visionen, Verantwortung – und darüber, warum KI nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang für Storytelling ist.
MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Zum LinkedIn-Profil von Franziska: https://www.linkedin.com/in/franziska-frani-hansel-510495151/
Zur Webseite von Storybook Studios: https://www.storybookstudios.ai/
FAIR Codex von Storybook Studios: http://faircodex.com/
Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi
00:00 Begrüßung 01:34 Vorstellung 01:40 Was macht Storybook Studios besonders? 02:34 Komplexität von Filmen 04:06 Klassische Dramaturgie trifft KI 06:20 Synthetisch und Hybrid – Unterschiede erklärt 08:45 Schauspiel, Regie & Face Tracking mit KI 11:00 Warum Drehbücher (noch) nicht KI-geschrieben sind 13:52 Storyboard, Shots und Bildsprache 17:01 Emotionen, Lip Sync & Face Performance 20:01 Das Auge fürs Detail – und warum das so wichtig ist 22:11 Kreativität, Dopamin und der Einfluss von KI 24:37 Kuratieren statt generieren – warum Haltung zählt 28:01 Datenbasierte vs. kreative Entscheidungen 30:15 Kurzfilme, Content-Schock & die Rolle von Social Media 34:28 Der FAIR Codex – Ethik in der KI-Filmproduktion 38:00 Bias im Datensatz – und wie man damit umgeht 44:01 KI-Nutzer vs. KI-Firmen: Was ist der Unterschied? 49:11 Private Datennutzung & Film-Serientitel
Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.
Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
Transkript anzeigen
00:00:00: Sprecher 1 Was bedeutet Kreativität eigentlich im Filmbusiness? Wieviel Tools und welche Tools setzt man eigentlich vor allem im Filmbusiness neuerdings ein? Wie verändert KI oder AI jetzt das ganze Thema bei der Produktion von Videos? Das sind alles Themen, die ich mit der lieben Frani von Storybook Studios in dieser heutigen Folge besprechen.
00:00:25: Sprecher 2 Neue Folgen jeden Freitag in dieser digitalen Welt gibt es einen speziellen Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet.
00:00:33: Sprecher 2 Daten.
00:00:34: Sprecher 2 Doch nur die wenigsten wissen Sie für sich zu nutzen.
00:00:37: Sprecher 2 Wer seine Kunden verstehen will, um ihnen das bieten zu können, was sie brauchen, kommt, um ein professionelles Datenmanagement nicht herum.
00:00:44: Sprecher 2 Jonas Racheli interviewt andere Experten aus den Data Bereichen und zeigt Schritt für Schritt, wie genau das funktioniert.
00:00:56: Sprecher 1 Herzlich Willkommen zu My Data Battle News. Der Data Podcast. Schön, dass ihr eingeschalten habt. Mir gegenüber sitzt die Liebe vani Guten Morgen.
00:01:05: Sprecher 3 Guten Morgen.
00:01:08: Sprecher 1 Ich hatte ja gerade schon im Vorgespräch gesagt, ich habe so viel Anknüpfungspunkte an den ARD Podcast, den du gemacht hast. Ich glaube.
00:01:16: Sprecher 1 13 Tools war irgendwie so die, die die Überschrift für ein für einen guten Film, aber es wäre cool, wenn du dich einmal kurz vorstellst, wer du bist, was du machst. Und dann können wir glaube ich, anknüpfen und die Hörer und Hörerinnen verstehen dann, warum ich so viele Fragen habe zu dem Thema.
00:01:34: Sprecher 3 Sehr gerne. Ich bin Vani Franziska Hansel und bin Teamleiter und FX und Bias Officer bei Straybooks.
00:01:40: Sprecher 3 Es soll Books Videos ist die erste Produktionsfirma weltweit oder auf jeden Fall in Europa, die sich wirklich ganzheitlich mit KI beschäftigt und damit nicht nur KI in der Postproduktion, sondern wirklich KI in jedem Produktionsschritt Mitdenkt und dabei eben neue und größere Geschichten erzählen will, als für sie bisher aus Deutschland daraus erzählen konnten.
00:02:01: Sprecher 1 Ja.
00:02:04: Sprecher 1 Für jeden der, der jetzt die Folge eigentlich stoppen will und den ARD Podcast hören will, sollte es machen. Ich glaub da ist da auf jeden Fall was ganz ganz spannendes gesagt, ich saß.
00:02:14: Sprecher 1 Heut morgen bisschen mehr wie ne Stunde auf dem Rennrad und hab mir hab mir den Podcast als Vorbereitung angeschaut oder angehört. Entschuldigung und davor natürlich einige eurer Produktion und ich war total begeistert. Ich sag dir 2 Themen die mich da extrem.
00:02:34: Sprecher 1 Beschäftigt haben oder danach so zum Nachdenken angeregt haben. Die erste war deine Aussage zu.
00:02:40: Sprecher 1 Wie komplex eigentlich Filme machen, ist.
00:02:44: Sprecher 1 Da können wir gleich einsteigen und die zweite war so die die Aussage, die von dem Moderator getroffen wurde.
00:02:51: Sprecher 1 Die ich auch hatte, bevor ich aufs Rennrad war und die die Folge angeschmissen habe. Dieses Thema, wie genial wäre es eigentlich, abends einen Film rein zu machen, wo ich selber entscheiden kann, wie das Ende ist.
00:03:03: Sprecher 3 Mhm.
00:03:03: Sprecher 1 Und deine.
00:03:06: Sprecher 1 Antwort war dieses ganze Thema des Social Games also.
00:03:12: Sprecher 1 Am nächsten Tag darüber zu sprechen, auf Social Media damit zu interagieren, darüber zu berichten und Fragen zu stellen, die.
00:03:20: Sprecher 1 Die Wahrnehmung, die das Erlebte wiederzugeben, hättest du ja dann nicht.
00:03:26: Ja.
00:03:28: Sprecher 1 Das.
00:03:28: Sprecher 1 Waren war für mich so ein spannender Punkt und ein aha Effekt, weil man eigentlich, wenn man so die Geschichte selber verändern, aber auf der anderen Seite willst du natürlich.
00:03:36: Sprecher 1 Auch drüber interagieren.
00:03:38: Sprecher 3 Absolut ja.
00:03:40: Sprecher 3 Weiß nicht, soll ich was dazu sagen?
00:03:41: Sprecher 1 Du darfst gerne was zum Thema Anfang dieses ganze Thema des des wie komplex ist es warum ich warum ich die Stelle das Frag ist viele Leute von uns kennen glaube ich.
00:03:55: Sprecher 1 Das Thema wie geht man beim Large Language Model eigentlich in prompt ein? Was kommt raus?
00:03:59: Mhm.
00:04:00: Sprecher 1 Jetzt kriegt man immer mehr hin. Mit den neuen Updates, die kamen, dass selbst Text auf Bilder da sind.
00:04:06: Sprecher 1 Jetzt hab ich mir, und das empfehle ich jeden der die Folge hört, eigentlich mal auf eurer Webseite. Die verlinken wir ja auch im Story.
00:04:11: Sprecher 1 Notes.
00:04:12: Sprecher 1 Mal eure Videos anzuschauen und ich bin doch fasziniert, was da rauskommt.
00:04:16: Sprecher 1 Kommt.
00:04:19: Sprecher 3 Ja, auf jeden Fall. Also wir auch. Es ist tatsächlich, das muss man vielleicht zusagen bei storybooks Videos, wir sind alle Filmemacherinnen oder Kreative, die lange schon im Entertainment arbeiten und gearbeitet haben, lange vor KI, also keiner von uns ist so ein klassischer Tech Bro, der jetzt irgendwie denkt, ja, cool, jetzt können wir Filme billig machen und jetzt fangen wir am.
00:04:39: Sprecher 3 Film zu machen.
00:04:40: Sprecher 3 Es ist gar nicht so, sondern wir sind alle Menschen, die aus dem.
00:04:44: Sprecher 3 Stand auch einen klassischen Film.
00:04:46: Sprecher 3 Produzieren können.
00:04:47: Sprecher 3 Und ich glaube, das ist ein entscheidender Faktor, weil wir da eben eine Ausbildung oder Geschmack und ein Kurationsbewusstsein mitbringen, dass wirklich ein Film dann auch gut macht. Wir verstehen Dramaturgie, wir wissen, was es braucht, um einen guten Film zu machen.
00:05:02: Sprecher 3 Und genau das eben, was du vorhin auch schon gesagt hast. Dieses einmal zu verstehen, was ist Film überhaupt. Ich glaub wir gehen alle gerne ins Kino und jeder schaut mal gerne einen Film, aber zu verstehen, dass Film die Vereinigung aller Kunstformen ist, die es auf der Welt gibt.
00:05:16: Sprecher 3 Das also ich find wenn man das so sagt, das muss irgendwie erstmal so Sachen, weil es ist krass. Film ist erzählt über Musik, über Bild natürlich über Kamera, aber auch über Mode, über Set Design, über Architektur, überschauspiel also da kommt wirklich alles zusammen, was wir haben, und deswegen ist Film auch so unfassbar komplex und deswegen ist auch diese Aussage, ja man macht Film mit einem Knopfdruck oder ein prompt und dann ist das der ganze Film fertig das.
00:05:42: Ja.
00:05:44: Sprecher 3 Wegen ist die Aussage an sich schon lapidar und nicht umsetzbar.
00:05:47: Sprecher 3 Weil eben Filme an sich wirklich so komplex.
00:05:49: S.
00:05:50: Sprecher 1 Ja.
00:05:52: Sprecher 1 6 wochen für 15 minuten film.
00:05:54: Sprecher 3 Also auf jeden Fall ist es ganz unterschiedlich, je nachdem, was für eine Produktion wir haben, wie lange die Produktion ist, ob es Animation ist, eine Hybrid oder eine synthetische Produktion. Und bevor jetzt jeder ausflippt, Animation glaube ich, kennt jeder von uns.
00:06:08: Sprecher 3 Das ist eben das, was wir mit Animation verbinden. Da gibt es natürlich auch verschiedene Stile, aber das ist ein eigener Workflow im Unterschied zu Hybrid Hybrid ist dann die Mischung aus Real gedrehtem Material und.
00:06:19: Sprecher 3 Und der Einsetzung von synthetischen KI Pixeln. Und dann das voll synthetische ist dann quasi das, wo wir jeden Pixel mit KI dann gemacht haben, wo wir dann schon natürlich realen Input noch haben, zum Beispiel auf Soundebene, wie es bei Datey war.
00:06:34: Sprecher 3 Oder die Face Performance oder das Lip Sync. Das ist dann zum Beispiel auch echt, aber jeder Pixel ist dann quasi komplett synthetisch.
00:06:44: Sprecher 1 Ja.
00:06:45: Sprecher 1 Soll das jetzt so am Anfang über das ganze Thema der des ARB Podcasts spreche, aber es war doch sehr.
00:06:56: Sprecher 1 Sehr informativer Podcast das Thema was mir dann auch noch mal aufgefallen ist, so ein bisschen, wie bereitet ihr Sachen vor?
00:07:04: Sprecher 1 Und.
00:07:06: Sprecher 1 Da war ja von euch die Aussage und das ist, wenn man so als Laie.
00:07:13: Sprecher 1 Im Filmbusiness definitiv würde ich mich so bezeichnen.
00:07:16: Sprecher 1 Dieses machst du Text zu Video machst du erst Text zu Bild optimierst da, gehst dann vom Text vom Bild wieder ins Video rein.
00:07:25: Sprecher 1 War faszinierend und das also von der von der.
00:07:30: Sprecher 1 Reihenfolge auf eurer Webseite ist ja auch Daisy das erste Video und wenn man sich Daisy anschaut.
00:07:37: Sprecher 1 Nutzt ihr, so verstehe ich's, Fanni.
00:07:40: Sprecher 1 Ki als Tool als Werkzeug, um weiterzugehen. Also ihr macht ja mit, nicht zwangsweise eigene Filme, was du gerade erzählt hast. Ihr kommt stark aus dem Business, ihr kommt aus dem Thema und dann diese, also man sieht ja sozusagen wie die so ne ein Handy vorm Gesicht haben und man diese Gesichtsausdrücke nimmt und die Gesichtsausdrücke wieder sozusagen auf die auf die generierten Profile überträgt, was ja gigantisch ist.
00:08:06: Sprecher 1 Also zu überlegen, in welcher Hinsicht brauche ich eigentlich an welcher Stelle das?
00:08:11: Sprecher 1 Tool um, um um weiterzuarbeiten und an welcher Stelle kann ich Sachen selber filmen? An welcher Stelle kann ich vielleicht auch komplett animieren?
00:08:20: Sprecher 3 Absolut. Also jetzt im Beispiel von Daisy ist es auch so, dass wir eben wie du im Eingang schon gesagt hast, mit diesen 13 Tools für einen Film, also bei Daisy hatten wir halt über 13 verschiedene Tools nur auf Bildebene um diesen Film am Ende dann wirklich zu produzieren, haben da ja auch mit echten Schauspielerinnen gearbeitet, deren Face Performance wir ja mit aufgezeichnet haben, die wir dann eben auf die synthetischen Menschen im dayz quasi übertragen.
00:08:45: Sprecher 3 Wollten und haben da eben so, vor allem aber auch super viel Emotionalität erhalten können. Auch was im Voice Acting drin ist. Wir haben sie ja wirklich actonlass, also Superplan im Büro einfach, aber es hilft trotzdem, also wirklich.
00:09:01: Sprecher 3 Super Chain einfach, aber es hilft trotzdem, dass sie erstens unter einer echten Regie von Peter Torwart und von Sebastian Ungrab.
00:09:08: Sprecher 3 Belegen wirklich einmal angeleitet werden aber auch dieses, dass jemand hinter einem steht und dass man dann so auch sprechen kann, dass der Ton quasi richtig wandert, macht auch ganz, ganz viel aus. Dann für das letztendliche Finale Produkt und was für die Schauspielerinnen auch ganz toll war bei Daisy war natürlich, dass sie einfach mal was komplett durchspielen konnten, weil normalerweise im Film hast du ja eine Kameraeinstellung, hat das ganze noch mal aus einer anderen Einstellung und so. Also du kannst ja eigentlich fast.
00:09:35: Sprecher 3 Nie außer es ist jetzt wie bei Adolescience wirklich so ein, dass man gar keinen Schnitt drin hat, sondern einfach durchspielt. Aber normalerweise haben Schauspielerinnen immer Unterbrechungen in dem Spiel und deswegen war das für die total cool auch wirklich das einmal durchspielen zu können und diese Emotionalität quasi immer zu steigern und zu steigern.
00:09:54: Sprecher 1 Ja man, ich hab da auch noch mal die.
00:09:59: Sprecher 1 Die Kunst von Schauspielern gesehen, weil man sieht, ja.
00:10:05: Sprecher 1 Im Trailer wie jemand glaube ich ins Wasser fällt und du siehst dann sozusagen kurz danach die Sequenz, wie die Person im Büro ist. Und ja, dieses Handy vor der Kamera hat und einfach auf den Büroboden fällt, also die Art und Weise wie die sich an diese Szenen reinversetzen können, die dann gefilmt werden, was da noch mal ist. Und dann können wir vielleicht mal ein bisschen in die Technik einsteigen, die hast du glaube ich im ARD Thema auch gut erklärt. Wie entsteht überhaupt so ein Film, warum macht ihr?
00:10:31: Sprecher 1 Text zu Bild von Bild zu Video und.
00:10:38: Sprecher 1 Was hat es eigentlich mit den Trainingsdaten zu tun, die eigentlich auch existieren? Das waren der Punkt, den du auch aufgegriffen hast. Dieses es gibt glaub ich gar keinen 3 d Material, wovon large language Models gerade lernen.
00:10:49: Sprecher 3 Also zum Thema, wie gehen da so ein Film ran an sich erstmal total klassisch. Wir starten damit, dass wir entweder ein Drehbuch suchen, ein Drehbuch schreiben lassen oder selber einschreiben, dann überlegt man sich wirklich, OK, was ist die Filmsprache, was will man da erzählen, was für ein Genre ist das und dann geht man her und teilt die Shop.
00:11:04: Sprecher 3 Auf und geht wirklich hin und halt das ganze Drehbuch auf. OK, welche Shows brauchen wir um Dramaturgiespannungen zu erzeugen, wann brauchen wir eine Weite, wann brauchen wir ein Close, wie dynamisch das an der Kamera sein, also wirklich, das ist sehr sehr technisch und.
00:11:19: Sprecher 3 Ja, aus der Erfahrung schöpfen die wir halt nun mal haben, dass man wirklich sich überlegt, OK wie.
00:11:22: Sprecher 3 Muss dieser Film aufgeschlüsselt sein? Und dann?
00:11:24: Sprecher 1 Ja, also sorry, dass wir das.
00:11:26: Sprecher 1 Ein bisschen zerlegen und die Leute mitnehmen. Das Drehbuch kannst du mit KI schreiben.
00:11:28: Sprecher 3 Ja.
00:11:31: Sprecher 3 Nee, also das ist wirklich das, das ist einfach nicht gut genug. Also man hat schon.
00:11:37: Sprecher 1 Hast du ein Beispiel, warum es nicht gut genug ist?
00:11:39: Sprecher 3 Ja, also tatsächlich zum einen KI versteht halt kein Kontext oder KI hat halt kein Geschmack und versteht keinen Kontext und beides brauchst du halt für n Drehbuch. Du brauchst vor allem das Verständnis, wie sich eine Geschichte über Seiten lang entwickeln muss, character Development.
00:11:56: Sprecher 3 Sind das ist super, super wichtig, dass wir da bestimmte Learnings haben, dass wir mit den Charakteren mitgehen. Es gibt super viele Regeln, die man beachten muss beim Schreiben einer guten Geschichte und da ist KI einfach überhaupt gar nicht, man kann KI einsetzen, wenn man jetzt an den Writers Blog kommt und nicht mehr weiß, wie man wie man weiterschreiben will, aber es ist total wichtig da wirklich ein Auto oder eine Autorin zu haben, die da Erfahrung hat, Dramaturgie zu erschaffen, weil da ist man wirklich komplett.
00:12:21: Sprecher 3 Komplett lost. Ich hatte das auch mit einer, die ein ARD Podcast mit der Hosters, die eben meinte, ja sie hat versucht ein Krimi Dinner zu schreiben und am Ende in der Auflösung hat das Large Language Model einfach noch eine Person hinzu erfunden. Statistisch gesehen fand die Person ja da sein, aber sie ist halt nicht da und das ist halt am Ende total wichtig zu verstehen. Also wenn wir über ki reden reden wir ja eigentlich immer über Statistiken.
00:12:45: Sprecher 3 Stick und in Large Language Model macht ja genau das auch, es berechnet ja die mit höchster Wahrscheinlichkeit eigentlich den nächsten Buchstaben und das ist halt kein Storytelling und das ist auch keine Dramaturgie zwingend und deswegen für uns bei Storybook ist auch sehr wichtig, du hast es eingangs schon gesagt, Wir benutzen KI als Tool, als Werkzeug über das wir auch Kontrolle haben wollen und jetzt nicht zwingend um irgendwie alles zu ersetzen und.
00:13:13: Sprecher 3 Ein Autor oder eine Autorin zu Heiern die.
00:13:16: Sprecher 3 Weiß, was sie da tut und Erfahrung hat und Geschmack und Expertise auch in einem Genre mitbringt.
00:13:21: Sprecher 3 Also zum Beispiel kann jetzt auch ein KI Modell jetzt nicht einfach ein pädagogisch wertvolles Drehbuch schreiben, was einfach keine pädagogische Ausbildung hat oder keine Ausbildung im Horror Genre.
00:13:31: Sprecher 3 Und das ist eben total wichtig.
00:13:34: Sprecher 1 Ja, jetzt sind wir beim, wenn wir es mal versuchen, weiter zu zerlegen. Das heißt, Ansicht Drehbuch wird höchstwahrscheinlich nicht oder bis jetzt nicht von einer KI geschrieben, das heißt komplette Drehbuch wird fertig geschrieben, kann man sich vorstellen, höchstwahrscheinlich wie ein Roman, dem man.
00:13:52: Sprecher 1 Den man auch als Buch liest. Und jetzt würdet ihr anfangen und du hast von von Schott gesprochen. Das heißt, die Art und Weise, wie diese Szene gefilmt wird.
00:14:02: Sprecher 3 Genau, ja. Also eben haben wir hier haben wir hier ein Topshot, also die Kameras, ganz weit Drogen, sind wir ganz nah, gehen wir mit einer Person mit, das sind eben ganz wichtige Entscheidungen, die wir im Film treffen müssen, das macht man bei jeder Produktion, und das ist eben dramaturgisch total wichtig, weil für uns als Zuschauer interessiert.
00:14:14: Herz.
00:14:19: Sprecher 3 Innen ist es eine ganz andere Emotionalität, wenn wir nah auf dem Gesicht sind oder weit weg sind. Das erzählt immer was, das löst immer was bei uns Zuschauerinnen aus und das ist eben total wichtig, das einmal vorher aufzuschlüsseln und eben diese Entscheidung zu treffen.
00:14:34: Sprecher 1 Das heißt, man hätte sozusagen das Buch, also im Buch sag ich, das Dreh ja Drehbuch, und Nebendran stehen dann die unterschiedlichen Szenen.
00:14:41: Sprecher 3 Genau die machen wir dann meistens auch als Storyboard, also dass wir wirklich auch so ein Bild haben, was man sich dann vorstellen kann.
00:14:47: Sprecher 3 Also weiß ich nicht. Gestern habe ich jawoll im Kino gesehen, zum Jubiläum zum Beispiel, dass wenn dann die Schwimmerin von unten sieht und dann einfach klar ist, zum Beispiel, wenn man diese Entscheidung trifft, das so zu zeigen, dann ist ja für uns Zuschauerinnen klar, auf einmal, da wird erzählt, der Hai ist unter ihr.
00:15:03: Sprecher 3 Deswegen ist wichtig, diese Entscheidung zu treffen, eben in Form eines Storyboards. Normalerweise, dass man wirklich sagt, OK, dann schneiden wir das die ganze Storyboard hintereinander und dann sieht man so OK, die Dramaturgie funktioniert und erst wenn das sitzt, geht man.
00:15:16: Sprecher 3 Den nächsten Schritt.
00:15:18: Sprecher 3 Ja.
00:15:19: Sprecher 1 Und das ist ja ein großes Handwerk, was man eigentlich.
00:15:23: Sprecher 1 Gerade von Generation zu Generation Weiterlernt weiter gibt es neue Themen, gibt also, was man irgendwie in der Ausbildung, Studium oder Co. Erlernt.
00:15:33: Sprecher 3 Ja, also ich glaub man muss nicht immer zwingend ne Ausbildung haben. Ich glaub wahrscheinlich auch Interesse und Geschmack. Ehrlich gesagt hilft mir auch super viel, also gerade wir haben ja zu dieser Generation sehr viel diese Generation youtube, die einfach auch sehr viel gelernt hat und sehr viel Interesse hat, ob man da jetzt wirklich dann Großes studiert haben muss, würde ich zwingend gar nicht immer sagen, sondern es geht dann wirklich schon auch um das Interesse und das verstehen warum es dieser Schritt wichtig.
00:15:58: Sprecher 3 Verstanden? Genau.
00:16:00: Sprecher 1 Was passiert danach?
00:16:02: Sprecher 3 Danach würden wir einmal, je nachdem wie wir das Ganze umgehen. Aber wenn wir jetzt bei Dayton bleiben, zum Beispiel, da haben wir ein Casting gemacht für die Schauspielerinnen, die das gespielt haben, und haben dann ein synthetisches Casting sozusagen gemacht, wo wir Figuren entwickelt haben.
00:16:17: Sprecher 3 Die sehr nah an den Schauspielerinnen jetzt dran sind. Das haben wir da jetzt in dem Fall so entschlossen, gerade weil zum Beispiel Greg würde ja von der POC Person gespielt, da würden wir zum Beispiel dann auch keine Weisheitperson draus machen, das ist dann total klar natürlich, dass die auch von einem synthetischen POC dann gespielt wird und dass wir da eben keine, keine keinen Mix dann machen, weil sich das ethisch auch auf jeden Fall nicht richtig anfühlt und auch.
00:16:44: Sprecher 3 Nicht richtig wäre.
00:16:45: Sprecher 3 Aber wir machen da quasi so n synthetisches Casting, wo wir die Figur.
00:16:48: Sprecher 3 Film auch vom Look her, vom Kostüm her und dann erstellen wir sehr viele Bilder von dieser Person aus den verschiedensten Blickwinkeln. Das ist total wichtig, dass wir später Konsistenty haben, dass die Person eigentlich immer gleich aussieht.
00:17:01: Sprecher 1 Ja, das heißt, ihr müsst aber auch n geschultes Auge haben. Ihr müsst schon die Technik verstehen, ihr müsst wissen, in welcher Art und Weise.
00:17:10: Sprecher 1 Gut geprompelt werden muss, dass diese Bilder auch gleich sind.
00:17:13: Sprecher 3 Genau, ja, und dann ehrlich gesagt auch noch mal viel mit Photoshop und Nachbearbeitung das zu machen ist auch wichtig in der in der Animation würden wir es zum Beispiel eher so machen, dass wir ein 3 d Modell von der Person erzeugen würden und dann wirklich die Texturen aus jeder aus jedem Winkel hätten. Also man merkt schon, ich glaube das kommt jetzt schon so ein bisschen durch, es ist nicht nur einfach Text prompt den was wir hier machen, sondern es ist sehr viel klassische Filme und ja ja und sehr viele klassische Film und 3.
00:17:17: Sprecher 1 Okay.
00:17:26: Ja.
00:17:36: Sprecher 1 Tja, 13 tools.
00:17:41: Sprecher 3 D Technik.
00:17:42: Sprecher 3 Bieten, die wir haben müssen im Team von VFX über klassisch 3 D bauen und so. Also jetzt einfach nur mit nur mit Text. Prompt kommt man dann doch nicht so weit, man muss schon noch einige klassische Sachen auch können.
00:17:57: Sprecher 1 Und was passiert danach?
00:18:00: Sprecher 3 Im Fall von Daisy haben wir dann zum Beispiel wirklich dies einmal acken lassen, mit den Schauspielerinnen eben unter der Regie von sehr erfahrenen Regisseur.
00:18:07: Sprecher 3 Duo eigentlich ja genau, Peter Torwart, der eben sehr viele Netflix Horrorfilme, die auch Number One Hits waren, schon Direct hat und einfach Lust hat die diese Technologie mal mit uns zu probieren und eben auch Sebastian Unger, der auch Regie studiert hat, ist mein Kollege, der aber auch VFX BACKGROUND hat und quasi dann die AI Regie mit übernehmen kann und sagen Hey das ist jetzt aber wichtig, dass wir das mitnehmen, dass wir das später erzählen können, dieser Blick auch total wichtig, einfach bei so einer Produktion und da.
00:18:16: Ja.
00:18:33: Sprecher 3 Geben wir die Shots an und setzen die nacheinander um, erst auf Bildebene, meistens.
00:18:39: Sprecher 3 Und dann animieren wir quasi diese genau wir prompt quasi die Bilder und dann animieren wir diese Bilder.
00:18:39: Sprecher 1 Also Prompton wieder.
00:18:45: Sprecher 3 Ja.
00:18:46: Sprecher 3 Und dann?
00:18:47: Sprecher 1 Auch mit der KI.
00:18:48: Sprecher 3 Genau, ja, und dann tracken wir entweder die Face Performance oder das Lip Sync auf die auf die Performance von diesen Charakteren.
00:18:57: Sprecher 3 Ja.
00:18:59: Sprecher 3 Damit wir eben da halt die Emotionalität haben und auch eben, dass sich die Lücken richtig bewegen zu dem Gesagten.
00:19:06: Sprecher 3 Und dann wird das alles zusammengeschnitten, noch mal mit klassischen Filmtechniken auch überarbeitet, also von After Effects und so weiter und sofort und da zusammengeschnitten und klassisch geadded. Also das ist auch noch wichtig. Natürlich passieren dazwischen auch noch andere Sachen, manchmal bauen wir 3 d Modelle, die wir mit KI noch mal verfeinern lassen, dass wir zum Beispiel immer den gleichen Raum wieder erzeugen können, indem wir in dem Bild dann dahinter.
00:19:29: Sprecher 3 Zu bauen, weil das eben total wichtig ist. Vielleicht mal zu Verständnis, wenn ich ein Bild erzeuge von einer Person in der Höhle, und dann sage, die Kamera muss nach rechts schwenken, dann habe ich keine Kontrolle mehr, was rechts kommt.
00:19:44: Sprecher 3 Weil das nicht auf dem Startframe ist, den ich ja noch bearbeiten kann, weil alles, was dann geschwenkt wird, wird ja errechnet und deswegen ist es manchmal wichtig, dass man dann so Umwege geht und zum Beispiel dann wirklich so ein 3 d Modell noch mal baut, dass wir da dann wirklich.
00:19:50: Sprecher 3 Ja.
00:19:59: Sprecher 1 Damit man weiß, wie es ist.
00:20:01: Sprecher 3 Genau, ja.
00:20:02: Sprecher 1 Was mir.
00:20:04: Sprecher 1 Also.
00:20:05: Sprecher 1 Während dem ARD Podcast habe ich immer wieder drüber nachgedacht, dass es so viele Filmfehler gibt, wo irgendwie bei einem Mittelalterfilm irgendwie ein Flugzeug kurz zu sehen ist oder was anderes und vor allem jetzt in dem Spiel mit KI müsst ihr ja genau auf diese ganzen Details achten. Also es.
00:20:28: Sprecher 1 Ist es ja nicht nur so, dass jetzt bei euch kann kein Flugzeug zwangsweise fliegen, aber es kann halt sein, dass die KI wie du sagst, wenn du nach rechts schwenkst mit der Kamera plötzlich die Höhle ganz anders aussieht, oder?
00:20:41: Sprecher 1 Am Anfang war da kein ne Tropfsteinhöhle, irgendwie irgendwas runtergehangen. Wenn du es nach rechts schwenkst ist es da plötzlich, das ist ja, das heißt ihr müsst ja auch unglaubliches Auge für Details haben.
00:20:54: Sprecher 3 Auf jeden Fall also das ist, glaube ich, dann wieder Sachen produzieren. Der Blick auf die Konsistenz, also das Locations, so wie die Charaktere gleich aussehen und dass der Anschluss stimmt, sind auf jeden Fall da. Die wichtigsten Sachen, das war Animation noch mal ein bisschen anders, dann haben wir mehr Kontrolle, aber bei bei synthetischen und hybriden Produktion ist daher das Thema Anschluss und konsistent sie wirklich das?
00:21:18: Sprecher 3 Aller aller wichtigste.
00:21:20: Ja, cool.
00:21:21: Sehr schön.
00:21:23: Sprecher 1 Und dann fügt er nach und nach alle Szenen zusammen.
00:21:26: Sprecher 3 Genau da wird alles eigentlich immer eine Tandem gezogen und das Editing ist auch wirklich sehr menschlich. Noch. Also klar benutzen wir da supporting Tools, aber am Ende muss das jemand editon auch da wieder der Geschmack und Kontext versteht super wichtig, weil man kann schon einen automatischen KI edit machen lassen, aber der wird halt einfach nicht gut sein, weil das einfach ein sehr das ist. Auch Editing ist eine Kunstform eine Entscheidung zu treffen wann ein Schnitt gesetzt wird es.
00:21:53: Sprecher 3 Sehr, sehr, sehr gewichtig. Die Entscheidung auch und.
00:21:56: Sprecher 3 Die ist auch wieder sehr menschlich. Tatsächlich.
00:21:59: Sprecher 1 Ja, verstanden.
00:22:02: Sprecher 1 Wenn man so ein bisschen.
00:22:08: Sprecher 1 Viele sagen ja, dass Kreativität.
00:22:11: Sprecher 1 Durch KI vielleicht eingeschränkt wird oder sich massiv verändert. Was ist deine Wahrnehmung, was passiert gerade in Mark?
00:22:19: Sprecher 3 Kreativität und die Art, wie es im Gehirn funktioniert, wie man kreativ arbeitet, ändert sich auf jeden Fall.
00:22:26: Sprecher 3 Das hängt ganz, das hängt tatsächlich mit der Dopamin und Serotonin Ausschüttung zusammen, das ist einfach, ja.
00:22:31: Sprecher 1 Okay wissenschaftlich.
00:22:35: Sprecher 3 In einem anderen Leben werde ich neuronologien gewonnen. Nein, also was tatsächlich sehr, sehr spannend ist in der kreativen Arbeit.
00:22:41: Sprecher 3 Erstmal sehr wenige Menschen wollen ja tatsächlich kreativ sein. Ich hab früher mal Zeichenkurse gegeben, kannst, du kannst dir nicht vorstellen wieviel Angst Menschen vor beißender Papier haben, es ist krass, also wirklich diesen ersten Strich zu setzen, genau und dann durch diese Phase zu gehen wo man denkt so das sieht gut aus und dann wo man so denkt so Boah nee das sieht richtig ******* aus und das dann wieder zu überkommen und dann wirklich was zu machen, OK das ist es jetzt, dass die.
00:22:53: Sprecher 1 Stereoantrag zu machen, ja OK.
00:23:07: Sprecher 3 Super.
00:23:07: Sprecher 3 Super aus. Das ist ein Prozess, der sehr langwierig ist und auch oft schmerzlich, wo man sich selber auch wirklich selber mit sich im Konflikt steht. Und das ist eben, da wird eigentlich Seraschoni ausgeschüttet die ganze Zeit und erst am Ende, wenn ich zufrieden bin und ich lege die Bleistifte und sage, das gefällt mir, dann kommt der.
00:23:23: Sprecher 3 Dopamin Zweig erst.
00:23:25: Sprecher 3 Das ist so der normale Prozess. Wenn ich jetzt aber mit KI Bike gehört worden arbeite, dann habe ich die Idee, dann habe ich vielleicht kurz den Schmerz, wo ich überlegen muss, was schreibe ich denn da.
00:23:34: Sprecher 3 In dieses Textkästchen.
00:23:36: Sprecher 3 Hin.
00:23:37: Sprecher 3 Aber dann, wenn das fertige Bild kommt, kommt halt direkt der Dopamin Spike, weil das schon so gut aussieht, weil selbst wenn ich nen ganz kurzen prompt mache, sowas wie keine Ahnung, Woman Standing, Infront of a tree.
00:23:48: Sprecher 3 Das ist super und präzise, aber die KI ergänzt ja einfach im Hintergrund dann beide die macht ja prompt polishing und dann sieht es am Ende richtig geil und Cineastisch aus und das ist.
00:23:58: Sprecher 3 Tatsächlich dann so n bisschen gefährlich für die klassische kreative Arbeit, weil das so n bisschen durcheinander bringt, wie man eigentlich arbeiten würde. Das wäre empfehle ich immer, wenn man so n Filmprojekt zum Beispiel angeht, das sind wirklich am Anfang erstmal losgelöst von KI.
00:24:13: Sprecher 3 Es war losgelöst von KI Entscheidungen eintrifft, zum Beispiel welches Skript will ich überhaupt machen, was will ich damit erzählen und wie soll meine Bildsprache sein und dann wirklich zu überlegen, OK, wie möchte ich das ganze auch aufschlüsseln, was sollen die Shots sein und dann erst wenn ich die ganzen wichtigen Entscheidungen getroffen habe in diese Erstellung gehe, weil dann lasse ich mich auch nicht mehr so leicht von rechts nach links schubsen.
00:24:37: Sprecher 3 Sondern bin mit meiner Vision sehr klar und eine klare Vision zu haben. Im bei KI ist extrem wichtig, weil die Kuration, also das Auswählen der Shots, das ist noch höher gewichtet, da also eigentlich diese die Kuration, damit auch die Regie und diese finalen Entscheidungen werden mit KI ne signifikant wichtiger als sie eben davor waren, weil erstens alles so ein bisschen reduzierter wird.
00:25:03: Sprecher 3 Wir haben agilere Teams, wahrscheinlich werden wir auch kleinere Teams in Zukunft haben.
00:25:07: Sprecher 3 Deswegen sind die Einzelentscheidungen viel wichtiger.
00:25:09: Sprecher 3 Die wir treffen.
00:25:11: Sprecher 3 Und das muss man einfach total bedenken.
00:25:16: Sprecher 1 Verstanden?
00:25:19: Sprecher 1 Wenn wir jetzt ein bisschen weiter gehen, gibt es ja viele schon multimodale Modelle. Wenn man ein bisschen in die in die Technik abrutschen sowas wie Sora, Runray und Co, wie würden die wie verändern? Die die also die Arbeit von euch kreativen?
00:25:28: Sprecher 3 Mhm.
00:25:40: Sprecher 3 Eigentlich, wie ich es jetzt gerade auch beschrieben habe. Also es ist.
00:25:45: Sprecher 3 Eben. Es ist wichtig, dass wir diese Entscheidungen vorher treffen und dass wir uns dann überlegen, OK, welche Modelle setzen wir wann ein, für was setzen wir sie ein, also wirklich.
00:25:53: Sprecher 1 Verstanden also, das heißt methodisch, du sagst, sie verändern euch nicht zwangsweise, sondern ihr müsst sie, also ihr müsst Sie als Werkzeug methodisch einsetzen.
00:26:01: Sprecher 3 Ja, also es verändert natürlich krass die Arbeitsweise, das ist, glaube ich, auch der Vorteil bei uns bei storybook, weil wir halt unsere Filme und IPS, die wir produzieren.
00:26:09: Sprecher 3 Dadurch, dass wir in der Firma sind, die sich da drauf komplett fokussiert, haben wir die Möglichkeit, die Prozesse komplett neu zu denken. Wir müssen also, klar, wir machen auch Koproduktionen, wo wir auch im bestehenden normalen Kinofilmen und Serienmitarbeiten bei den komplett eigenen IPS, die wir machen, da dürfen wir wirklich einen Prozess komplett neu denken, und das ist sehr wertvoll, das macht uns auch agiler und schneller dann im Einsatz dieser Technologien, aber an sich sind das für uns quasi Methoden und Werkzeuge, die wir einsetzen wollen und uns dann natürlich vorher Gedanken machen.
00:26:39: Sprecher 3 Müssen. OK.
00:26:40: Sprecher 3 Dann macht es jetzt den One Way zu nutzen. Wann macht es vielleicht Sinn, den eigenen gebauten Workflow zu benutzen? Sora benutzen wir eigentlich fast nie.
00:26:50: Sprecher 3 Ja.
00:26:51: Sprecher 1 Jetzt gibt es diesen Einspruch, den ich immer aus in, in in meiner Welt höre, nämlich dieses Thema, was du vorhin auch angesprochen hast. Kreatives Arbeiten, kreative Visionen versus datengetriebene Entscheidungen treffen, Statistik, wissenschaftliches Arbeiten.
00:27:14: Sprecher 1 Behindern die sich gegenseitig? Glaubst du, dass die.
00:27:20: Ich.
00:27:21: Sprecher 3 Glaub nicht unbedingt, dass es sich immer behindert. Manchmal schließt sich das Glaube ich aus, es ist.
00:27:27: Sprecher 3 Halt die Frage, wie werden die Daten erhoben, also gerade Entertainment und.
00:27:34: Sprecher 3 Und Spaß an einem Entertainment Produkt statistisch zu Mesh statistisch zu messen ist auf jeden Fall schwierig. Also das merken wir einfach.
00:27:43: Sprecher 3 Also sowas wie das Barbie und Oppenheimer zusammen ins Kino kommen. Und dann flippen die Leute aus und gehen in Schwarz und Pink ins Kino. Das hat glaube ich keiner so vorhersehen können, das war irgendwie Zufall und hat sich dann so entwickelt, einfach oder?
00:27:57: Sprecher 3 Filme wie Everywhere Everywhere, all advanced.
00:28:01: Sprecher 3 Der Film ist so kurios und hat eigentlich ein so geringes Budget für Hollywood.
00:28:06: Sprecher 3 Und trotzdem hat es so geknallt und so viele Leute haben den gesehen und statistisch gesehen in so einer. Also wenn man den jetzt Netflix angeboten hätte, die ja wirklich sehr auf Daten getrieben arbeiten, die hatten den wahrscheinlich nie produziert und bei Kreativität lohnt sich schon oft eine mutige Entscheidung, wo man einfach mal sagt, egal wir machen es anders oder k Pop Demon Hunters, dieser Film der jetzt gerade ja bei Netflix total.
00:28:30: Sprecher 3 Durchgeht. Das ist.
00:28:32: Sprecher 3 Das ist, das ist eine K Pop Band, die gleichzeitig Dämonen.
00:28:36: Sprecher 3 Jagd und eigentlich aber als Popstars bekannt sind, das ist ein so kurioser Pitch. Ich wär gern dabei gewesen, als er das versucht hat umzusetzen, aber.
00:28:45: Hat geklappt.
00:28:45: Sprecher 3 Was ging das genau? Aber es lohnt sich, es lohnt sich Mut und man weiß auch, es war nicht immer einfach, das Durchzupushen aber.
00:28:52: Sprecher 3 Deswegen, manchmal schließt sich glaube ich aus.
00:28:57: Sprecher 3 Aber grundsätzlich bin ich schon ein Fan davon, auch da auf diese zahlen mal zu gucken. Gerade diese Resonanz zahlen halt OK, hat es denn gefallen, hat sich der Mut ausgezahlt oder nicht?
00:29:07: Sprecher 1 Ja.
00:29:10: Sprecher 1 Eine Frage, die mich jetzt gerade die mir gerade im Kopf aufkam. Kannst du noch normal Filme schauen?
00:29:16: Sprecher 3 Ja, also beziehungsweise Jein. Also ich glaube ich.
00:29:19: Sprecher 3 Schaue schon sehr.
00:29:20: Sprecher 3 OK, nee, also ich schau schon auf andere Sachen. Also.
00:29:25: Sprecher 3 Tatsächlich, weil, was ja interessant ist, mit KI können wir ja immer so, wenn man rein synthetisch hat, kann man ja meistens nur so 8 Sekunden Schutz gerade produzieren, das hat einfach was mit der Hardware zu tun oder die Testplatte, sonst brennt aber.
00:29:36: Sprecher 3 Zum Beispiel, da bin ich dann den neuen Jurassic World anschaue, denk ich mir so. Ah cool, das funktioniert eigentlich schon, die schneiden ja schon alle 8 Sekunden um, das geht schon jetzt gestern wo ich jaws gesehen hab war ich so Wow, die Kamera ist schon echt lange auf so einem Shot also.
00:29:50: Sprecher 3 Also ich schau das schon mit mit einer Brille aus dem Filmemachen heraus, aber trotzdem.
00:29:56: Sprecher 3 Kann ich die Kunst vom nach wie vor genießen? Also ich glaub, manchmal gehe ich da vielleicht bisschen nerdy aus dem Kino raus und bin dann so Boah, ist euch aufgefallen, dass das.
00:30:05: Sprecher 3 Und das gemacht wurde.
00:30:07: Sprecher 3 Aber ich kann es auf jeden Fall noch sehr genießen und ich lieb es nach wie vor. Ich bin bestimmt einmal die Woche im Kino, also.
00:30:14: Ja.
00:30:15: 0.
00:30:17: Sprecher 1 Ki demokratisiert auf der anderen Seite ja auch Kreativität. Viele waren ja auch, dass dadurch Austauschbarkeit entsteht. Was ist deine Wahrnehmung, ist Kreativität weiterhin, wie du es vorhin erwähnt hast, eine Arbeit, die eine gewisse Tiefe hat oder ist deine Wahrnehmung, dass es flacher wird, also vor allem geht es mir darum, das hast du auch in meiner ARD gesagt, dieser.
00:30:43: Sprecher 1 Diese Kurzfilme wie jetzt in.
00:30:46: Sprecher 1 Maria und Josef Maria hätte früher einen einen iphone gehabt, während der Geburtszeit. Das sind ja Sachen, die vorher nie zwangsweise entstanden wurden. Ich bin.
00:30:58: Sprecher 1 Ich weiß nicht, wie dein Jahrgang ist, aber ich bin noch mit.
00:31:01: Sprecher 1 Denen.
00:31:02: Sprecher 1 Mit den Lama Videos auf youtube groß geworden. Karl Man tötet keine Menschen oder die Herr der Ringe.
00:31:04: Sprecher 3 Mhm.
00:31:09: Sprecher 1 Shots, die so cool nachsynchronisiert wurden, die haben auch gehypt wurden. Und jetzt verändert sich das aber ganz, weil du nicht nur zwangsweise synchronisieren kannst, sondern auch unterschiedliche Sachen produzieren kannst. Was ist deine Wahrnehmung dazu?
00:31:24: Sprecher 3 Also natürlich ist es so, dass durch diese Tools mehr Leute, oder?
00:31:30: Sprecher 3 High, oder dass sie ja Content erstellen können, weil es jetzt nicht mehr so ist wie ich muss mit meinen Freunden in den Garten gehen und meine Digicam drauf halten, wie es vielleicht vor ein paar Jahren auch war. Also das ändert sich auf jeden Fall als.
00:31:43: Sprecher 3 Lob ist ja auch auf jeden Fall ein großes Thema, auch auf dem.
00:31:46: Sprecher 3 Social Media Plattformen.
00:31:48: Sprecher 3 Ich glaube, es kommen paar Punkte zusammen. Also zum einen haben wir den Content Schock ja irgendwie schon seit 2013 Content Shop bedeutet ja einfach, dass wir quasi die Zeit, die wir haben Content zu konsumieren, dass es viel mehr Content gibt, als wir eben in dieser Zeit konsumieren können, und das ist ja jetzt wirklich schon seit über 10 Jahren der Fall, also das eigentlich kein neues Phänomen, es ist jetzt natürlich durch KI entwickelt sich das nur weiter, vielleicht ist es ein bisschen rasanter jetzt auch dadurch geworden, aber es ist eigentlich schon sehr lange so, an sich ist es.
00:32:18: Sprecher 3 So dass zum einen die Algorithmen, aber auch natürlich auch wir als konsumentinnen entscheiden, was wir dann davon wirklich gucken wollen.
00:32:25: Sprecher 3 Man merkt auf jeden Fall schon, dass es bei den Social Media Plattformen eine Tendenz gibt zu geben scheint da auch relativ viel zu pushen aktuell. Deswegen funktioniert das glaube ich auch sehr gut, aber.
00:32:36: Sprecher 3 An sich.
00:32:38: Sprecher 3 Klar, also es gibt Menschen, die jetzt mit KI kreativ sein wollen. Es gibt aber auch sehr viele, die extrem genauso wie vom weißen Blatt Papier von einer leeren Textbox überfordert sind und nicht wissen, was sie da reinschreiben sollen und deswegen.
00:32:53: Sprecher 3 Ich glaub für die Menschen, die Lust da drauf haben, demokratisiert ist das nur weiter. Natürlich wird es es ist es auch so ein Mittelmaß, das jetzt da sehr fett wird, also es gibt immer mehr Mittelmaß Content, genauso wie ich es ihnen vorher halt auch gab und der konnte der halt dann wirklich outstanding erst der dann wirklich daraus speziell dann auch wirklich viral gehen kann, dass.
00:33:13: Sprecher 3 Der zeigt sich dann am Ende ja auch über der Masse, dass sowas dann funktioniert wie keine Ahnung. Wenn Napoleon ein Handy gehabt hätte oder wie wenn Marie Curie ein Handy gehabt hätte, ich mein, das ist natürlich.
00:33:24: Sprecher 3 40, und das sind kurz equips, die funktionieren, aber die tragen sich natürlich auch nicht über eine Filmlänge, das ist halt Social Media Content.
00:33:29: Nein.
00:33:30: Sprecher 3 Also, dass es so niemand von uns guckt sich 90 Minuten an, wenn mal wieder ein Handy gehabt hätte, weil dann würde nämlich auch auffallen die konsistentin sie stimmt nicht, die Stimme klingt jedes Mal anders und die daumer Türkis auch nicht wirklich da, also drängt sich halt so über 1015 Sekunden.
00:33:44: Ja.
00:33:46: Sprecher 1 Ja, obwohl natürlich die Aufmerksamkeitsspanne durch Tik Tok und Co. Auch viel, viel geringer wird. Also wie du vorhin ja gesprochen hast, diese schnellen Sequenzen müssen verändert werden und was du auch vorher gesagt hast zu.
00:34:00: Sprecher 1 Die.
00:34:00: Sprecher 1 Die Person, die jetzt Social Media machen, verstehen ja immer mehr nicht durch Studium, sondern durchs Learning. Wie?
00:34:06: Sprecher 3 Ja.
00:34:07: Sprecher 1 Sie was aufzubauen.
00:34:08: Haben.
00:34:09: Sprecher 3 Weil der Arzt wird halt immer nativer, einfach weil die Menschen sich halt auf den Plattformen umgeben und halt einfach dadurch lernen. Das ist halt wie als würdest du den ganzen Tag in einem Filmset abhängen, dann wärst du natürlich auch irgendwann wie ein Film produziert werden und genauso kann man das glaube ich sich bei.
00:34:23: Sprecher 3 Social Media schon auch vorstellen.
00:34:25: Ja.
00:34:28: Sprecher 1 Was mir sehr gut gefallen hat, was du im Vorgespräch ja auch gesagt hast, dass ihr ein eigenes Framework entwickelt hat zum Thema.
00:34:36: Sprecher 1 Ja, Ethik.
00:34:39: Sprecher 3 Genau.
00:34:43: Sprecher 1 Was, was motiviert dich denn so persönlich zum Thema Ethik bei KI daran zu arbeiten? Was mir jetzt aufgefallen ist? Ich glaube, ich mache das gar nicht selber so gut, sollte das vielleicht aber ein bisschen besser machen. Ich habe eine kleine Tochter, du genderst.
00:35:03: Sprecher 1 Ethik ist ein wichtiger Punkt. Du hast vorhin.
00:35:06: Sprecher 1 Gesagt, wir sollten oder wollen das nicht machen, dass wir.
00:35:09: Sprecher 1 Ich hoffe, ich formuliere das jetzt richtig, wenn im Film ein dunkelhäutiger Mann.
00:35:15: Sprecher 1 Die Hauptrolle ist, dass dann die Person, die.
00:35:18: Sprecher 1 Vielleicht auch die.
00:35:20: Sprecher 1 Gestik und Mimik bekommt von dem Ektor, der sozusagen vorher das spielt, dass die Person dann vielleicht auch dunkelhäutig ist sonst und nicht ne europäische Person ist.
00:35:33: Sprecher 1 Weil man das nicht macht, hast du gesagt.
00:35:36: Sprecher 1 Was, was motiviert dich da so?
00:35:39: Sprecher 3 Also ehrlich gesagt, glaube ich motiviert mich da einfach erst mal eine Frau zu sein und einfach mein Leben lang Diskriminierung und Sexismus erlebt zu haben und jeden Tag zu erleben, dass sie motiviert mich, das glaube ich auch sehr, dass ich eben in Produktion das nicht habe.
00:35:52: Sprecher 3 Will und dadurch, dass ich mich dann eben dadurch eben eine Frau zu sein, die damit jeden Tag konfrontiert ist. Und jetzt bin ich ja sogar weiß und wahrscheinlich sogar halbwegs normschön, weil ich schlank bin und und eben diese ganzen Privilegien habe. Von Geburt aus habe ich mich ja trotzdem viel dann eben mit internationalen Feminismus beschäftigt und darüber hinaus, und deswegen ist dann gerade mit dem Aufkommen von KI für mich natürlich auch FX und bias total wichtig, weil.
00:36:20: Mhm.
00:36:21: Sprecher 3 Und das ist einfach n Fakt.
00:36:23: Sprecher 3 Wir haben halt keinen Datensatz auf der Welt, der die Welt darstellt wie er.
00:36:27: Ist.
00:36:28: Sprecher 3 Jeder Datensatz, den wir haben, ist halt stark gebastelt, weil wir einfach nicht alle Daten von allen Bevölkerungsgruppen, nicht mal von allen Geschlechtern gleich erheben. Also wenn wir nicht mal schaffen, Männer und Frauen gleichermaßen abzubilden in Daten, wie wollen wir dann dann alle Ethnien zum Beispiel gleich abbilden, und das ist halt überhaupt nicht gegeben, deswegen ist es so wichtig in der Welt, die immer da Getriebener wird und jetzt gerade im Fall von KI, wo wir jetzt, wenn wir jetzt die Bild und aber auch die Textmodelle anschauen.
00:36:58: Sprecher 3 Was da halt gemacht wurde ist, die haben halt einfach das ganze Internet einmal gesprayt. Dieser Datensatz ist nicht sortiert.
00:37:04: Sprecher 3 Und in diesem Datensatz ist extrem viel überrepräsentiert, und dieser Datensatz macht Fehler. Dieser Datensatz halluziniert natürlich auch und gerade jetzt, wo ich es vorher schon hatte, wo die Teams agiler und wo die Teams kleiner werden, mussten es auch total klar sein.
00:37:19: Sprecher 3 Jede einzelne Entscheidung wird gewichtiger und.
00:37:22: Sprecher 3 Deswegen ist es eben auch genauso wichtig, der FX ampired so im Fokus zu haben, weil ich sag jetzt mal so, wenn ich jetzt als weiße Person.
00:37:31: Sprecher 3 Eine Geschichte erzählen will von einer, sagen wir mal, von der schwarzen geflüchteten Frau aus Nigeria.
00:37:38: Sprecher 3 Und ich hatte das klassisch gemacht, klassisch gefilmt, da hätte ich ja, nachdem ich die ganzen Phasen durchgemacht hab, spätestens beim Dreh dann Schwarze oder POC Personen casten müssen und die hätten wir dann wenigstens noch Feedback geben können, sagen können.
00:37:52: Sprecher 3 So also jetzt hab ich dich mal angeschaut, bist schon ganz schön weiß. Ich weiß jetzt nicht ob du meine Lebensrealität erzählen solltest. Also ich hätte noch Möglichkeit für Feedback gegeben. Wenn wir jetzt aber in der synthetischen Produktion gehen, wo ich rein theoretisch daheim alleine das machen kann, kriege ich das Feedback ja überhaupt nicht mehr.
00:38:08: Sprecher 3 Deswegen, so wichtig diese diese, sich dessen bewusst zu sein, weil wir eben ich hab immer wenn ich Vorträge halte, hab ich immer so ein paar Beispiele dabei, die immer glaube ich ganz deutlich machen woher was der Bias im Datensatz auch ist. Zum einen hab ich immer dabei.
00:38:26: Sprecher 3 Patriot for woman. No make up.
00:38:28: Sprecher 3 Das dann immer ganz interessant, weil dann zeige ich dieses Bild und dann höre ich schon immer alle Frauen so im Publikum so ein bisschen vor sich hin schmunzeln und dann deute ich immer drauf und sage so, hier ist es Rosch, hier ist der Lidstrich, hier ist die Wimperntusche, die Lippen sind wahrscheinlich auch aufgespritzt und.
00:38:41: Sprecher 3 Dann sind die Wände.
00:38:42: Sprecher 3 Immer so, Oh krass, stimmt es vielleicht gar nicht gesehen, also weil es einfach diese Frau.
00:38:46: Sprecher 3 Ist.
00:38:46: Sprecher 3 Halt viel, aber.
00:38:46: Sprecher 3 Halt nicht ungeschminkt. Gleich ist es, wenn du prompt es dann selfie of a Woman in der bar kriegst du halt immer ne.
00:38:53: Sprecher 3 Stark sexualisierte Frau.
00:38:55: Sprecher 3 Beschränke, das war nicht Teil von meinem prompt.
00:38:57: Sprecher 3 Und dann muss ich sehr, sehr lange weiter gampeln, dass ich dann quasi endlich eine Frau bekomme, die nicht sofort sexualisiert ist. Oder wenn ich prompt Foto von Angry Person, dann bekomm ich halt eher n Mann, weil das ne Emotion ist, die wir eher Männern zuschreiben gesellschaftlich.
00:39:12: Sprecher 3 Dagegen weinen schreiben wir dann eher Frauen zu und dann kriege ich halt eine Frau, obwohl ich gar nicht.
00:39:16: Sprecher 3 Gesagt hab, dass.
00:39:17: Sprecher 3 Es eine Frau sein soll und das ist total wichtig, dass wir eben eben das klar ist, weil KI lernt halt am Ende auf Basis von Konzepten, die sie halt in den Bildern erkannt.
00:39:29: Sprecher 3 Und wenn wir in diesen Bildern.
00:39:32: Sprecher 3 Eben nicht die Welt dargestellt haben, wie sie ist. Nämlich so, dass schwangere Frauen auch Arbeiten und Sport machen. Dann krieg ich halt ne schwangere Frau halt nur mit den Händen auf dem Bauch.
00:39:41: Sprecher 3 Das ist halt ein Problem und gerade dann in in Filmentscheidungen, wo die Teams Agila und Klara werden. Es ist halt total wichtig, dass uns das bewusst ist und wir auch bewusst da drauf schauen, weil wir können die Verantwortung für diese Themen der Worse City, aber eben auch bias überhaupt nicht auf die Maschine übertragen, sondern die liegt sehr, sehr stark bei uns als Kreative.
00:40:03: Sprecher 1 Aber haben wir die jetzt schon? Also.
00:40:05: Sprecher 1 Machen wir das denn jetzt schon richtig mit dem Film?
00:40:09: Sprecher 3 Also auf jeden Fall. Es gibt ein sehr, sehr, es gibt sehr, sehr viele Initiativen dazu traurigerweise, wenn man auf die USA blickt und mit dem Trump Regime muss man ja sagen, dass das leider sehr zurückgeht, da gerade aktuell aufgrund seiner Anweisungen, das Thema Diversity wird da immer weiter zurückgestuft und die großen amerikanischen Konzerne machen da halt mit.
00:40:20: Sprecher 2 Ja.
00:40:29: Sprecher 3 Aber an sich haben wir das eigentlich schon beim Film, dass wir wirklich Leute haben, die da beratend zur Seite stehen, wo wir dann eben auch oder auch Diversity bewusst eben einbinden. Es gibt ja so Sachen wie den Backdoll Test der Backdoor Test für alle, die den nicht kennen, der besagt quasi, dass 2 Frauen, die einen Namen haben müssen, in einem Film miteinander reden müssen, und dieses Gespräch darf nicht über einen Mann sein.
00:40:57: Sprecher 3 So also Filme wie, keine Ahnung, Harry.
00:40:59: Sprecher 3 Potter, Avatar und Herr der Ringe schaffen diesen Test.
00:41:02: Sprecher 3 Auf jeden Fall nicht.
00:41:04: Sprecher 3 Und das ist, da gibt es noch eine weiterentwickelten Test.
00:41:07: Sprecher 3 Aber das ist zum Beispiel schon was, worauf man achtet. Und das war super, super, super lange in Filmen nicht so. Also wenn man denkt, das ist einfach ein Harry Potter nicht passiert.
00:41:17: Sprecher 3 What the ****?
00:41:18: Sprecher 3 Wieso und und wie gesagt, da reden wir wieder nur über Frauen, da reden wir gar nicht über über andere Ethnien oder über andere Lebensrealitäten oder queeren es, die wir da vertreten wollen, deswegen wir machen das schon.
00:41:33: Sprecher 3 Und gerade seit Me too wird da auch immer mehr drauf geachtet, dass wir gerade produktionsteams auch diverser machen, dass die wir den Frauenanteil auch schon größer halten, aber eben auch eben einfach allgemein diverser Denken in den Produktionsteams.
00:41:49: Sprecher 3 Also das wird schon auch gemacht.
00:41:51: Sprecher 1 Jetzt habt ihr aber ein Framework entwickelt. Fair.
00:41:55: Sprecher 1 Ja, ist ja der passende Name dazu.
00:42:00: Sprecher 1 Kannst du uns dazu ein bisschen abholen?
00:42:02: Sprecher 3 Gerne also der Fair Kodex ist Storybook Studios Woche 1 entstanden, weil uns das Thema total wichtig war, weil es ist ja jetzt kein Geheimnis, KI entwickelt sich sehr schnell.
00:42:13: Sprecher 3 Und das rechtliche Framework kommt nicht so schnell hinterher, wie sich die Entwicklung vorauszieht. Und deswegen haben wir nciht hingesetzt und eigentlich 5 ganz schlichte Regeln entwickelt, an die wir uns persönlich halten, als Künstlerinnen aber eben auch.
00:42:28: Sprecher 3 Andere mal dazu aufrufen, sich da auch mit dran zu halten.
00:42:31: Sprecher 3 Die erste Regel ist, wir prompt keine IPS, also intellectual property, das heißt wir pumpen nicht Harry Potter im Berghain zum Beispiel, weil das ist halt ne, das ist Harry Potter ist ein IP, genauso wie die Minions.
00:42:43: Sprecher 3 Der.
00:42:43: Sprecher 3 IP sind ganz wichtig zu verstehen. Ich hatte vorhin ja Überrepräsentation im Datensatz schon erwähnt, daran hat Datensatz ist nicht aufgeräumt, das heißt die Minions sind Überrepräsentativ darin vertreten, das heißt, selbst wenn ich nicht minions schreibe und statt.
00:42:57: Sprecher 3 Dessen gelbe kleine Männchen. Prompt werde ich sehr wahrscheinlich auch die Minions bekommen.
00:43:02: Sprecher 3 Das heißt, wir müssen auch den Output überprüfen, ob es da eben auch eine IP Verletzung gibt.
00:43:07: Sprecher 3 Dann haben wir The Pompon keine Stile, die mit Marken oder Künstlerinnen in Verbindung stehen, also zum Beispiel nicht Style of Wes Anderson ist so immer das, was alle sofort verstehen, das machen wir halt nicht. Das bedeutet nicht, dass man sich nicht inspirieren lassen kann von Wes Anderson und überlegen kann, OK, was macht mich an dem Shot so an, ist es das Farbkonzept, denn da kann man ja daraus ein Learning ziehen und sich weiterentwickeln, kreativ ohne Wes Anderson zu pompen.
00:43:35: Sprecher 3 Dann vermeinten wir.
00:43:37: Sprecher 3 Echte Menschen.
00:43:39: Sprecher 3 Was wir damit meint, ist einfach. Wir binden keine Schauspielerinnen oder allgemein echte Menschen in Projekte ein, wenn sie nicht on Board sind, also wenn sie nicht sagen, hey, wir wollen da dabei sein.
00:43:49: Sprecher 1 Oder sie stellen ihre ihre Person zur Verfügung.
00:43:53: Sprecher 3 Genau, ja, und wir klären Sie halt dann immer auf. Also wenn sie dann dabei sind, dann klären wir sie auf, was wir machen würden und die wissen.
00:43:59: Sprecher 3 Dann auch sehr gut Bescheid.
00:44:00: Drüber.
00:44:01: Ja.
00:44:02: Sprecher 1 Wird es in der Zukunft kommen, ist ein spannender Thema. Könnte ich jetzt ein Jonas Avatar erstellen lassen, der von 3 d Modell unterschiedliche Arten und weisen, ein Style und so weiter und sofort und diese Person könnte man dann könnte ich die dann vermieten? Also so wie ich als Schauspieler agieren würde, könnte ich dann auch im KI Umfeld so agieren, gibt es sowas schon?
00:44:28: Sprecher 3 Also es gibt auf jeden Fall schon so Tools wie Hey Jen, wo du dich ja komplett als Avatar schon erstellen lassen kannst. Aber da gerade erst mal Erklärvideos und es gibt auf jeden Fall auch schon so Tendenzen sich komplett einscannen zu lassen.
00:44:43: Sprecher 3 Das hat gerade noch sehr viel mit klassischem VFX zu tun. Das kann sich aber natürlich verändern. Also ich glaube wahrscheinlich, das wird eine Entwicklungsstufe sein, die ich mir auf jeden Fall vorstellen kann.
00:44:54: Sprecher 3 Gerade das ist sehr viel afterlife Industry, wenn man sich komplett einscannen lässt. Aber das kann auf jeden Fall kommen. Das ist passiert und je nachdem, wie die Produktionsweisen.
00:45:04: Sprecher 3 Ändern also. Ein klassischer VFX macht, weil das ja jetzt auf jeden Fall auch schon, dass man Leute einscannt.
00:45:09: Sprecher 3 Und dann einsetzt. Aber.
00:45:12: Sprecher 3 Könnte sein. Die vierte Regel haben wir ja gerade schon ausführlich drüber gesprochen, ist dann eben, dass wir auf bias result achten, also dass wir eben unsere die Ergebnisse kontrollieren, ob die Bias sind, aber auch den Input kontrollieren und die fünfte Regers Trade in Good Face, das klingt immer groß und.
00:45:27: Muss.
00:45:27: Sprecher 3 Aber was ich damit eigentlich meine? Ich habe immer dieses Beispiel von dem schlecht gestimmten Journalisten, und zwar wenn ich eine Entscheidung treffe in einer Produktion und mich nicht so gut damit fühle, dann immer dran denken, dass quasi ein Journalist, der mir nicht wohlgesinnt ist, am nächsten Tag über diese Entscheidung berichtet, und wenn ich dann das Gefühl habe, das sollte ich nicht machen, weil da könnte, da könnte ich nicht dagegen argumentieren, dann sollte man es.
00:45:52: Sprecher 3 Nicht machen. Ja, finde ich gut.
00:45:54: Sprecher 3 Genau das ist der Fair Kodex, also ein ganz einfaches Framework, das an sich.
00:46:00: Sprecher 3 Eigentlich keine großen Regeln.
00:46:02: Sprecher 3 Also das sind eigentlich keine großen Regeln bei Urheberrecht und dass wir IPS respektieren und sowas.
00:46:06: Sprecher 3 Das ist eigentlich normal.
00:46:07: Sprecher 1 Aber ist halt niedergeschrieben.
00:46:09: Sprecher 3 Und die meisten KI Tools erlauben halt trotzdem, dass man das prompt. Also du kannst halt mit Journey, Harry Potter und Minions eingeben. Trump kann man nicht eingeben, aber du kannst halt rein theoretisch das machen und deswegen ist es halt wichtig, dass man sich das noch mal in Erinnerung ruft, weil natürlich man konnte vorher auch schon Urheberrechtsverletzungen machen, ich konnte vorher auch schon Mickey Mouse zeichnen und sie am Straßenrand verkaufen.
00:46:31: Sprecher 3 Aber jetzt ist es halt sehr viel einfacher und die Hemmschwelle sinkt und deswegen vergisst man manchmal, dass man das eigentlich gar nicht darf.
00:46:38: Sprecher 1 Wenn wir jetzt kommen vom.
00:46:40: Sprecher 1 Fair Codecs oder Fair Framework Funny und.
00:46:45: Sprecher 1 Gab es da noch eine?
00:46:46: Sprecher 1 Eine Frage, die ich mir selber aufgeschrieben hatte, nämlich das Thema, worum ist es eigentlich wichtig zwischen KI, Firmen und auf der anderen Seite KI Nutzern?
00:46:57: Sprecher 1 Zu unterscheiden.
00:46:59: Sprecher 3 Das ist ein total wichtiger Punkt, weil da viele oft nicht den Unterschied sehen. Das merke ich immer ganz krass. Auch Social Media über die ganzen Kommentare, die da so kommen. Warum ist der Unterschied wichtig zwischen KI Nutzung und KI Entwicklung? Es sind 2 völlig verschiedene Rechtsbereiche, das eine ist diese Entwicklung und eben dieses Jahr wir stellen Ingenieure ein die uns Millionen Kosten und die Hardware kostet auch ein.
00:47:24: Sprecher 3 Millionen. Aber die Daten, die haben wir halt jetzt einfach umsonst bekommen, dass das nicht richtig ist. Dem Stimme ich total zu. Man hätte nicht einfach Daten sich aus dem Internet scrapen sollen, man hätte schon überlegen sollen, wie man das Macht und ob man da die Leute einmal entlohnt. Ein GEMA System macht keinen Sinn, weil die meisten Sachen sind nicht reproduzierbar, man hätte den Datensatz ausräumen müssen, dann werden sie nicht reproduzierbar und dann hätte man trotzdem da eine Zahlung tätigen müssen.
00:47:50: Sprecher 3 Aber das ist der eine Rechtsbereich. Das ist eben diese KI Entwicklung. Auf der anderen Seite stehen aber Menschen wie wir, was Story, Book, Studios oder auch Einzel Creators, die KI nutzen und wir nutzen KI so rechtskonform wie es eben gerade geht im geltenden Rechtsbereich.
00:48:05: Sprecher 3 Das würde man noch immer anpassen, wenn ein neuer Rechtstext rauskommt, der neue regelt, entwirft.
00:48:10: Sprecher 3 Aber das sind 2 völlig unterschiedliche Rechtsbereiche und man kann trotzdem mit Kit.
00:48:15: Sprecher 2 Die.
00:48:16: Sprecher 3 Rechtlich gesichert oder gesichert in dem Rahmen, in dem es.
00:48:19: Sprecher 3 Ihn jetzt gerade.
00:48:19: Sprecher 3 Gibt Arbeiten und das ist total wichtig zu verstehen. Und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Also noch nie wurde jemand angeklagt, weil er KI genutzt hat, sondern es geht dann immer um die Firmen, die die KI entwickelt haben und einfach die Daten genommen haben. Aber wenn wir als Firma oder auch als Einzel Creator.
00:48:41: Sprecher 3 Ihnen unsere Arbeit nutzen und es nach geltendem Recht auch einbinden oder kennzeichnen.
00:48:46: Sprecher 3 Wenn es denn sein soll.
00:48:47: Sprecher 3 Dann ist man damit fein und das ist dann einfach, was komplett getrennt ist. Und das ist total wichtig zu verstehen.
00:48:54: Ja.
00:48:54: Sprecher 1 OK, stand glaub ich soll man noch mal n guter Hinweis, ich glaub der wird also der der Hinweis, dass sich ständig verändern wird ist glaub ich auch noch mal wichtig.
00:49:02: Ja.
00:49:04: Sprecher 1 Wir sind von der Zeit schon sehr fortgeschritten. Ich hatte eigentlich noch ein paar Fragen, aber die werden wir heute, glaube ich nicht mehr stellen, sonst kommen wir, ich versuch.
00:49:11: Sprecher 1 Ja, den Content immer snackable zu haben, also so unter einer Stunde zu haben, damit man den auch noch mal hören kann, wenn man jetzt nicht irgendwie stundenlang im Auto sitzt, vor allem. Es war eine spannende Folge, jeder Gast oder jeder Gästin kriegt von mir 2 fragen, was machst du privat mit Daten, hast du da irgendwas, was was dich beschäftigt und.
00:49:33: Sprecher 1 Passend bei dir. Vor allen Dingen würdest du, wie würdest du jetzt unsere Folge vielleicht mit einem Film oder Serientitel bezeichnen?
00:49:42: Sprecher 3 Also zum ersten Was mache ich privat mit Daten oder mit meinen Daten? Ich versuche auf jeden Fall damit sicher soweit umzugehen, aber natürlich benutze ich auch Social Media, deswegen Dame, so die Frage woher das eigene Sicherheitsgefühl auf, aber ich versuche auf jeden Fall mich schon damit zu beschäftigen, weil Daten sind auf jeden Fall immer viel wert, auch wenn man immer denkt man oder dieses ich habe nichts zu verbergen, jede Information ist was wert und ich glaube sich da Gedanken zu machen.
00:50:08: Sprecher 3 Machen. Wo gebe ich meine Daten ein, Wo ist es vielleicht nicht sinnvoll? Das ist mir auf jeden Fall sehr wichtig.
00:50:15: Sprecher 3 Trotzdem muss man, glaube ich, eine realistischen Blick einfach drauf haben und das andere was ist mein Filmserientitel.
00:50:24: Sprecher 3 Für meine Arbeit oder mein Leben. Ich würd sagen dieses challenging but possible, also immer zu gucken, OK, wie können wir, wie können wir vielleicht den Next Step erreichen, der jetzt gerade vielleicht noch nicht so ganz erreichbar ist. Aber der Ansatz ist da und die Idee ist da, also das verfolgen in dem Rahmen, der dann rechtlich und ethisch ist, ist auf jeden Fall so ein Credo von mir.
00:50:48: Sprecher 1 Vielen, vielen Dank für die Folge.
00:50:50: Sprecher 3 Danke dir.
Neuer Kommentar